Lexikon
- Absichern
- Durch den Kauf bzw. Verkauf von
Derivate
Es handelt sich dabei um Finanzinstrumente, deren Wert sich nach den Kursschwankungen von zugrunde liegenden Investments richten. Solche Basisinstrumente können Aktien, Anleihen oder Indizes sein. Derivate sind so konstruiert, daß sie Schwankungen des Basisinstrumentes überproportional nachvollziehen. Man kann sie daher entweder als Absicherung gegen Kursverluste verwenden oder zur Spekulation auf Kursgewinne. Beispiele sind Optionen, Futures oder Zertifikate.Derivaten (
Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.Futures,
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionen,
Swap
Bei einem Swap "tauschen" zwei Vertragspartner ihre Finanzierungskonditionen aus und profitieren von Kostenvorteilen des jeweils anderen.
Swap-Geschäfte treten vor allem in Form von Währungs- und Zinsswaps auf.Swaps) können bestehende Wertpapier- oder Devisenpositionen gegen negative Kursentwicklungen abgesichert werden. - AEX
- Niederländischer
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindex der die 25 bedeuternsten niederländischen
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktientitel umfasst. - Agio
- Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint
ist der Betrag, um den der
Ausgabepreis
Der Preis, zu dem ein Investmentfonds seine Anteilszertifikate ausgibt. Der Ausgabepreis entspricht dem Inventarwert der Investmentfondsanteile zuzüglich des Ausgabeaufschlages.Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds vom Anleger zu zahlen ist (
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als
Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.Agio bezeichnet. Das
Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.Agio beträgt bei
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihefond 2-5 %, bei
Geldmarktfonds
Investmentfonds, die in kurzfristige Geldmarktpapiere wie z.B. Schatzwechsel, Certificates of Deposit, Commercial Papers und Einlagezertifikate investieren.Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienfonds XY mit einem
Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl.
Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil:
Disagio
Abgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag unterschreitet, bzw. der Betrag, um den der Börsenkurs den inneren Wert unterschreitet. Gegenteil: Agio.Disagio. - Aktie
- Bei einer
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien besitzen. Eine
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie hat in der Regel einen
Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen
HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während
Stammaktie
Stammaktien entsprechen den Inhaberaktien hinsichtlich der Pflichten und Rechte (z.B. Stimmrecht) der Aktionäre.
Gegenteil: VorzugsaktieStammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie zusichern, haben
Vorzugsaktie
Gegenüber den Stammaktien mit besonderen Vorzügen versehen, z.B. hinsichtlich der Dividende. Diese Sonderrechte werden in der Regel allerdings durch den Nachteil erkauft, dass der Inhaber dieser Papiere daraus keinerlei Stimmrechte auf der Hauptversammlung herleiten kann.Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als
Stammaktie
Stammaktien entsprechen den Inhaberaktien hinsichtlich der Pflichten und Rechte (z.B. Stimmrecht) der Aktionäre.
Gegenteil: VorzugsaktieStammaktien. - Anlagedauer, Anlagehorizont
- Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl. - Anlagehorizont, Anlagedauer
- Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl. - Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
- Auch:
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Schuldverschreibung,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Obligation,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen). - Arbitrage
- (französisch, sprich "Arbitrasch")
Arbitrage
(französisch, sprich "Arbitrasch") Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von Preisdifferenzen eines Wirtschaftsgutes. Bei Wertpapieren profitiert der Arbitrageur von Preisunterschieden an verschiedenen Börsen, d.h. er kauft zu einem möglichst niedrigen Kurs ein, um sofort zu einem möglichst hohen Kurs an einer anderen Börse zu verkaufen.Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von Preisdifferenzen eines Wirtschaftsgutes. Bei Wertpapieren profitiert der
Arbitrage
(französisch, sprich "Arbitrasch") Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von Preisdifferenzen eines Wirtschaftsgutes. Bei Wertpapieren profitiert der Arbitrageur von Preisunterschieden an verschiedenen Börsen, d.h. er kauft zu einem möglichst niedrigen Kurs ein, um sofort zu einem möglichst hohen Kurs an einer anderen Börse zu verkaufen.Arbitrageur von Preisunterschieden an verschiedenen Börsen, d.h. er kauft zu einem möglichst niedrigen Kurs ein, um sofort zu einem möglichst hohen Kurs an einer anderen Börse zu verkaufen. - Asset
- Deutsch: Vermögenswert - eine
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Assets. - Asset Allocation
- Englisch: Allocation; (sinngemäß für) Zuweisung,
Aufteilung; gemeint ist die Aufteilung eines
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.Portfolios auf einzelne Wertpapiere oder
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Asset - Klassen. Die Bedeutung der
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Asset - Allocation beruht auf der Tatsache, dass der langfristige Ertrag eines
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.Portefeuilles zu 80 % bis 95 % von der Auswahl der Wertpapierarten und Länder sowie deren Gewichtung bestimmt wird (nicht von der Auswahl einzelner Wertpapiere innerhalb der
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Asset - Klassen).
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Asset - Allocation zielt letztlich darauf,
Rendite
Ertrag pro Jahr (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.Rendite und
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.Portefeuilles zu optimieren. - ATX, ATX - Austrian Traded Index, Austrian Traded Index
- Der
ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
Der ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses
Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz. - ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
- Der
ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
Der ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses
Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz. - Ausgabeaufschlag
- Einmaliges Entgelt, das beim
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag für
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienfonds ca. fünf, für
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 /
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert =
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000 - Ausgabepreis
- Der Preis, zu dem ein
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds seine Anteilszertifikate ausgibt. Der
Ausgabepreis
Der Preis, zu dem ein Investmentfonds seine Anteilszertifikate ausgibt. Der Ausgabepreis entspricht dem Inventarwert der Investmentfondsanteile zuzüglich des Ausgabeaufschlages.Ausgabepreis entspricht dem Inventarwert der
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfondsanteile zuzüglich des
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlages. - Ausschüttungen
- Dies sind Dividenden, Zinsen, Bonifikationen, Gratisaktien sowie Verkaufserlöse, die an die Anteilseigner ausgeschüttet werden.
- Austrian Traded Index, ATX - Austrian Traded Index, ATX
- Der
ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
Der ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses
Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.
- Baisse
- Französisch, (sprich: Bess), längere Zeit
anhaltende, starke Kursrückgänge an der Börse. Gegensatz zu
Hausse
Französisch, (sprich "Hoss"), länger anhaltende, starke Kurssteigerungen an der Börse. Gegensatz zu BaisseHausse - Benchmark
- Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung eines
Wertpapiers oder
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds (z.B. ein bestimmter
Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.Index). - Beta
- Der
Beta
Der Beta-Faktor gibt die durchschnittliche prozentuale Veränderung der Fondsrendite an, wenn der Markt (Benchmark) um 1 % steigt oder fällt. Ein Wert über (unter) 1 bedeutet im Schnitt eine stärkere (schwächere) Bewegung des Fonds gegenüber der Benchmark.Beta-Faktor gibt die durchschnittliche prozentuale Veränderung der
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondsrendite an, wenn der Markt (
Benchmark
Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung eines Wertpapiers oder Fonds (z.B. ein bestimmter Index).Benchmark) um 1 % steigt oder fällt. Ein Wert über (unter) 1 bedeutet im Schnitt eine stärkere (schwächere) Bewegung des
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds gegenüber der
Benchmark
Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung eines Wertpapiers oder Fonds (z.B. ein bestimmter Index).Benchmark. - Blue Chips
Blue Chips
Blue Chips ist eine Bezeichnung für Aktien von höchster Qualität. Dazu gehört zum einen der Bekanntheitsgrad der Aktie, auch über die Landesgrenzen hinaus. Daneben zeichnet sich das Unternehmen durch eine erstklassige Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen aus. Diese Werte sind meist auch in Aktienindizes vertreten.
