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Investmentfonds

 

Aktienfonds

In seiner Anlagepolitik kann sich ein [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds (-Manager) auf ganz bestimmte Auswahlkriterien konzentrieren wie zum Beispiel: die Börsenkapitalisierung der Unternehmen, das sind [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds, die in Unternehmen bestimmter Größe (gemessen an Marktkapitalisierung) investieren. Danach unterscheidet man Small-Cap [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
(investieren in "kleine" Unternehmen), Mid-Cap [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
(investieren in mittel-große Unternehmen) sowie Large-Cap [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
(investieren in sogenannte [i]Standardwerte
Dies sind Aktien bedeutender großer Aktiengesellschaften mit breiter Aktionärsstruktur.
Standardwerte
oder "Blue Chips").

Die Ertragskraft bzw. die Wachstumsperspektiven der Unternehmen sind ebenso ein Kriterium für die Unterscheidung von [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds. Danach unterscheidet man Growth-[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
(investieren in Unternehmen mit überdurchschnittlichem Wachstumspotential, wobei die Bewertung an der Börse keine Rolle spielt) und Value-[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
(investieren in Unternehmen, die gemessen an ihrem Ertragspotential und ihren Zukunftsaussichten, unterbewertet sind). Weiters ist eine Einteilung nach bestimmten geografischen Regionen (Länder- oder Regionenfonds) bzw. Branchen oder Themen (Branchen- und Themenfonds) möglich.

Die gebräuchlichsten Sektoren, für die [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
aufgelegt wurden sind dabei:

  • Pharma / Healthcare / Life Science / Biotechnologie
  • Finanzwerte
  • Energie / Rohstoffe / Gold & Edelmetalle
  • Ökologie / Neue und alternative Energien / "Nachhaltigkeitsprinzip"
  • TMT ( Technologie, Media, Telekommunikation)
  • Freizeit / Life Style, Luxusgüter
  • Konsum

Vorteile von Aktienfonds

Langfristig bringen [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n die höchsten [i]Rendite
Ertrag pro Jahr (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.
Rendite
n für Ihr Investment:

Verlaufsdiagramm

Die reale Kursentwicklung finden Sie hier.

Streuung ("Diversifikation")

Ein [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds investiert in zahlreiche verschiedene Unternehmen. Dadurch wird das [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko eines [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ninvestments deutlich reduziert. Die Dividende (Jährliche Ausschüttung) wird automatisch reinvestiert ( [i]Thesaurierend
Im Gegensatz zu ausschüttenden Fonds werden bei thesaurierenden Fonds die Erträge direkt im Fondsvermögen wiederangelegt; dadurch entsteht ein wachstumsfördernder Zinseszinseffekt.
thesauriert
).

Verlaufsdiagramm

Risiken von Aktienfonds

Gesamtmarktrisiko

[i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko einer Kursänderung, die der allgemeinen Tendenz am [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nmarkt zuzuschreiben ist und die in keinem direkten Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Situation des einzelnen Unternehmens steht. Parallel mit dem Gesamtmarkt kann demnach der [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nkurs eines Unternehmens an der Börse sinken, obwohl sich aktuell an der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens nichts geändert hat. Dieses [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
lässt sich auch durch noch so breite Diversifizierung nicht beseitigen und wird stark von den psychologischen Faktoren, denen die Marktteilnehmer unterliegen, beeinflusst.

Konjunkturelles Risiko

[i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko einer rückläufigen Kursentwicklung, die der allgemeinen regionalen oder globalen wirtschaftlichen Entwicklung ("Wirtschaftskrise") zuzuschreiben ist.

Branchenrisiko

[i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko einer rückläufigen Kursentwicklung, die der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung in der Branche des Unternehmens zuzuschreiben ist.

Unternehmensspezifisches Risiko (Einzelwertrisiko)

[i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:

Risiko einer rückläufigen Kursentwicklung bei einer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
aufgrund von Faktoren, die unmittelbar oder mittelbar die [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesellschaft betreffen (z.B. eine falsche Entscheidung der Geschäftsleitung, eine desolate Personalpolitik, das Auslaufen eines profitablen Patents). Dieses [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
kann durch geeignete Diversifizierung im [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
(fast) vollständig eliminiert werden.

Prinzipielles Aktienrisiko

Sie können mit einer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nanlage aufgrund der Kursschwankungen bei verfrühtem Verkauf Geld verlieren. Im Extremfall (bei Konkurs des Unternehmens) kann ein [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ninvestment einen vollständigen Verlust des Anlagebetrages bedeuten.

Fazit:

[i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds stellen eine hervorragende Anlageform für die langfristige Geldanlage dar. Durch die breite Streuung und die lange [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
sinkt das Kursschwankungsrisiko. Investieren Sie möglichst nicht einmalig sondern laufend, so steigen Ihre Erträge bei gleichzeitiger Reduktion des Schwankungsrisikos ( Anlagehorizont - Schwankung - Risiko, Cost Average Effekt ). Aufgrund der langen [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagedauer
sollten Sie nur Geld investieren auf das Sie nicht unmittelbar angewiesen sind (also nicht zugreifen müssen).

Ihre Vorteile Anlageprofil Anlagerechner Fachwissen
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