Fachwissen
Aktienanalyse
Die
fundamentale
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen
den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel
einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am
Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe
seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch
die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG
beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein
Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu
entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein
Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge")
kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als
Stammaktien.Aktienanalyse stützt sich auf
Wirtschaftsdaten und Geschäftszahlen eines
Unternehmens.
Die
technische
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen
den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel
einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am
Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe
seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch
die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG
beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein
Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu
entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein
Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge")
kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als
Stammaktien.Aktienanalyse untersucht den
historischen Kursverlauf eines Titels.
Beide Analysearten sind grundverschieden und gehen von unterschiedlichen Ansätzen aus.
Anbietervergleich
Innere Kosten und Anlageerfolg der Anbieter beeinflussen Ihren Anlageertrag entscheidend.
Wir prüfen die unterschiedlichen Angebote und bieten Ihnen die ertragreichste und sicherste Lösung!
Anlagefehler
Nützen Sie unser Know-how um Anlagefehler zu vermeiden. Die Möglichkeiten einer Fehlinvestition sind vielfältig und folgenschwer.
Wir geben Ihnen hier die wichtigsten Tipps.
Besteuerung
Die Versicherung ssteuer ist vor jeder Prämiezahlung zu entrichten und wird von der Versicherung direkt abgeführt. Ab einer Laufzeit von mindestens 10 Jahren sind Versicherungserträge steuerfrei.
Die steuerliche Behandlung von
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch
Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete
Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert
werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am
Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus
Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel
an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds
werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des
Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds ist komplex und ändert sich
laufend. Die Informationen anbei geben einen kurzen
Überblick. Details erfahren Sie bei Ihrem Steuerberater
oder direkt bei der
Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere
Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als
Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet
werden.Fondsgesellschaft.
Bei endbesteuerten
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch
Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete
Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert
werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am
Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus
Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel
an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds
werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des
Fondsanteils niederschlägt.Fonds führt die depotführende Bank
(in Österreich!) die Steuer direkt ab.
Cost Average Effect
Der "Durchschnittspreis-Effekt" beschreibt das Phänomen, dass bei laufender Anlage in einen Markt mit schwankenden Kursen auch dann Erträge erzielt werden, wenn der Verkaufs- unter dem ersten Kaufkurs liegt.
Rating
In der Finanzwelt ist das
Rating
In der Finanzwelt ist das Rating eine wichtige
Messgröße. Das Rating beurteilt die Bonität, das heißt die
Zahlungsfähigkeit und -willigkeit eines Schuldners (Emittenten).
Unabhängige Agenturen bedienen sich bei dieser Klassifizierung
bestimmter Kennziffern, sog. Rating-Skalen (z.B. von AAA für die
beste Bonität bis D für mangelnde
Zahlungsfähigkeit).Rating eine wichtige
Messgröße. Das
Rating
In der Finanzwelt ist das Rating eine wichtige
Messgröße. Das Rating beurteilt die Bonität, das heißt die
Zahlungsfähigkeit und -willigkeit eines Schuldners (Emittenten).
Unabhängige Agenturen bedienen sich bei dieser Klassifizierung
bestimmter Kennziffern, sog. Rating-Skalen (z.B. von AAA für die
beste Bonität bis D für mangelnde
Zahlungsfähigkeit).Rating beurteilt die
Bonität
Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch
Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die
mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und
die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der
Schuld.Bonität, das heißt die
Zahlungsfähigkeit und -willigkeit eines Schuldners
(
Emittent
Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren.
Bei Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei Anleihen kann es
sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und
andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der Emittent der Österreichischen Bundesanleihen
ist der Staat Österreich.Emittenten). Unabhängige Agenturen bedienen sich bei
dieser Klassifizierung bestimmter Kennziffern, sog.
Rating
In der Finanzwelt ist das Rating eine wichtige
Messgröße. Das Rating beurteilt die Bonität, das heißt die
Zahlungsfähigkeit und -willigkeit eines Schuldners (Emittenten).
Unabhängige Agenturen bedienen sich bei dieser Klassifizierung
bestimmter Kennziffern, sog. Rating-Skalen (z.B. von AAA für die
beste Bonität bis D für mangelnde
Zahlungsfähigkeit).Rating-Skalen (z.B. von AAA für die beste
Bonität
Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch
Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die
mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und
die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der
Schuld.Bonität bis D für
mangelnde Zahlungsfähigkeit)
Ertrag - Risiko
Die Erstellung eines
persönlichen Finanzplanes ist der erste
Schritt jeder Geldanlage.
Ihre
Ziele und Wünsche sind Basis für Ihre
Investmententscheidung.
Die laufende Überwachung Ihres Finanzplanes sichert
den langfristigen
Investitionserfolg!
Wollen Sie solide investieren oder spekulieren?
Das
Geheimnis des Anlageerfolgs liegt nicht -
wie weit verbreitet - in der richtigen Auswahl der
Anlageform oder im richtigen Timing, sondern in der
richtigen Aufteilung des Vermögens.
Kursentwicklung
Werfen Sie einen Blick auf die
Kursentwicklung von
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen
den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel
einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am
Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe
seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch
die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG
beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein
Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu
entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein
Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge")
kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als
Stammaktien.Aktien,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert.
Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen
mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester
Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich
fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger
Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und
ist gestückelt in Teilbeträge
(Teilschuldverschreibungen).Anleihen sowie
Schatzbriefen
seit 1925 und im speziellen auf die
Wertentwicklung
der letzten 20 Jahre.
Mathematische Grundlagen
Die Verzinsung jeder Geldanlage unterliegt mathematischen Regeln, die in der Zinseszinsmathematik zusammengefasst sind.
Sie beschreiben die Wertentwicklung Ihres Investments und sind graphisch sehr einfach darstellbar.
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