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Aktienanalyse

Fundamental Analyse

Bei der Fundamentalanalyse untersucht der Analyst die fundamentalen Daten eines Unternehmens - Bilanzdaten wie Umsatz, Cash-Flow, Anlagevermögen, aber auch Marketing-Etat und vieles mehr, um daraus auf den fairen [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nkurs zu schließen. Der Einfluss solcher Daten auf den [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nkurs einer Firma ist unbestritten - nicht zuletzt deshalb gibt es im [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesetz Bestimmungen, die die Veröffentlichung solcher Daten regeln.

Danach entscheidet der Analyst ob die [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nach obigen Kriterien über- oder unterbewertet ist, und damit ge- oder verkauft werden soll.

Technische Analyse

Anders als die fundamentale [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nanalyse stützt sich die technische [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nanalyse nicht auf Wirtschaftsdaten und Geschäftszahlen, sondern untersucht nur den historischen Kursverlauf eines Titels. Aus der Veränderung des Kurses wird auf die mögliche zukünftige Kursentwicklung geschlossen.

Die Technische [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nanalyse, die immer eine Vergangenheitsbetrachtung ist, wird also verwendet, um die zukünftige Kursentwicklung zu prognostizieren. Da in den Kursen die zukünftigen Gewinnaussichten, der Wert der Firma, die Aussichten bezüglich Konjunktur, Wirtschaft, Branche, Politik sowie die Psychologie der Marktteilnehmer bereits enthalten sind, stellt ein [i]Chart
Grafische Darstellung des vergangenen Kursverlaufs eines Wertpapiers.
Chart
das Ergebnis all dieser Faktoren dar. Aus [i]Chartformationen
"Regelmäßig wiederkehrende Muster." Neben Trendlinien (Charts) geben auch die sogenannten Chart-Formationen Aufschluss über die künftige Bewegungsrichtung. Man unterscheidet dabei zwischen Trendbestätigungs- und Trendumkehrformationen. Während erstere eine Fortsetzung des vor dem Auftreten der Formation herrschenden Trends erwarten lassen, deuten letztere auf eine bevorstehende Trendwende hin.
Chartformationen
können Schlüsse über den zukünftigen Kursverlauf gezogen werden. In der Tat verhalten sich Märkte in vergleichbaren Situationen immer wieder ähnlich. Aber nie gleich, manchmal sogar völlig anders.

Chartanalyse

Bei der [i]Chartanalyse
Technik zur Analyse und Prognose von Kurs- und Zinsverläufen. Bei der chartbasierten technischen Analyse werden im Gegensatz zur Fundamentalanalyse bei der Bewertung von Wertpapieren keine gesamtwirtschaftlichen oder unternehmensspezifischen Daten berücksichtigt, sondern es werden nur der historische Kursverlauf und eventuell erkennbare Formationen untersucht.
Chartanalyse
geht man davon aus, dass in den Kursverläufen der Vergangenheit auch Informationen über den künftigen Kursverlauf enthalten sind - eine weitgehend bestätigte Annahme.

Im krassen Gegensatz dazu meinen die Vertreter der [i]Random-Walk-Hypothese
Diese Anlagetheorie geht davon aus, dass Kurse nicht vorhersehbar sind, weshalb Kursverläufe in der Vergangenheit keine Relevanz für die Zukunft haben. Folglich stellt diese Theorie eine Gegenposition zur technischen Analyse auf.
Random-Walk-Hypothese
, die der Auffassung sind, dass sich alle Kursverläufe chaotisch, also regellos entwickeln.

Weiterführende Prognoseverfahren versuchen neben der Kursentwicklung weitere Informationen wie z.B. Zinsentwicklungen, Arbeitsmarktdaten, das Konsumentenverhalten u.v.m. in die Kursvorhersage einfließen zu lassen.

Die strenge [i]Chartanalyse
Technik zur Analyse und Prognose von Kurs- und Zinsverläufen. Bei der chartbasierten technischen Analyse werden im Gegensatz zur Fundamentalanalyse bei der Bewertung von Wertpapieren keine gesamtwirtschaftlichen oder unternehmensspezifischen Daten berücksichtigt, sondern es werden nur der historische Kursverlauf und eventuell erkennbare Formationen untersucht.
Chartanalyse
hingegen nutzt ausschließlich die von der Börse gelieferten Daten, mit der Begründung, dass alle anderen Daten wie politisch-wirtschaftliche Entwicklungen in den Kursverläufen bereits enthalten sind.

Ein Beispiel

Wenn die amerikanische Notenbank die Zinsen senkt, steigen meist die [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nkurse. Wenn die Nachricht der Zinssenkung bekannt wird, löst sie keine Kursreaktion mehr aus, da die Erwartung dieser Nachricht die Kurse bereits vorher steigen ließ. In den Kursen ist also eine vorhersehbare Entwicklung bereits "eingepreist", sodass das Eintreffen diese Ereignisses keine Kursänderung mehr bewirkt.

In jedem Fall aber gilt: Prognosen, die aufgrund der [i]Chartanalyse
Technik zur Analyse und Prognose von Kurs- und Zinsverläufen. Bei der chartbasierten technischen Analyse werden im Gegensatz zur Fundamentalanalyse bei der Bewertung von Wertpapieren keine gesamtwirtschaftlichen oder unternehmensspezifischen Daten berücksichtigt, sondern es werden nur der historische Kursverlauf und eventuell erkennbare Formationen untersucht.
Chartanalyse
gemacht werden, enthalten also immer einen mehr oder weniger großen Unsicherheits-Faktor, sind also Aussagen die stets nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit eintreten. Die Kunst besteht nun darin abzuschätzen, ob die Kursentwicklung aufgrund der vorliegenden Situation mit einer Wahrscheinlichkeit von 51 % oder beispielsweise 95 % eintritt!

Ein Unsicherheitsfaktor besteht darin, dass [i]Chartformationen
"Regelmäßig wiederkehrende Muster." Neben Trendlinien (Charts) geben auch die sogenannten Chart-Formationen Aufschluss über die künftige Bewegungsrichtung. Man unterscheidet dabei zwischen Trendbestätigungs- und Trendumkehrformationen. Während erstere eine Fortsetzung des vor dem Auftreten der Formation herrschenden Trends erwarten lassen, deuten letztere auf eine bevorstehende Trendwende hin.
Chartformationen
nicht immer eindeutig erkennbar sind oder sich im weiteren Kursverlauf so ändern, dass die Bedeutung des Signals sich im Extremfall sogar in sein Gegenteil verwandeln kann.

Einige Beispiele charttechnischer Konstellationen finden Sie untenstehend, wobei ein grüner Pfeil ( Pfeil grün) zum Beurteilungszeitpunkt ( Pfeil grün) auf ein Steigen des Kurses hindeutet, während ein roter Pfeil ( Pfeil grün) ein Sinken der Kurse erwarten lässt.

Verlaufsdiagramm

Verlaufsdiagramm

Ihre Vorteile Anlageprofil Anlagerechner
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