Gegenteil: Small CapsBlue Chips ist eine Bezeichnung für
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien von höchster Qualität. Dazu gehört zum einen der Bekanntheitsgrad der
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie, auch über die Landesgrenzen hinaus. Daneben zeichnet sich das Unternehmen durch eine erstklassige
Bonität
Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der Schuld.Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen aus. Diese Werte sind meist auch in
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindizes vertreten.
Gegenteil:
Small Caps
Dies ist die Bezeichnung für kleinere Aktiengesellschaften mit geringem Eigenkapital. Darunter fallen Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von weniger als EUR 250 Mio.Small Caps- Bonds
- Englisch für festverzinsliche Wertpapiere (auch
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Obligation oder
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Schuldverschreibung). Im engeren Sinne versteht man darunter die staatlichen treasury bonds mit einer Laufzeit von 10 bis 30 (oder mehr) Jahren. - Bonität
Bonität
Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der Schuld.Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der Schuld.- Börsenauftrag, Order
- Englisch:
Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.Order. Ein
Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem
Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der
Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.Order angeben. - Branchenfonds
- Diese
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds investieren ausschließlich in einzelne Wirtschaftssektoren bzw. Industriezweige (z.B. Pharmafonds...). - Broker
Broker
Broker ist die englische Bezeichnung für Wertpapiermakler, die Anleger bei ihren Investments beraten und über ihre Mitgliedschaft an den Börsen die Kauf- und Verkaufsaufträge abwickeln.Broker ist die englische Bezeichnung für Wertpapiermakler, die Anleger bei ihren Investments beraten und über ihre Mitgliedschaft an den Börsen die Kauf- und Verkaufsaufträge abwickeln.- Bundesanleihe
Bundesanleihe
Bundesanleihen sind von der Republik Österreich herausgegebene festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren und jährlicher Zinszahlung. Bundesanleihen werden amtlich gehandelt und werden ohne Börsenprospekt zugelassen. Die Renditen sind wichtige Orientierungsgrößen für den österreichischen Rentenmarkt.Bundesanleihen sind von der Republik Österreich herausgegebene festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren und jährlicher Zinszahlung.
Bundesanleihe
Bundesanleihen sind von der Republik Österreich herausgegebene festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren und jährlicher Zinszahlung. Bundesanleihen werden amtlich gehandelt und werden ohne Börsenprospekt zugelassen. Die Renditen sind wichtige Orientierungsgrößen für den österreichischen Rentenmarkt.Bundesanleihen werden amtlich gehandelt und werden ohne Börsenprospekt zugelassen. Die
Rendite
Ertrag pro Jahr (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.Renditen sind wichtige Orientierungsgrößen für den österreichischen
Rentenmarkt
Bezeichnung für den Börsenmarkt der festverzinslichen Wertpapiere.Rentenmarkt.- Buy and Hold Strategie
- Kaufen und Halten Strategie; Passive
Anlagestrategie, die nach der Zusammenstellung des
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.Portfolios bis zum Ende des Veranlagungshorizonts keine aktive Kaufs- und Verkaufstätigkeit vorsieht.
- CAC 40
- Cotation Assistée en Continu 40: Französischer
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindex. Er enthält die 40 umsatzstärksten
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien der Pariser Wertpapierbörse. - Call
- Börsenbezeichnung für eine Kauf-
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option. Sie gibt das
Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.Optionsrecht zum Kauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten Preis an. Es besteht keine Verpflichtung, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine
Call
Börsenbezeichnung für eine Kauf-Option. Sie gibt das Optionsrecht zum Kauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten Preis an. Es besteht keine Verpflichtung, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine Calloption nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil: PutCalloption nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil:
Put
Englisch für Verkaufoption: sie gibt das Optionsrecht zum Verkauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten fixen Preis an. Es besteht keine Verpflichtung zum Verkauf, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine Putoption nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil: CallPut - Chart
- Grafische Darstellung des vergangenen Kursverlaufs eines Wertpapiers.
- Chartanalyse
- Technik zur Analyse und Prognose von Kurs- und Zinsverläufen. Bei der chartbasierten technischen Analyse werden im Gegensatz zur Fundamentalanalyse bei der Bewertung von Wertpapieren keine gesamtwirtschaftlichen oder unternehmensspezifischen Daten berücksichtigt, sondern es werden nur der historische Kursverlauf und eventuell erkennbare Formationen untersucht.
- Chartformationen
- "Regelmäßig wiederkehrende Muster." Neben
Trendlinien (
Chart
Grafische Darstellung des vergangenen Kursverlaufs eines Wertpapiers.Charts) geben auch die sogenannten
Chart
Grafische Darstellung des vergangenen Kursverlaufs eines Wertpapiers.Chart-Formationen Aufschluss über die künftige Bewegungsrichtung. Man unterscheidet dabei zwischen Trendbestätigungs- und Trendumkehrformationen. Während erstere eine Fortsetzung des vor dem Auftreten der Formation herrschenden Trends erwarten lassen, deuten letztere auf eine bevorstehende Trendwende hin. - Coupon, Kupon
- Ein
Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.Kupon (auch
Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt. - CRX
- Commodities-Reseach-Bureau- Commodities -
Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.Index, Gewichteter Rohstoffindex der 17 Rohstoffe beinhaltet: Gold, Platin, Silber, Kupfer, Kakao, Kaffee, Zucker, Hafer, Weizen, Soja, Orangensaft, Rinder, Schweinebäuche, Baumwolle, Rohöl, Heizöl, Erdgas.
- Dachfonds, Fund of Funds
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds investieren.
Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei
Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "
Fonds-Picking
Fonds-Picking ist eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann Fonds-Picking praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen Fonds wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der Fonds-Picker nicht direkt in Aktien oder Rentenpapiere, sondern ausschließlich in Investmentfonds einer einzigen oder mehrerer KAG´s (Fondsgesellschaften). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem Fonds - Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach Risikoneigung auswählt. Die Depotvarianten unterscheiden sich üblicherweise nach ihrem Aktienanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten
Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen
Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.Dachfonds umgesetzt werden.- DAX
- Der Deutsche
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindex (
DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.DAX), auch
DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze. - Derivate
- Es handelt sich dabei um Finanzinstrumente, deren
Wert sich nach den Kursschwankungen von zugrunde liegenden
Investments richten. Solche Basisinstrumente können
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen oder Indizes sein.
Derivate
Es handelt sich dabei um Finanzinstrumente, deren Wert sich nach den Kursschwankungen von zugrunde liegenden Investments richten. Solche Basisinstrumente können Aktien, Anleihen oder Indizes sein. Derivate sind so konstruiert, daß sie Schwankungen des Basisinstrumentes überproportional nachvollziehen. Man kann sie daher entweder als Absicherung gegen Kursverluste verwenden oder zur Spekulation auf Kursgewinne. Beispiele sind Optionen, Futures oder Zertifikate.Derivate sind so konstruiert, daß sie Schwankungen des Basisinstrumentes überproportional nachvollziehen. Man kann sie daher entweder als Absicherung gegen Kursverluste verwenden oder zur Spekulation auf Kursgewinne. Beispiele sind
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionen,
Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.Futures oder
Zertifikate
Ein Zertifikat ist eine Schuldverschreibung, mit der von der Wertentwicklung bestimmter Basiswerte profitiert werden kann (Aktien, Anleihen), ohne diese besitzen zu müssen. Zertifikate sind mit verschiedenen Risikoprofilen ausgestattet. Ein Index-Zertifikat bildet den ihm zugrunde liegenden Index perfekt ab. Mit Speed-Zertifikaten hat der Anleger eine doppelte Gewinnchance. Je Euro, den der Basiswert steigt, gewinnt der Anleger 2 Euro. Gleichzeitig ist ein oberer Wert definiert, über den der Anleger nicht mehr an Kursgewinnen teilnimmt.
