Ertrag - Risiko
Die Anlagepyramide vermittelt Ihnen wie Sie Ihr Geld in
Abhängigkeit von der geplanten
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer anlegen
sollten.

Untenstehende Tabelle zeigt Ihnen den Zusammenhang
zwischen geplanter
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer, dem möglichen Produkt und
dessen möglicher Schwankung.
Schwankung: Hoch in roter Schrift, mittel in oranger Schrift und niedrig in grüner Schrift.
Bemerkung: die Schwankung (oft ungenau
"
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige
Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
Risiko" genannt) ist immer hinsichtlich der geplanten
Laufzeit zu sehen. Die Schwankung wird mit zunehmender
Laufzeit immer unbedeutender. Z.B. ist ein
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen
den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel
einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am
Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe
seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch
die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG
beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein
Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu
entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein
Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge")
kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als
Stammaktien.Aktienfonds auf
5 Jahre
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer (hinsichtlich der möglichen
Ablaufleistung) eine Anlage mit starkem
Schwankungsverhalten, auf 10 Jahre
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer mittelstark
schwankend und auf 20 Jahre
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer schwach schwankend.
Wichtig: Stärkere Schwankung ermöglicht in
der Regel höheren Ertrag.
Anlageanalyse
Beim Investment sind die drei Faktoren:
Ertrag -
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige
Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
Risiko - Laufzeit ("Das magische
Dreieck") die wichtigsten Eckpunkte. (
Anlagehorizont - Schwankung
- Risiko und
Cost-Average-Effect )

Es können nie alle Eckpunkte des Dreiecks optimal
zeitgleich erreicht werden. 100 % Ertrag bei 100 %
Sicherheit gibt es nicht. Allerdings verschieben sich die
einzelnen Faktoren mit zunehmender
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer: Sicherheit
steigt mit der Laufzeit (geringerer Einfluss der Schwankung
durch längere Laufzeit). Siehe dazu auch:
Anlagedauer -
Risiko sowie
Anlagehorizont - Schwankung
- Risiko
Persönliche Prioritäten müssen festgelegt werden. Diesen
Prioritäten folgend wird Ihr Vermögen in verschiedene
Anlageklassen ("
Asset Allocation
Englisch: Allocation; (sinngemäß für) Zuweisung,
Aufteilung; gemeint ist die Aufteilung eines Portfolios auf
einzelne Wertpapiere oder Asset - Klassen. Die Bedeutung der
Asset - Allocation beruht auf der Tatsache, dass der langfristige
Ertrag eines Portefeuilles zu 80 % bis 95 % von der Auswahl der
Wertpapierarten und Länder sowie deren Gewichtung bestimmt wird
(nicht von der Auswahl einzelner Wertpapiere innerhalb der Asset
- Klassen). Asset - Allocation zielt letztlich darauf, Rendite
und Risiko eines Portefeuilles zu optimieren.Asset Allocation") aufgeteilt.
Ein Anhaltspunkt und Beispiel für unterschiedliche
Anlageklassen können die sogenannten "Musterportfolios",
die z.B.: konservativ, ausgewogen, dynamisch o.ä. genannt
werden, sein. Diese unterschiedlichen
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem
Fonds.Portfolios spiegeln
die Ertrags- und Schwankungskomponenten wider.
Eine Zusammenstellung der
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem
Fonds.Portfolios kann z.B. wie unten
ersichtlich gestaltet sein:



Laut Anlagetheorie sollte man als junger Mensch den
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen
den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel
einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am
Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe
seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch
die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG
beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein
Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu
entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein
Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge")
kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als
Stammaktien.Aktienanteil höher ansetzen als jemand der sich dem
Pensionsantritt nähert.
Das Geheimnis von Anlageerfolg ist NICHT - wie weit
verbreitet - die richtige Auswahl der Anlageform oder das
richtige Timing (Kauf - Verkauf), sondern die richtige
Aufteilung (
Asset Allocation
Englisch: Allocation; (sinngemäß für) Zuweisung,
Aufteilung; gemeint ist die Aufteilung eines Portfolios auf
einzelne Wertpapiere oder Asset - Klassen. Die Bedeutung der
Asset - Allocation beruht auf der Tatsache, dass der langfristige
Ertrag eines Portefeuilles zu 80 % bis 95 % von der Auswahl der
Wertpapierarten und Länder sowie deren Gewichtung bestimmt wird
(nicht von der Auswahl einzelner Wertpapiere innerhalb der Asset
- Klassen). Asset - Allocation zielt letztlich darauf, Rendite
und Risiko eines Portefeuilles zu optimieren.Asset Allocation) seines Vermögens.
Um Ihre richtige
Asset Allocation
Englisch: Allocation; (sinngemäß für) Zuweisung,
Aufteilung; gemeint ist die Aufteilung eines Portfolios auf
einzelne Wertpapiere oder Asset - Klassen. Die Bedeutung der
Asset - Allocation beruht auf der Tatsache, dass der langfristige
Ertrag eines Portefeuilles zu 80 % bis 95 % von der Auswahl der
Wertpapierarten und Länder sowie deren Gewichtung bestimmt wird
(nicht von der Auswahl einzelner Wertpapiere innerhalb der Asset
- Klassen). Asset - Allocation zielt letztlich darauf, Rendite
und Risiko eines Portefeuilles zu optimieren.Asset Allocation zu finden arbeiten wir
nach der modernen
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem
Fonds.Portfolio Theorie von Nobelpreisträger
Harry M. Markowitz. Ertrag und
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige
Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
Risiko von Vermögensanlagen
werden dabei genau analysiert und durch eine
wissenschaftliche
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem
Fonds.Portfoliooptimierung (
Switch
Diese Strategie sieht Umstrukturierungen innerhalb
eines Portfolios vor, wobei bestimmte Wertpapierpositionen
abgebaut und andere aufgebaut werden.Switch, Zu- od.
Verkauf) wird der Ertrag erhöht und das
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige
Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
Risiko
minimiert.
Weiters wird die Veranlagung einer fundamentalen und technischen Analyse unterzogen.
Anlagehorizont
Wollen Sie investieren oder spekulieren? Auch die
Spekulation hat ihre Reize, unterliegt aber anderen
Gesetzmäßigkeiten. Wenn Sie also nicht spekulieren, sondern
Ihr Geld anlegen wollen, sollte die voraussichtliche
Schwankung der Anlage auf die geplante
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer
(
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagehorizont) abgestimmt sein, das heißt die Schwankung
sollte auf die Laufzeit gesehen:
- keine Rolle spielen wenn Sie ein konservativer Anleger sind
- eine gerade noch akzeptable sein, wenn Sie ein progressiver Anleger sind.
Warum ist das wichtig? Ganz einfach: höherer Ertrag
bedeutet auch höhere Schwankung, (
Volatilität
Volatilität bezeichnet die Schwankung von Renditen
um ihren langfristigen Durchschnitt herum. Sie drückt damit den
Risikogehalt einer Kapitalanlage aus. Je stärker Renditen
schwanken, desto volatiler sind sie. Volatilität wird zumeist in
Form der statistischen Kennzahl Standardabweichung
gemessen.Volatilität), das
bedeutet aber auch:
- kurze
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer: nur geringe Wertschwankung ist akzeptabel - längere
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer: auch größere Schwankungen sind akzeptabel
Dazu untenstehendes Schaubild:

Wie ersichtlich ist es also spekulativ kurzfristig in
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen
den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel
einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am
Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe
seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch
die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG
beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein
Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu
entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein
Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge")
kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als
Stammaktien.Aktien (
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen
den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel
einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am
Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe
seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch
die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG
beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein
Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu
entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein
Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge")
kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als
Stammaktien.Aktienfonds) zu investieren. Verlustreich hingegen
ist es, sein Geld langfristig in Sparbüchern, etc
investiert zu halten. Offensichtlich gibt es also eine
passende Anlageform für jede
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagedauer
(
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.Anlagehorizont).
Die Streuung Ihrer Anlage erhöht sich durch den Ankauf
vieler unterschiedlicher Wertpapiere und erhöht Ihre
Anlagesicherheit. Dadurch sinkt die Schwankung
(
Volatilität
Volatilität bezeichnet die Schwankung von Renditen
um ihren langfristigen Durchschnitt herum. Sie drückt damit den
Risikogehalt einer Kapitalanlage aus. Je stärker Renditen
schwanken, desto volatiler sind sie. Volatilität wird zumeist in
Form der statistischen Kennzahl Standardabweichung
gemessen.Volatilität). Untenstehende Grafik zeigt, dass bei
zunehmender Streuung die Schwankung sinkt:
Bitte beachten Sie: die Wertentwicklung der
Vergangenheit ermöglicht eine Anlageoptimierung aufgrund
der
in der Vergangenheit gesammelten
Erfahrungen. Garantien kann niemand daraus ableiten,
sondern nur WAHRSCHEINLICHKEITEN. Bei genauerer
Betrachtungsweise zeigt sich, dass es bei der Kapitalanlage
eigentlich keine 100 % igen Garantien gibt sondern nur
Wahrscheinlichkeiten. Die Frage ist also: "Wie hoch ist die
Wahrscheinlichkeit, dass dieses oder jenes Anlageergebnis
in einem vorgegebenen Zeitraum eintritt?" Nicht mehr und
auch nicht weniger. Das gilt übrigens auch für die
Kapitalprodukte mit Garantie. Es gilt: eine Garantie ist
immer nur so viel wert wie derjenige der sie gibt. Es sind
auch bereits Staaten und Versicherungen zahlungsunfähig
geworden. So unterliegt jedes Investment einem gewissen
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige
Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
Risiko (
Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen,
Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer
festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet
man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der
längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich
im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation
entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische
Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des
aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: DeflationInflation, Krieg, Wechselkursschwankungen,
...).
Nun aber zu den folgenden sehr wesentlichen Fragen. Beantworten Sie diese ehrlich und investieren Sie keinen Euro ehe Sie sich nicht Klarheit über untenstehende Fragen verschafft haben!
- Wollen Sie Geld veranlagen oder spekulieren?
- Wie lange wollen Sie Ihr Geld veranlagt halten?
- Wie wahrscheinlich - unwahrscheinlich ist ein vorzeitiger Zugriff auf das veranlagte Kapital?
- Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Geldanlage, wie tragisch ist es wenn Sie Ihr Anlageziel nicht erreichen?
Für eine genaue Analyse beantworten Sie bitte untenstehende Fragen. Wir teilen Ihnen umgehend mit welcher Anlagetyp Sie sind und wie Sie Ihr Geld veranlagen sollten.
Zum Formular "Persönliches Anlageprofil"
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