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Fachwissen

 

Ertrag - Risiko

Die Anlagepyramide vermittelt Ihnen wie Sie Ihr Geld in Abhängigkeit von der geplanten [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
anlegen sollten.

Verlaufsdiagramm

Untenstehende Tabelle zeigt Ihnen den Zusammenhang zwischen geplanter [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
, dem möglichen Produkt und dessen möglicher Schwankung.

Dauer Produkte
0-2 Jahre Das Sparbuch, Geldmarktfonds (Euro), Geldmarktfonds (Fremdwährung), Indexzertifikate, Gebrauchte US - Lebensversicherung
2-5 Jahre Anleihefonds, Immobilienfonds - Immobilienaktien , Garantieprodukte, Indexzertifikate, Gebrauchte US - Lebensversicherung, Gebrauchte britische Lebensversicherung
5-10 Jahre Bausparen, Immobilienfonds - Immobilienaktien, Alternative Investments (Hedgefonds), Garantieprodukte, Indexzertifikate, Gebrauchte US - Lebensversicherungen, Gebrauchte britische Lebensversicherung, Gemischte Fonds
10-15 Jahre Aktienfonds, Gemischte Fonds, Britische Lebensversicherung, Gebrauchte britische Lebensversicherung, Fondsgebundene Lebensversicherung - Rentenversicherung, Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge
Über 15 Jahre Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge, Klassische Er- und Ablebensversicherung, Fondsgebundene Lebensversicherung - Rentenversicherung, Aktienfonds, Britische Lebensversicherung
Über 20 Jahre Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge, Klassische Er- und Ablebensversicherung, Fondsgebundene Lebensversicherung - Rentenversicherung, Aktienfonds, Britische Lebensversicherung

Schwankung: Hoch in roter Schrift, mittel in oranger Schrift und niedrig in grüner Schrift.

Bemerkung: die Schwankung (oft ungenau "[i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko" genannt) ist immer hinsichtlich der geplanten Laufzeit zu sehen. Die Schwankung wird mit zunehmender Laufzeit immer unbedeutender. Z.B. ist ein [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds auf 5 Jahre [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
(hinsichtlich der möglichen Ablaufleistung) eine Anlage mit starkem Schwankungsverhalten, auf 10 Jahre [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
mittelstark schwankend und auf 20 Jahre [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
schwach schwankend.
Wichtig: Stärkere Schwankung ermöglicht in der Regel höheren Ertrag.

Anlageanalyse

Beim Investment sind die drei Faktoren: Ertrag - [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko - Laufzeit ("Das magische Dreieck") die wichtigsten Eckpunkte. ( Anlagehorizont - Schwankung - Risiko und Cost-Average-Effect )

Konfliktdreieck

Es können nie alle Eckpunkte des Dreiecks optimal zeitgleich erreicht werden. 100 % Ertrag bei 100 % Sicherheit gibt es nicht. Allerdings verschieben sich die einzelnen Faktoren mit zunehmender [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
: Sicherheit steigt mit der Laufzeit (geringerer Einfluss der Schwankung durch längere Laufzeit). Siehe dazu auch: Anlagedauer - Risiko sowie Anlagehorizont - Schwankung - Risiko

Persönliche Prioritäten müssen festgelegt werden. Diesen Prioritäten folgend wird Ihr Vermögen in verschiedene Anlageklassen ("[i]Asset Allocation
Englisch: Allocation; (sinngemäß für) Zuweisung, Aufteilung; gemeint ist die Aufteilung eines Portfolios auf einzelne Wertpapiere oder Asset - Klassen. Die Bedeutung der Asset - Allocation beruht auf der Tatsache, dass der langfristige Ertrag eines Portefeuilles zu 80 % bis 95 % von der Auswahl der Wertpapierarten und Länder sowie deren Gewichtung bestimmt wird (nicht von der Auswahl einzelner Wertpapiere innerhalb der Asset - Klassen). Asset - Allocation zielt letztlich darauf, Rendite und Risiko eines Portefeuilles zu optimieren.
Asset Allocation
") aufgeteilt.

Ein Anhaltspunkt und Beispiel für unterschiedliche Anlageklassen können die sogenannten "Musterportfolios", die z.B.: konservativ, ausgewogen, dynamisch o.ä. genannt werden, sein. Diese unterschiedlichen [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portfolio
s spiegeln die Ertrags- und Schwankungskomponenten wider.

Eine Zusammenstellung der [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portfolio
s kann z.B. wie unten ersichtlich gestaltet sein:

Musterdepot - konservativ

Musterdepot - ausgewogen

Musterdepot - dynamisch

Laut Anlagetheorie sollte man als junger Mensch den [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nanteil höher ansetzen als jemand der sich dem Pensionsantritt nähert.

Das Geheimnis von Anlageerfolg ist NICHT - wie weit verbreitet - die richtige Auswahl der Anlageform oder das richtige Timing (Kauf - Verkauf), sondern die richtige Aufteilung ([i]Asset Allocation
Englisch: Allocation; (sinngemäß für) Zuweisung, Aufteilung; gemeint ist die Aufteilung eines Portfolios auf einzelne Wertpapiere oder Asset - Klassen. Die Bedeutung der Asset - Allocation beruht auf der Tatsache, dass der langfristige Ertrag eines Portefeuilles zu 80 % bis 95 % von der Auswahl der Wertpapierarten und Länder sowie deren Gewichtung bestimmt wird (nicht von der Auswahl einzelner Wertpapiere innerhalb der Asset - Klassen). Asset - Allocation zielt letztlich darauf, Rendite und Risiko eines Portefeuilles zu optimieren.
Asset Allocation
) seines Vermögens.