Kauft der Investor ein Discount-Zertifikat, erwirkt er den Basiswert mit einem Abschlag. Dafür nimmt der Anleger nicht unbegrenzt am Kursanstieg teil, sondern nur bis zum Höchstbetrag, der dem Basispreis entspricht.Zertifikate. - Disagio
- Abgeld; gemeint ist der Betrag, um den der
Ausgabepreis
Der Preis, zu dem ein Investmentfonds seine Anteilszertifikate ausgibt. Der Ausgabepreis entspricht dem Inventarwert der Investmentfondsanteile zuzüglich des Ausgabeaufschlages.Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag unterschreitet, bzw. der Betrag, um den der Börsenkurs den inneren Wert unterschreitet. Gegenteil:
Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.Agio. - Diskontsatz
- Der
Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem
Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und
Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: DeflationInflationsentwicklung.
Der
Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt. - Diversifikation, Risikostreuung
- Streuung, Grundidee der Anlage in
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds ist der Grundsatz der
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.Portfolio eines
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds besteht aus einer Vielzahl verschiedener Wertpapiere. Jedes einzelne Wertpapier birgt neben Chancen auf Kursgewinne auch Risiken, die zum einen im Wertpapier selbst liegen und als "titelspezifische Risiken" bezeichnet werden. Zum anderen resultieren Gefahren aus der Entwicklung der einzelnen Wertpapiermärkte (
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Asset-Klassen-
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Diversifikation, Risikostreuung
Streuung, Grundidee der Anlage in Investmentfonds ist der Grundsatz der Risikomischung. Das Portfolio eines Investmentfonds besteht aus einer Vielzahl verschiedener Wertpapiere. Jedes einzelne Wertpapier birgt neben Chancen auf Kursgewinne auch Risiken, die zum einen im Wertpapier selbst liegen und als "titelspezifische Risiken" bezeichnet werden. Zum anderen resultieren Gefahren aus der Entwicklung der einzelnen Wertpapiermärkte (Asset-Klassen-Risiko) und des Weltaktienmarktes insgesamt (Gesamtmarktrisiko). Die ersten beiden Risikoarten können durch eine richtig verstandene, systematische Diversifikation vollständig beseitigt werden, die dritte nicht. Da die ersten beiden Risikoarten nicht zwingend getragen werden müssen, "zahlt" der Markt dafür auch keinen Risikozuschlag. Somit tragen Anleger, die das titelspezifische und das Asset-Klassen-Risiko nicht wegdiversifizieren, Risiken, für die sie keinen Renditeaufschlag erhalten. Eine systematische Diversifikation führt also dazu, dass das Risiko eines Portefeuilles geringer ausfällt als der gewichtete Durchschnitt der Risiken seiner Einzelpositionen.Diversifikation vollständig beseitigt werden, die dritte nicht. Da die ersten beiden
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Asset-Klassen-
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Rendite
Ertrag pro Jahr (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.Renditeaufschlag erhalten. Eine systematische
Diversifikation, Risikostreuung
Streuung, Grundidee der Anlage in Investmentfonds ist der Grundsatz der Risikomischung. Das Portfolio eines Investmentfonds besteht aus einer Vielzahl verschiedener Wertpapiere. Jedes einzelne Wertpapier birgt neben Chancen auf Kursgewinne auch Risiken, die zum einen im Wertpapier selbst liegen und als "titelspezifische Risiken" bezeichnet werden. Zum anderen resultieren Gefahren aus der Entwicklung der einzelnen Wertpapiermärkte (Asset-Klassen-Risiko) und des Weltaktienmarktes insgesamt (Gesamtmarktrisiko). Die ersten beiden Risikoarten können durch eine richtig verstandene, systematische Diversifikation vollständig beseitigt werden, die dritte nicht. Da die ersten beiden Risikoarten nicht zwingend getragen werden müssen, "zahlt" der Markt dafür auch keinen Risikozuschlag. Somit tragen Anleger, die das titelspezifische und das Asset-Klassen-Risiko nicht wegdiversifizieren, Risiken, für die sie keinen Renditeaufschlag erhalten. Eine systematische Diversifikation führt also dazu, dass das Risiko eines Portefeuilles geringer ausfällt als der gewichtete Durchschnitt der Risiken seiner Einzelpositionen.Diversifikation führt also dazu, dass das
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.Portefeuilles geringer ausfällt als der gewichtete Durchschnitt der Risiken seiner Einzelpositionen. - Duration
- Englisch (sprich "djurejschn"); durchschnittliche
Bindungsdauer des in einem Wertpapier oder Wertpapiervermögen
angelegten Kapitals. Durch zwischenzeitliche Zinszahlungen auf
das angelegte Kapital ist die
Duration
Englisch (sprich "djurejschn"); durchschnittliche Bindungsdauer des in einem Wertpapier oder Wertpapiervermögen angelegten Kapitals. Durch zwischenzeitliche Zinszahlungen auf das angelegte Kapital ist die Duration kürzer als die Restlaufzeit der Titel.Duration kürzer als die
Restlaufzeit
Die Restlaufzeit beschreibt den verbleibenden Zeitraum zwischen dem aktuellen Datum und dem Auslauftermin bzw. der Fälligkeit eines Wertpapiers.Restlaufzeit der Titel.
- Emerging Market, Schwellenländer
Emerging Market, Schwellenländer
Schwellenländer, Sammelbegriff für jene Entwicklungsländer die an der Schwelle zur Industrialisierung stehen oder diese gerade überschritten haben (z.B. Brasilien, Argentinien, Thailand...). Diese Finanzplätze weisen einerseits oft höhere Wachstumsraten auf. Andererseits aber wirkt sich der Einfluss größerer Transaktionen stärker auf die Entwicklung der Kurse aus, da die Börsen in der Regel eine geringe Liquidität aufweisen.Schwellenländer, Sammelbegriff für jene Entwicklungsländer die an der Schwelle zur Industrialisierung stehen oder diese gerade überschritten haben (z.B. Brasilien, Argentinien, Thailand...). Diese Finanzplätze weisen einerseits oft höhere Wachstumsraten auf. Andererseits aber wirkt sich der Einfluss größerer Transaktionen stärker auf die Entwicklung der Kurse aus, da die Börsen in der Regel eine geringe Liquidität aufweisen.- Emission
- Eine
Emission
Eine Emission bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren. Dies können Aktien, Anleihen und weitere Wertpapiere sein.Emission bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren. Dies können
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen und weitere Wertpapiere sein. - Emittent
- Ein
Emittent
Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei Anleihen kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der Emittent der Österreichischen Bundesanleihen ist der Staat Österreich.Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der
Emittent
Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei Anleihen kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der Emittent der Österreichischen Bundesanleihen ist der Staat Österreich.Emittent der Österreichischen
Bundesanleihe
Bundesanleihen sind von der Republik Österreich herausgegebene festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren und jährlicher Zinszahlung. Bundesanleihen werden amtlich gehandelt und werden ohne Börsenprospekt zugelassen. Die Renditen sind wichtige Orientierungsgrößen für den österreichischen Rentenmarkt.Bundesanleihen ist der Staat Österreich. - EURIBOR
- Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate.
EURIBOR
Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate. EURIBOR ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der EURIBOR - Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: LIBOREURIBOR ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der
EURIBOR
Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate. EURIBOR ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der EURIBOR - Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: LIBOREURIBOR - Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche:
LIBOR
Abkürzung für "London Inter Bank Offered Rate". Im Verkehr zwischen Banken am Londoner Geldmarkt angewendeter, kurzfristiger Geldmarktzinssatz, zu dem eine Bank einer anderen erstklassigen Bank kurzfristige Einlagen (z.B. im US Dollar, Schweizer Franken...) überlässt bzw. Geldmarktkredite aufnimmt. Die Höhe der LIBOR-Zinssätze hängen von der Währung und der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: EURIBORLIBOR - Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die
Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.EZB übertragen.
Oberstes Gebot der
Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.- EURO-STOXX 50
- Er umfasst die 50 wichtigsten Unternehmen aus den
EU-Staaten (die sog.
Blue Chips
Blue Chips ist eine Bezeichnung für Aktien von höchster Qualität. Dazu gehört zum einen der Bekanntheitsgrad der Aktie, auch über die Landesgrenzen hinaus. Daneben zeichnet sich das Unternehmen durch eine erstklassige Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen aus. Diese Werte sind meist auch in Aktienindizes vertreten.
