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Immobilienfonds

Neben den auch bisher vorhandenen Immobilienaktien existieren mittlerweile einige Immobilienfonds. Die dazu notwendige gesetzliche Regelung (das Immobilien-[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
-Gesetz) ist seit 1.9.2003 in Kraft. Darin ist festgelegt, dass es sich bei den Immobilienfonds um mündelsichere Papiere mit Rückkaufverpflichtung durch die [i]Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.
Fondsgesellschaft
handelt. Weiteres muss ein [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
mindestens 10 Objekte beinhalten, deren wertvollstes maximal 20 % des Gesamtwertes ausmachen darf. Zum Ankauf eines Objektes dürfen maximal 40 % Kreditmittel eingesetzt werden. Ein Erhöhen ("[i]Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.
Hebel
n") der Erträge durch Bankkredite ist damit nur eingeschränkt möglich. Inwieweit Immobilienfonds die in Aussicht gestellte Wertsteigerung in Höhe von ca. 5 % erwirtschaften werden und wie nachhaltig diese Entwicklung ist, bleibt abzuwarten.

Immobilienaktien

Immobilienaktien hingegen existieren bereits seit einigen Jahren, sodass die Beurteilung in diesem Fall leichter fällt. Im Gegensatz zu den Immobilienfonds, wo der Anteilswert eine reine Rechengröße ist (Basis ist die Bewertung der Immobilien) unterliegt der Wert der Immobilienaktie dem Marktmechanismus "Angebot und Nachfrage". Damit ist eine stärkere Schwankung möglich. Die Wertentwicklung diverser Immobilienaktien ist sehr anbieterabhängig und wird auch stark von der [i]Kurspflege
Als Kurspflege bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Marktteilnehmer versuchen, ein Wertpapier durch Käufe oder Verkäufe auf einem bestimmten Niveau oder innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu halten. So sollen allzu starke Kursausschläge vermieden werden.
Kurspflege
durch den jeweiligen Anbieter beeinflusst. Denn - und darüber müssen Sie sich bewusst sein - letztlich kaufen Sie eine Einzelaktie, deren Kurs - wie gesagt - durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Folglich kam es bei manchen Anbietern in der Vergangenheit zu gravierenden Kurseinbrüchen, welche die angeblich so sichere und stabile Wertentwicklung von Immobilien fragwürdig erscheinen lassen.

Fest steht aber bereits heute, dass Immobilienfonds gegenüber Immobilienaktien steuerlich benachteiligt sind. So ist der Wertzuwachs der Immobilienaktien nach einem Jahr und einem Tag steuerfrei, während bei Immobilienfonds 80 % der Wertsteigerung mit einem Steuersatz von 25 % Steuern versehen ist. Auch sind Kapitalerträge (Dividenden, Zinsen) der Immobilienfonds mit 25 % zu versteuern.

Fazit

Immobilienaktien sind (aus anlagerechtlichen Gründen) so konstruiert wie Einzelaktien. In Abhängigkeit von der Qualität der [i]Kurspflege
Als Kurspflege bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Marktteilnehmer versuchen, ein Wertpapier durch Käufe oder Verkäufe auf einem bestimmten Niveau oder innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu halten. So sollen allzu starke Kursausschläge vermieden werden.
Kurspflege
(Stabilisierung der Kursentwicklung) und selbstverständlich der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens schwanken diese mehr oder weniger, bzw. haben eine mehr oder weniger kontinuierliche Wertentwicklung. Ein Vergleich zwischen den verschiedenen Produkten ist besonders wichtig und sollte auch eine wirtschaftliche Prüfung (Bilanzen, Erfolgskennzahlen,...) des Anbieters beinhalten. Da Immobilienpapiere oft eine negative [i]Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier Aktien. Die Korrelation wird gemessen in Form des Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die Korrelation zwischen zwei Finanz-Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen Portfolio.
Korrelation
(d.h. gegenteilige Kursentwicklung) mit den [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nmärkten aufweisen, stellen sie eine sinnvolle Beimischung zu Ihrer Anlage dar.

Ihre Vorteile Anlageprofil Anlagerechner Fachwissen
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