Um Ihre richtige [i]Asset Allocation
Englisch: Allocation; (sinngemäß für) Zuweisung, Aufteilung; gemeint ist die Aufteilung eines Portfolios auf einzelne Wertpapiere oder Asset - Klassen. Die Bedeutung der Asset - Allocation beruht auf der Tatsache, dass der langfristige Ertrag eines Portefeuilles zu 80 % bis 95 % von der Auswahl der Wertpapierarten und Länder sowie deren Gewichtung bestimmt wird (nicht von der Auswahl einzelner Wertpapiere innerhalb der Asset - Klassen). Asset - Allocation zielt letztlich darauf, Rendite und Risiko eines Portefeuilles zu optimieren.
Asset Allocation
zu finden arbeiten wir nach der modernen [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portfolio
Theorie von Nobelpreisträger Harry M. Markowitz. Ertrag und [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko von Vermögensanlagen werden dabei genau analysiert und durch eine wissenschaftliche [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portfolio
optimierung ([i]Switch
Diese Strategie sieht Umstrukturierungen innerhalb eines Portfolios vor, wobei bestimmte Wertpapierpositionen abgebaut und andere aufgebaut werden.
Switch
, Zu- od. Verkauf) wird der Ertrag erhöht und das [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
minimiert.

Weiters wird die Veranlagung einer fundamentalen und technischen Analyse unterzogen.

Anlagehorizont

Wollen Sie investieren oder spekulieren? Auch die Spekulation hat ihre Reize, unterliegt aber anderen Gesetzmäßigkeiten. Wenn Sie also nicht spekulieren, sondern Ihr Geld anlegen wollen, sollte die voraussichtliche Schwankung der Anlage auf die geplante [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
([i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagehorizont
) abgestimmt sein, das heißt die Schwankung sollte auf die Laufzeit gesehen:

  • keine Rolle spielen wenn Sie ein konservativer Anleger sind
  • eine gerade noch akzeptable sein, wenn Sie ein progressiver Anleger sind.

Warum ist das wichtig? Ganz einfach: höherer Ertrag bedeutet auch höhere Schwankung, ([i]Volatilität
Volatilität bezeichnet die Schwankung von Renditen um ihren langfristigen Durchschnitt herum. Sie drückt damit den Risikogehalt einer Kapitalanlage aus. Je stärker Renditen schwanken, desto volatiler sind sie. Volatilität wird zumeist in Form der statistischen Kennzahl Standardabweichung gemessen.
Volatilität
), das bedeutet aber auch:

Dazu untenstehendes Schaubild:

Verlaufsdiagramm

Wie ersichtlich ist es also spekulativ kurzfristig in [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n ([i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds) zu investieren. Verlustreich hingegen ist es, sein Geld langfristig in Sparbüchern, etc investiert zu halten. Offensichtlich gibt es also eine passende Anlageform für jede [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
([i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagehorizont
).

Die Streuung Ihrer Anlage erhöht sich durch den Ankauf vieler unterschiedlicher Wertpapiere und erhöht Ihre Anlagesicherheit. Dadurch sinkt die Schwankung ([i]Volatilität
Volatilität bezeichnet die Schwankung von Renditen um ihren langfristigen Durchschnitt herum. Sie drückt damit den Risikogehalt einer Kapitalanlage aus. Je stärker Renditen schwanken, desto volatiler sind sie. Volatilität wird zumeist in Form der statistischen Kennzahl Standardabweichung gemessen.
Volatilität
). Untenstehende Grafik zeigt, dass bei zunehmender Streuung die Schwankung sinkt:

Verlaufsdiagramm
* [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko = Depotvolatilität in % der durchschnittlichen Titelvolatilität

Bitte beachten Sie: die Wertentwicklung der Vergangenheit ermöglicht eine Anlageoptimierung aufgrund der in der Vergangenheit gesammelten Erfahrungen. Garantien kann niemand daraus ableiten, sondern nur WAHRSCHEINLICHKEITEN. Bei genauerer Betrachtungsweise zeigt sich, dass es bei der Kapitalanlage eigentlich keine 100 % igen Garantien gibt sondern nur Wahrscheinlichkeiten. Die Frage ist also: "Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses oder jenes Anlageergebnis in einem vorgegebenen Zeitraum eintritt?" Nicht mehr und auch nicht weniger. Das gilt übrigens auch für die Kapitalprodukte mit Garantie. Es gilt: eine Garantie ist immer nur so viel wert wie derjenige der sie gibt. Es sind auch bereits Staaten und Versicherungen zahlungsunfähig geworden. So unterliegt jedes Investment einem gewissen [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko ([i]Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation
Inflation
, Krieg, Wechselkursschwankungen, ...).

Nun aber zu den folgenden sehr wesentlichen Fragen. Beantworten Sie diese ehrlich und investieren Sie keinen Euro ehe Sie sich nicht Klarheit über untenstehende Fragen verschafft haben!

  • Wollen Sie Geld veranlagen oder spekulieren?
  • Wie lange wollen Sie Ihr Geld veranlagt halten?
  • Wie wahrscheinlich - unwahrscheinlich ist ein vorzeitiger Zugriff auf das veranlagte Kapital?
  • Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Geldanlage, wie tragisch ist es wenn Sie Ihr Anlageziel nicht erreichen?

Für eine genaue Analyse beantworten Sie bitte untenstehende Fragen. Wir teilen Ihnen umgehend mit welcher Anlagetyp Sie sind und wie Sie Ihr Geld veranlagen sollten.

Zum Formular "Persönliches Anlageprofil"

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