Gegenteil: Small CapsBlue Chips) und wird nach Börsenkapitalisierung, Börsenumsatz und Branchenzugehörigkeit gewichtet.
Der daneben existierende
Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.Index EURO-
STOXX
Der Index mit dem Namen STOXX enthält 650 Titel aus dem gesamteuropäischen Raum.STOXX beinhaltet ca. 300 Titel aus dem Euro-Raum. - EZB, Europäische Zentralbank
Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die
Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.EZB übertragen.
Oberstes Gebot der
Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
- FED
- Federal Reserve Bank. Notenbank der USA.
- Festgeld
- Als
Festgeld
Als Festgeld bezeichnet man Geldeinlagen von natürlichen oder juristischen Personen.
Handelt es sich um Kreditinstitute, so hat das Festgeld eine festgesetzte Laufzeit und einen fixen Zinssatz.Festgeld bezeichnet man Geldeinlagen von natürlichen oder juristischen Personen.
Handelt es sich um Kreditinstitute, so hat das
Festgeld
Als Festgeld bezeichnet man Geldeinlagen von natürlichen oder juristischen Personen.
Handelt es sich um Kreditinstitute, so hat das Festgeld eine festgesetzte Laufzeit und einen fixen Zinssatz.Festgeld eine festgesetzte Laufzeit und einen fixen Zinssatz. - Fonds, Investmentfonds
- Französisch: Kapital.
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder
Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds erhalten Anteilsscheine am
Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei
Thesaurierend
Im Gegensatz zu ausschüttenden Fonds werden bei thesaurierenden Fonds die Erträge direkt im Fondsvermögen wiederangelegt; dadurch entsteht ein wachstumsfördernder Zinseszinseffekt.thesaurierenden
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondsanteils niederschlägt. - Fonds ausschüttend
- Dabei handelt es sich um
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds, die die in einem Rechnungsjahr erwirtschafteten Erträge wie Zinsen oder Dividenden an die Anleger, typischerweise im jährlichen Rhythmus, ausschütten. Am Tag der Ausschüttung reduziert sich das
Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.Fondsvermögen. Infolge fällt der Anteilswert. - Fondsgesellschaft
- Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden. - Fondsmanager
- Professioneller Verwalter von Investmentvermögen.
Der
Fondsmanager
Professioneller Verwalter von Investmentvermögen. Der Fondsmanager trifft die konkrete Entscheidung darüber, in welche Kapitalanlagen ein Fonds investiert. Den Rahmen für diese Entscheidung bilden die Anlagebedingungen und Anlagegrundsätze des Fonds und die gesetzlichen AnlagegrenzenFondsmanager trifft die konkrete Entscheidung darüber, in welche Kapitalanlagen ein
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds investiert. Den Rahmen für diese Entscheidung bilden die Anlagebedingungen und Anlagegrundsätze des
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds und die gesetzlichen Anlagegrenzen - Fonds-Picking
Fonds-Picking
Fonds-Picking ist eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann Fonds-Picking praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen Fonds wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der Fonds-Picker nicht direkt in Aktien oder Rentenpapiere, sondern ausschließlich in Investmentfonds einer einzigen oder mehrerer KAG´s (Fondsgesellschaften). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem Fonds - Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach Risikoneigung auswählt. Die Depotvarianten unterscheiden sich üblicherweise nach ihrem Aktienanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.Fonds-Picking ist eine Vermögensverwaltung auf
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondsbasis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann
Fonds-Picking
Fonds-Picking ist eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann Fonds-Picking praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen Fonds wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der Fonds-Picker nicht direkt in Aktien oder Rentenpapiere, sondern ausschließlich in Investmentfonds einer einzigen oder mehrerer KAG´s (Fondsgesellschaften). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem Fonds - Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach Risikoneigung auswählt. Die Depotvarianten unterscheiden sich üblicherweise nach ihrem Aktienanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.Fonds-Picking praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds-Picker nicht direkt in
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien oder
Renten
Sammelbegriff für festverzinsliche Wertpapiere. Auch Anleihen genannt.Rentenpapiere, sondern ausschließlich in
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds einer einzigen oder mehrerer
KAG
Abkürzung für Kapitalanlagegesellschaft.KAG´s (
Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.Fondsgesellschaften). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds - Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.- Fondsvermögen
- Das
Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.Fondsvermögen hat den Status eines
Sondervermögen
Die Bezeichnung Sondervermögen erstreckt sich auf das von einer Fondsgesellschaft verwaltete Vermögen der Anleger. Es wird getrennt vom gesellschaftseigenen Vermögen gehalten.Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden
Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B.
Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.Optionsrechte. - Fondsverwaltung
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds werden auf verschiedene Art und Weise verwaltet:- Bottom-Up-Ansatz:
Hier werden einzelne Werte ohne Ländergewichtung für den betreffenden
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds vom Management ausgewählt. - Top-Down-Ansatz: Bei dieser Vorgehensweise werden zunächst
die Länder festgelegt und anschließend die Titel für den
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Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds ausgewählt.
- Bottom-Up-Ansatz:
- Fondsvolumen
- Das Volumen eines
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds setzt sich zusammen aus dem Kurswert des gesamten Wertpapierbestands zuzüglich Barguthaben, Forderungen und sonstiger Rechte. Der Kurswert des Wertpapierbestands wird börsentäglich auf Grundlage der am jeweiligen Tag notierten Börsenkurse ermittelt. Für Wertpapiere, die nicht zum Börsenhandel zugelassen sind, wird der Verkehrswert zu Grunde gelegt. - Fondswährung
- Währung, in der der Preis eines Anteilscheins an
einem
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds ausgewiesen wird. - FTSE 100
- Abkürzung für den Financial Times Stock Exchange
100-
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindex. Er beinhaltet die 100 größten
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienwerte Großbritanniens. - Fund of Funds, Dachfonds
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds investieren.
Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei
Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "
Fonds-Picking
Fonds-Picking ist eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann Fonds-Picking praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen Fonds wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der Fonds-Picker nicht direkt in Aktien oder Rentenpapiere, sondern ausschließlich in Investmentfonds einer einzigen oder mehrerer KAG´s (Fondsgesellschaften). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem Fonds - Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach Risikoneigung auswählt. Die Depotvarianten unterscheiden sich üblicherweise nach ihrem Aktienanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten
Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen
Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.Dachfonds umgesetzt werden.- Futures
- Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein
bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity
Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.Futures, solche auf
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen, Indizes und Währungen Financial
Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.Futures genannt.
Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.
- Garantiefonds
- Diese
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds garantieren eine Rückzahlung des eingesetzten Kapitals bzw. zumindest eines bestimmten Prozentsatzes am Ende ihrer Laufzeit, um das Investitionsrisiko des Anlegers zu minimieren. - Geldmarktfonds
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds, die in kurzfristige Geldmarktpapiere wie z.B. Schatzwechsel, Certificates of Deposit, Commercial Papers und Einlagezertifikate investieren.- Genussscheine
- Ein Genussschein ist ein Wertpapier, bei dem der
Käufer als Fremdkapitalgeber fungiert und berechtigt ist, am
Gewinn zu partizipieren.
Im Gegensatz zu einer
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihe ist bei einem Genussschein die Ausschüttung abhängig vom erwirtschafteten Gewinn der AG. Diese Ausschüttung ist in guten Zeiten meist höher als bei festverzinslichen Wertpapieren. Im Gegensatz zu einer
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie gehen mit dem Besitz eines Genussscheins keine Stimmrechte einher. - Geschlossene Fonds
- Ein geschlossener
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds wird mit einer vorher definierten Anzahl von
Zertifikate
Ein Zertifikat ist eine Schuldverschreibung, mit der von der Wertentwicklung bestimmter Basiswerte profitiert werden kann (Aktien, Anleihen), ohne diese besitzen zu müssen. Zertifikate sind mit verschiedenen Risikoprofilen ausgestattet. Ein Index-Zertifikat bildet den ihm zugrunde liegenden Index perfekt ab. Mit Speed-Zertifikaten hat der Anleger eine doppelte Gewinnchance. Je Euro, den der Basiswert steigt, gewinnt der Anleger 2 Euro. Gleichzeitig ist ein oberer Wert definiert, über den der Anleger nicht mehr an Kursgewinnen teilnimmt.
Kauft der Investor ein Discount-Zertifikat, erwirkt er den Basiswert mit einem Abschlag. Dafür nimmt der Anleger nicht unbegrenzt am Kursanstieg teil, sondern nur bis zum Höchstbetrag, der dem Basispreis entspricht.Zertifikaten herausgegeben, hat also ein festgelegtes Gesellschaftskapital. Ebenfalls vor der
Emission
Eine Emission bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren. Dies können Aktien, Anleihen und weitere Wertpapiere sein.Emission der
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondsanteile wird das Investmentobjekt festgelegt. Die Anteile werden bei diesem
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondstyp von der
Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.Fondsgesellschaft nicht zurückgenommen, außer durch Auflösung, z.B. durch den Verkauf des Investmentobjekts. - Greenback
- Dies ist der umgangssprachliche Ausdruck für den US-Dollar. Er erklärt sich aus dem grünen Hintergrund der Dollar-Noten.
- Hang Seng
- Repräsentiert die gewichtete Wertentwicklung der 35
bedeuternsten
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktientitel Hong Kongs. - Hauptversammlung, HV
- Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder
Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der
HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser
Vorzugsaktie
Gegenüber den Stammaktien mit besonderen Vorzügen versehen, z.B. hinsichtlich der Dividende. Diese Sonderrechte werden in der Regel allerdings durch den Nachteil erkauft, dass der Inhaber dieser Papiere daraus keinerlei Stimmrechte auf der Hauptversammlung herleiten kann.Vorzugsaktien ist.
Auf der
HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.). - Hausse
- Französisch, (sprich "Hoss"), länger anhaltende,
starke Kurssteigerungen an der Börse. Gegensatz zu
Baisse
Französisch, (sprich: Bess), längere Zeit anhaltende, starke Kursrückgänge an der Börse. Gegensatz zu HausseBaisse - Hebel
- Der
Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.Hebel wird zur Bewertung von
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionen und
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option oder der
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B.
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie).
Ein
Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt. - Hedging, Kurssicherung
- (Sprich "Hedsching"), Absicherung eines erreichten
Kursniveaus durch entsprechende Transaktionen am
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Options- oder Terminmarkt. Beispielsweise lässt sich ein
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds durch Devisenkurssicherungsgeschäfte vor Währungsverlusten schützen. Die Kosten für diese Geschäfte werden dem
Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.Fondsvermögen entnommen und belasten damit den möglichen Wertzuwachs. - Höchststandsgarantie
- Die
Höchststandsgarantie
Die Höchststandsgarantie gewährleistet, dass erwirtschaftete Gewinne nie verloren gehen können. Diese Garantie ist relativ kostspielig und wirkt folglich stark renditeverringernd.Höchststandsgarantie gewährleistet, dass erwirtschaftete Gewinne nie verloren gehen können. Diese Garantie ist relativ kostspielig und wirkt folglich stark renditeverringernd. - Holding
- Eine
Holding
Eine Holding ist eine organisatorische Einheit, die mehrere Unternehmensbeteiligungen verwaltet, jedoch keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen anbietet.Holding ist eine organisatorische Einheit, die mehrere Unternehmensbeteiligungen verwaltet, jedoch keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen anbietet. - HV, Hauptversammlung
- Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder
Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der
HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser
Vorzugsaktie
Gegenüber den Stammaktien mit besonderen Vorzügen versehen, z.B. hinsichtlich der Dividende. Diese Sonderrechte werden in der Regel allerdings durch den Nachteil erkauft, dass der Inhaber dieser Papiere daraus keinerlei Stimmrechte auf der Hauptversammlung herleiten kann.Vorzugsaktien ist.
Auf der
HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.). - Hypothek
- Eine
Hypothek
Eine Hypothek ist eine dingliche Belastung eines Grundstücks durch Eintragung in das Grundbuch der betreffenden Immobilie.
Der Begünstigte hat ein Pfandrecht auf das Grundstück in Höhe seiner Forderung.Hypothek ist eine dingliche Belastung eines Grundstücks durch Eintragung in das Grundbuch der betreffenden Immobilie.
Der Begünstigte hat ein Pfandrecht auf das Grundstück in Höhe seiner Forderung. - Hypothekenbank
Hypothekenbank
Hypothekenbanken sind Kreditinstitute, die sich auf die Immobilienfinanzierung sowie auf das Beleihen von Grundstücken spezialisiert haben.Hypothekenbanken sind Kreditinstitute, die sich auf die Immobilienfinanzierung sowie auf das Beleihen von Grundstücken spezialisiert haben.
- IBEX
- Wichtigster spanischer
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindex. Er umfasst die 35 wichtigsten spanischen Unternehmen mit hoher Börsenkapitalisierung. - Index
- Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in
einem bestimmten
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienmarkt oder einem Segment eines
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienmarkt, der
DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.DAX-
Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktientitel wider. - Inflation, Inflationsrisiko
- Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als
Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: DeflationInflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die
Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: DeflationInflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen... indem sie die
Kaufkraft
"Wert" des Geldes. Definiert durch die Warenmenge die um einen bestimmten Geldbetrag erworben werden kann.
Vergleiche: InflationKaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation - Inflationsrisiko, Inflation
- Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als
Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: DeflationInflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die
Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: DeflationInflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen... indem sie die
Kaufkraft
"Wert" des Geldes. Definiert durch die Warenmenge die um einen bestimmten Geldbetrag erworben werden kann.
Vergleiche: InflationKaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation - Insidergeschäfte
Insidergeschäfte
Insidergeschäfte sind Handelsaktivitäten von Insidern, die auf deren Wissensvorsprung basieren und eine Reaktion des Marktes auf solche Information vorwegnehmen.Insidergeschäfte sind Handelsaktivitäten von Insidern, die auf deren Wissensvorsprung basieren und eine Reaktion des Marktes auf solche Information vorwegnehmen.- Institutionelle Anleger
- Als institutionelle Anleger werden
Kapitalsammelstellen bezeichnet. Hierzu zählen Banken,
Versicherungen,
Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.Fondsgesellschaften etc., aber auch Unternehmen, die ihre Pensionskassen in Wertpapieren anlegen. - Interbank Rate
- Zinssatz, zu welchem sich Geschäftsbanken
untereinander über Kredite refinanzieren. Der
LIBOR
Abkürzung für "London Inter Bank Offered Rate". Im Verkehr zwischen Banken am Londoner Geldmarkt angewendeter, kurzfristiger Geldmarktzinssatz, zu dem eine Bank einer anderen erstklassigen Bank kurzfristige Einlagen (z.B. im US Dollar, Schweizer Franken...) überlässt bzw. Geldmarktkredite aufnimmt. Die Höhe der LIBOR-Zinssätze hängen von der Währung und der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: EURIBORLIBOR und der
EURIBOR
Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate. EURIBOR ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der EURIBOR - Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: LIBOREURIBOR gehören u.a. zu diesen Zinssätzen. - International Security Identification Number, ISIN
- Diese zehnstellige Ziffer enthält am Anfang zusätzlich ein Länderkürzel (DE = Deutschland, CH = Schweiz etc.) und dient der internationalen Identifikation von Wertpapieren.
- Investmentbanking
- Als
Investmentbanking
Als Investmentbanking bezeichnet man Bankdienstleistungen, die sich im wesentlichen mit Wertpapiergeschäften befassen. Das Aufgabenfeld ist hierbei weit gesteckt. Investmentbanker entwickeln neue Finanzinstrumente, bewerten Unternehmen, begleiten Firmen bei Fusionen und bringen neue Unternehmen an die Börse.Investmentbanking bezeichnet man Bankdienstleistungen, die sich im wesentlichen mit Wertpapiergeschäften befassen. Das Aufgabenfeld ist hierbei weit gesteckt. Investmentbanker entwickeln neue Finanzinstrumente, bewerten Unternehmen, begleiten Firmen bei Fusionen und bringen neue Unternehmen an die Börse. - Investmentfonds, Fonds
- Französisch: Kapital.
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder
Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds erhalten Anteilsscheine am
Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei
Thesaurierend
Im Gegensatz zu ausschüttenden Fonds werden bei thesaurierenden Fonds die Erträge direkt im Fondsvermögen wiederangelegt; dadurch entsteht ein wachstumsfördernder Zinseszinseffekt.thesaurierenden
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondsanteils niederschlägt. - IPO, Neuemission
- Initial Public Offering: das "erste öffentliche
Angebot" bedeutet, dass die
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien eines Unternehmens im Zuge einer Kapitalerhöhung oder Umplazierung zum ersten Mal am
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienmarkt angeboten werden.
Die
IPO, Neuemission
Initial Public Offering: das "erste öffentliche Angebot" bedeutet, dass die Aktien eines Unternehmens im Zuge einer Kapitalerhöhung oder Umplazierung zum ersten Mal am Aktienmarkt angeboten werden.
Die Neuemission dient dem Unternehmen zur Kapitalbeschaffung.Neuemission dient dem Unternehmen zur Kapitalbeschaffung. - ISIN, International Security Identification Number
- Diese zehnstellige Ziffer enthält am Anfang zusätzlich ein Länderkürzel (DE = Deutschland, CH = Schweiz etc.) und dient der internationalen Identifikation von Wertpapieren.
- Junge Aktien
- Als
Junge Aktien
Als junge Aktien gelten solche Aktien, die im Rahmen einer Kapitalerhöhung einer Aktiengesellschaft emittiert werden.junge Aktien gelten solche
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien, die im Rahmen einer Kapitalerhöhung einer
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiengesellschaft emittiert werden. - Junk Bond
- Ein Junk (Englisch für Müll, sprich "dschank") -
Bond -
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds ist ein
Rentenfonds
Rentenfonds (auch Anleihefond genannt) sind Investmentfonds, die ausschließlich oder überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere investieren.Rentenfonds, der vorwiegend oder ausschließlich in hochverzinsliche
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen "wackliger" Schuldner investiert. Bei den Schuldnern kann es sich um hochverschuldete Staaten (Entwicklungsländer,
Emerging Market, Schwellenländer
Schwellenländer, Sammelbegriff für jene Entwicklungsländer die an der Schwelle zur Industrialisierung stehen oder diese gerade überschritten haben (z.B. Brasilien, Argentinien, Thailand...). Diese Finanzplätze weisen einerseits oft höhere Wachstumsraten auf. Andererseits aber wirkt sich der Einfluss größerer Transaktionen stärker auf die Entwicklung der Kurse aus, da die Börsen in der Regel eine geringe Liquidität aufweisen.Schwellenländer = "Emerging Markets") oder Unternehmen mit niedriger
Bonität
Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der Schuld.Bonität handeln. Entsprechend besteht bei diesen Papieren innerhalb der Laufzeit die Gefahr, dass der Kapitaldienst (Zins und Tilgung) teilweise oder ganz ausfällt.
- KAG
- Abkürzung für Kapitalanlagegesellschaft.
- Kaufkraft
- "Wert" des Geldes. Definiert durch die Warenmenge
die um einen bestimmten Geldbetrag erworben werden kann.
Vergleiche:
Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: DeflationInflation - KGV, Kurs-Gewinn Verhältnis
- Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das
Verhältnis des
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie. Bei einem niedrigen
Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.KGV gilt eine
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie als günstig, bei einem hohen
Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein
Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle
Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen. - Korrelation
- Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier
Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien. Die
Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier Aktien. Die Korrelation wird gemessen in Form des Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die Korrelation zwischen zwei Finanz-Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen Portfolio.Korrelation wird gemessen in Form des
Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier Aktien. Die Korrelation wird gemessen in Form des Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die Korrelation zwischen zwei Finanz-Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen Portfolio.Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige
Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier Aktien. Die Korrelation wird gemessen in Form des Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die Korrelation zwischen zwei Finanz-Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen Portfolio.Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die
Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier Aktien. Die Korrelation wird gemessen in Form des Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die Korrelation zwischen zwei Finanz-Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen Portfolio.Korrelation zwischen zwei Finanz-
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.Portfolio. - Kupon, Coupon
- Ein
Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.Kupon (auch
Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt. - Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
- Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das
Verhältnis des
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie. Bei einem niedrigen
Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.KGV gilt eine
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie als günstig, bei einem hohen
Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein
Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle
Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen. - Kurspflege
- Als
Kurspflege
Als Kurspflege bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Marktteilnehmer versuchen, ein Wertpapier durch Käufe oder Verkäufe auf einem bestimmten Niveau oder innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu halten. So sollen allzu starke Kursausschläge vermieden werden.Kurspflege bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Marktteilnehmer versuchen, ein Wertpapier durch Käufe oder Verkäufe auf einem bestimmten Niveau oder innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu halten. So sollen allzu starke Kursausschläge vermieden werden. - Kurssicherung, Hedging
- (Sprich "Hedsching"), Absicherung eines erreichten
Kursniveaus durch entsprechende Transaktionen am
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Options- oder Terminmarkt. Beispielsweise lässt sich ein
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds durch Devisenkurssicherungsgeschäfte vor Währungsverlusten schützen. Die Kosten für diese Geschäfte werden dem
Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.Fondsvermögen entnommen und belasten damit den möglichen Wertzuwachs.
- Länderfonds
- Solche
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds investieren ausschließlich in bestimmte Länder oder Regionen (Regionenfonds). - Leerkauf
- Als Leerverkäufe gelten Verkäufe von Wertpapieren, die sich nicht im Besitz des Verkäufers befinden. Die Verkäufer gehen von sinkenden Kursen aus und spekulieren folglich darauf, sich zu einem späteren Zeitpunkt günstiger eindecken zu können (die verkauften Wertpapiere erwerben zu können) und somit die Differenz als Gewinn zu verbuchen.
- Leitzinsen
- Zu den
Leitzinsen
Zu den Leitzinsen zählen der Diskontsatz und der Lombardsatz. Diese wurden vormals durch die Nationalbank festgelegt und werden nun durch die EZB bestimmt.Leitzinsen zählen der
Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.Diskontsatz und der
Lombardsatz
Der Lombardsatz ist der Zinssatz, den die Nationalbank den Banken für die Verpfändung von Wertpapieren (Lombardkredit) berechnet hat und damit die Konditionen angab, zu denen sich Banken Liquidität beschaffen konnten.
Der Lombardsatz zählte zu den Leitzinsen, da er wiederum die Konditionsgestaltung der Banken an ihre Schuldner mitbestimmte.
Vergleiche: DiskontsatzLombardsatz. Diese wurden vormals durch die Nationalbank festgelegt und werden nun durch die
Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.EZB bestimmt. - LIBOR
- Abkürzung für "London Inter Bank Offered Rate". Im
Verkehr zwischen Banken am Londoner Geldmarkt angewendeter,
kurzfristiger Geldmarktzinssatz, zu dem eine Bank einer anderen
erstklassigen Bank kurzfristige Einlagen (z.B. im US Dollar,
Schweizer Franken...) überlässt bzw. Geldmarktkredite aufnimmt.
Die Höhe der
LIBOR
Abkürzung für "London Inter Bank Offered Rate". Im Verkehr zwischen Banken am Londoner Geldmarkt angewendeter, kurzfristiger Geldmarktzinssatz, zu dem eine Bank einer anderen erstklassigen Bank kurzfristige Einlagen (z.B. im US Dollar, Schweizer Franken...) überlässt bzw. Geldmarktkredite aufnimmt. Die Höhe der LIBOR-Zinssätze hängen von der Währung und der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: EURIBORLIBOR-Zinssätze hängen von der Währung und der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche:
EURIBOR
Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate. EURIBOR ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der EURIBOR - Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: LIBOREURIBOR - Loaded Funds
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds mit
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag. Die große Mehrzahl aller in Österreich angebotenen
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds sind "loaded". Nur
Geldmarktfonds
Investmentfonds, die in kurzfristige Geldmarktpapiere wie z.B. Schatzwechsel, Certificates of Deposit, Commercial Papers und Einlagezertifikate investieren.Geldmarktfonds haben in der Regel keinen
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag. In den USA existieren bereits für alle Anlagesegmente
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds ohne
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag (No-load-
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds). No-Load-
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds in Österreich haben keinen
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag, dafür aber oft erhöhte Verwaltungsgebühren. Langfristig orientierten Anlegern ist wegen der erhöhten Kosten von No-Load-
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds (auch als Trading-
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds bezeichnet) abzuraten.- Lombardsatz
- Der
Lombardsatz
Der Lombardsatz ist der Zinssatz, den die Nationalbank den Banken für die Verpfändung von Wertpapieren (Lombardkredit) berechnet hat und damit die Konditionen angab, zu denen sich Banken Liquidität beschaffen konnten.
Der Lombardsatz zählte zu den Leitzinsen, da er wiederum die Konditionsgestaltung der Banken an ihre Schuldner mitbestimmte.
Vergleiche: DiskontsatzLombardsatz ist der Zinssatz, den die Nationalbank den Banken für die Verpfändung von Wertpapieren (Lombardkredit) berechnet hat und damit die Konditionen angab, zu denen sich Banken Liquidität beschaffen konnten.
Der
Lombardsatz
Der Lombardsatz ist der Zinssatz, den die Nationalbank den Banken für die Verpfändung von Wertpapieren (Lombardkredit) berechnet hat und damit die Konditionen angab, zu denen sich Banken Liquidität beschaffen konnten.
Der Lombardsatz zählte zu den Leitzinsen, da er wiederum die Konditionsgestaltung der Banken an ihre Schuldner mitbestimmte.
Vergleiche: DiskontsatzLombardsatz zählte zu den
Leitzinsen
Zu den Leitzinsen zählen der Diskontsatz und der Lombardsatz. Diese wurden vormals durch die Nationalbank festgelegt und werden nun durch die EZB bestimmt.Leitzinsen, da er wiederum die Konditionsgestaltung der Banken an ihre Schuldner mitbestimmte.
Vergleiche:
Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.Diskontsatz - Long
Long
Long zu sein heißt, Wertpapierbestände gekauft und damit im Besitz zu haben.
Gegenteil: ShortLong zu sein heißt, Wertpapierbestände gekauft und damit im Besitz zu haben.
Gegenteil:
Short
Ist ein Anleger short, so hat er eine Position verkauft, ohne sie zu besitzen. Er hat in diesem Fall eine offene Position, die durch den Kauf der Gegenposition oder den Verkauf der Short-Position wieder glattgestellt werden kann. Der Anleger erwartet, dass er die leerverkauften Papiere später zu einem günstigeren Kurs wieder zurückkaufen kann.Short
- Managementgebühr
- Verwaltungsgebühr bei
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds. - MIB 30
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindex der Mailänder Börse, der die 30 wichtigsten italienischen Unternehmen umfasst.- MIBTEL
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindex, der alle italienischen
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien umfasst.- Mid Caps
- So werden Unternehmen mit einer
Marktkapitalisierung zwischen 250 Mio. EUR und 1000 Mio. EUR
bezeichnet. Mitglieder des M
DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.DAX werden dem Mid Cap-Segment zugeordnet. - Mischfonds
Mischfonds
Mischfonds enthalten sowohl Aktien als auch festverzinsliche Wertpapiere.Mischfonds enthalten sowohl
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien als auch festverzinsliche Wertpapiere.- Möglichkeiten der Streuung
-
- die Mischung verschiedener Wertpapierarten
- Verteilung des Vermögens auf
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien und
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen mehrerer
Emittent
Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei Anleihen kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der Emittent der Österreichischen Bundesanleihen ist der Staat Österreich.Emittenten - die Streuung nach Ländern
- Branchenstreuung
- Momentum
- Das
Momentum
Das Momentum ist eine technische Kennzahl zur Beurteilung des Trends des Aktienkursverlaufs. Es wird berechnet aus dem aktuellen Kursdividiert durch den Kurs vor xx Tagen.
Mit dem Momentum kann die Stärke einer Kursbewegung dargestellt werden.Momentum ist eine technische Kennzahl zur Beurteilung des Trends des
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienkursverlaufs. Es wird berechnet aus dem aktuellen Kursdividiert durch den Kurs vor xx Tagen.
Mit dem
Momentum
Das Momentum ist eine technische Kennzahl zur Beurteilung des Trends des Aktienkursverlaufs. Es wird berechnet aus dem aktuellen Kursdividiert durch den Kurs vor xx Tagen.
Mit dem Momentum kann die Stärke einer Kursbewegung dargestellt werden.Momentum kann die Stärke einer Kursbewegung dargestellt werden. - Moody's
Moody's
Moody's ist eine bekannte amerikanische Ratingagentur, die u.a. auch Aktiengesellschaften bewertet. Dieses Rating reicht von "AAA" bis "C", wobei "AAA" dem Unternehmen eine hervorragende finanzielle Situation bescheinigt und dem Anleger somit ein relativ sicheres Unternehmen anzeigt.Moody's ist eine bekannte amerikanische
Rating
In der Finanzwelt ist das Rating eine wichtige Messgröße. Das Rating beurteilt die Bonität, das heißt die Zahlungsfähigkeit und -willigkeit eines Schuldners (Emittenten). Unabhängige Agenturen bedienen sich bei dieser Klassifizierung bestimmter Kennziffern, sog. Rating-Skalen (z.B. von AAA für die beste Bonität bis D für mangelnde Zahlungsfähigkeit).Ratingagentur, die u.a. auch
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiengesellschaften bewertet. Dieses
Rating
In der Finanzwelt ist das Rating eine wichtige Messgröße. Das Rating beurteilt die Bonität, das heißt die Zahlungsfähigkeit und -willigkeit eines Schuldners (Emittenten). Unabhängige Agenturen bedienen sich bei dieser Klassifizierung bestimmter Kennziffern, sog. Rating-Skalen (z.B. von AAA für die beste Bonität bis D für mangelnde Zahlungsfähigkeit).Rating reicht von "AAA" bis "C", wobei "AAA" dem Unternehmen eine hervorragende finanzielle Situation bescheinigt und dem Anleger somit ein relativ sicheres Unternehmen anzeigt.- MSCI World Index
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindex, der von Morgan Stanley Capital International veröffentlicht wird. Er basiert auf 2500
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienkursen aus 20 Ländern. Neben dem Weltindex publiziert MSCI auch regionale Indizes.- Mündelsichere Wertpapiere
- Als
Mündelsichere Wertpapiere
Als mündelsichere Wertpapiere gelten Anlageinstrumente, bei denen von einem minimalen Risiko ausgegangen wird. Hierzu zählen z.B. von der öffentlichen Hand oder von Hypothekenbanken herausgegebene Wertpapiere.mündelsichere Wertpapiere gelten Anlageinstrumente, bei denen von einem minimalen
Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:- Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
- Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
- Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
- Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
- Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
- Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Hypothekenbank
Hypothekenbanken sind Kreditinstitute, die sich auf die Immobilienfinanzierung sowie auf das Beleihen von Grundstücken spezialisiert haben.Hypothekenbanken herausgegebene Wertpapiere.
- Nachbörse
- Bezeichnung für den nach Börsenschluss zwischen Banken stattfindenden Handel.
- Nachschussverpflichtung
- Bezeichnet die negative Differenz der Preisspanne
zwischen Kaufpreis und dem bei Ablauf/Verkauf erzielten Wert. Der
Inhaber des Papiers wird so zum Schuldner gegenüber dem
Emittent
Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei Anleihen kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der Emittent der Österreichischen Bundesanleihen ist der Staat Österreich.Emittenten bzw. nachfolgendem Käufer. - Namensaktien
- Beim Verkauf von
Namensaktien
Beim Verkauf von Namensaktien bedarf es einer schriftlicher Erklärung zur Übertragung der mit der Aktie verbundenen Rechte, da diese auf den Eigentümer ausgestellt sind.
Namensaktien sind in den USA oder auch Japan weit verbreitet.Namensaktien bedarf es einer schriftlicher Erklärung zur Übertragung der mit der
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie verbundenen Rechte, da diese auf den Eigentümer ausgestellt sind.
Namensaktien
Beim Verkauf von Namensaktien bedarf es einer schriftlicher Erklärung zur Übertragung der mit der Aktie verbundenen Rechte, da diese auf den Eigentümer ausgestellt sind.
Namensaktien sind in den USA oder auch Japan weit verbreitet.Namensaktien sind in den USA oder auch Japan weit verbreitet. - NASDAQ
- Die Nasdaq ist ein vollelektronisches Handelssystem
deren bekanntester
Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.Index der Nasdaq 100 ist. Info unter
http://dynamic.nasdaq-amex.com.
Unter diesen Begriff Nasdaq 100 fallen
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien oft junger, dynamischer, in Wachstumsbranchen angesiedelte Unternehmen.
Gegenteil:
Standardwerte
Dies sind Aktien bedeutender großer Aktiengesellschaften mit breiter Aktionärsstruktur.Standardwerte/
Blue Chips
Blue Chips ist eine Bezeichnung für Aktien von höchster Qualität. Dazu gehört zum einen der Bekanntheitsgrad der Aktie, auch über die Landesgrenzen hinaus. Daneben zeichnet sich das Unternehmen durch eine erstklassige Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen aus. Diese Werte sind meist auch in Aktienindizes vertreten.
Gegenteil: Small CapsBlue Chips - NAV, Net Asset Value
- Deutsch:
Nettoinventarwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.Nettoinventarwert (
NAV, Net Asset Value
Deutsch: Nettoinventarwert (NAV). Gesamtwert des Fondsvermögens bewertet zu aktuellen Marktkursen/-preisen abzüglich eventueller Verbindlichkeiten des Fonds.NAV). Gesamtwert des
Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.Fondsvermögens bewertet zu aktuellen Marktkursen/-preisen abzüglich eventueller Verbindlichkeiten des
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds. - Nennwert, Nennwertaktie
- Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die
Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der
Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital. - Nennwertaktie, Nennwert
- Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die
Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der
Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital. - Net Asset Value, NAV
- Deutsch:
Nettoinventarwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.Nettoinventarwert (
NAV, Net Asset Value
Deutsch: Nettoinventarwert (NAV). Gesamtwert des Fondsvermögens bewertet zu aktuellen Marktkursen/-preisen abzüglich eventueller Verbindlichkeiten des Fonds.NAV). Gesamtwert des
Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.Fondsvermögens bewertet zu aktuellen Marktkursen/-preisen abzüglich eventueller Verbindlichkeiten des
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds. - Nettoinventarwert
- Der
Nominalwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.Nominalwert bzw.
Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.Nennwert gibt bei einer
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie den Wert an, mit dem die
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie am Grundkapital der
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiengesellschaft beteiligt ist. - Neuemission, IPO
- Initial Public Offering: das "erste öffentliche
Angebot" bedeutet, dass die
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien eines Unternehmens im Zuge einer Kapitalerhöhung oder Umplazierung zum ersten Mal am
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienmarkt angeboten werden.
Die
IPO, Neuemission
Initial Public Offering: das "erste öffentliche Angebot" bedeutet, dass die Aktien eines Unternehmens im Zuge einer Kapitalerhöhung oder Umplazierung zum ersten Mal am Aktienmarkt angeboten werden.
Die Neuemission dient dem Unternehmen zur Kapitalbeschaffung.Neuemission dient dem Unternehmen zur Kapitalbeschaffung. - Nikkei 225 Index
- Japanischer
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktienindex, der die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen umfasst. - No Load Funds
- Amerikanische Bezeichnung für
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds, die ohne
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000Ausgabeaufschlag verkauft werden.
Sie sind deshalb oft Bestandteil einer kurzfristigen Anlagepolitik.
Vergleiche:
Loaded Funds
Investmentfonds mit Ausgabeaufschlag. Die große Mehrzahl aller in Österreich angebotenen Investmentfonds sind "loaded". Nur Geldmarktfonds haben in der Regel keinen Ausgabeaufschlag. In den USA existieren bereits für alle Anlagesegmente Fonds ohne Ausgabeaufschlag (No-load-Fonds). No-Load-Fonds in Österreich haben keinen Ausgabeaufschlag, dafür aber oft erhöhte Verwaltungsgebühren. Langfristig orientierten Anlegern ist wegen der erhöhten Kosten von No-Load-Fonds (auch als Trading-Fonds bezeichnet) abzuraten.Loaded Funds. - Nominalwert
- Der
Nominalwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.Nominalwert bzw.
Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.Nennwert gibt bei einer
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie den Wert an, mit dem die
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktie am Grundkapital der
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktiengesellschaft beteiligt ist. - Nominalzins
- Der
Nominalzins
Der Nominalzins entspricht bei einer Anleihe dem Kupon, d. h. der Nominalzins ist der auf den Nennwert bezogene Zins.Nominalzins entspricht bei einer
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihe dem
Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.Kupon, d. h. der
Nominalzins
Der Nominalzins entspricht bei einer Anleihe dem Kupon, d. h. der Nominalzins ist der auf den Nennwert bezogene Zins.Nominalzins ist der auf den
Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.Nennwert bezogene Zins. - Null-Kupon-Anleihen
- Englisch: Zerobonds (sprich "sirobonds"). Bei
Null-Kupon-Anleihen
Englisch: Zerobonds (sprich "sirobonds"). Bei Null-Kupon-Anleihen erhält der Käufer keine laufenden Zinszahlungen (der Kuponzins beträgt 0 %). Stattdessen werden die Anleihen stark unter pari emittiert und bei Fälligkeit zum Nominalwert (in der Regel zu 100 %) eingelöst, das heisst die Verzinsung wird in Form eines sich laufend erhöhenden Kurswertes zugeschlagen.
Bei der Emission liegt der Ausgabepreis unter 100 %. Ein Investor zahlt z.B. 80,- EUR ein und erhält bei Fälligkeit der Anleihe 100,- EUR zurück.Null-Kupon-Anleihen erhält der Käufer keine laufenden Zinszahlungen (der
Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.Kuponzins beträgt 0 %). Stattdessen werden die
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihen stark unter pari emittiert und bei Fälligkeit zum
Nominalwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.Nominalwert (in der Regel zu 100 %) eingelöst, das heisst die Verzinsung wird in Form eines sich laufend erhöhenden Kurswertes zugeschlagen.
Bei der
Emission
Eine Emission bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren. Dies können Aktien, Anleihen und weitere Wertpapiere sein.Emission liegt der
Ausgabepreis
Der Preis, zu dem ein Investmentfonds seine Anteilszertifikate ausgibt. Der Ausgabepreis entspricht dem Inventarwert der Investmentfondsanteile zuzüglich des Ausgabeaufschlages.Ausgabepreis unter 100 %. Ein Investor zahlt z.B. 80,- EUR ein und erhält bei Fälligkeit der
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihe 100,- EUR zurück. - NYSE
- Abkürzung für New York Stock Exchange
- Obligation, Anleihe, Schuldverschreibung, Rentenwert
- Auch:
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Schuldverschreibung,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Obligation,
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen). - Obligationen-Fonds
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).Anleihefonds, diese
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds investieren ausschließlich in festverzinsliche Wertpapiere- Offener Investmentfonds
- Ein offener Investmentfond hat keine vorher
festgelegte Anzahl von Anteilen, sondern gibt kontinuierlich neue
Anteilszertifikate heraus und nimmt sie auch wieder zurück.
Der Wert eines Zertifikats ergibt sich anteilig aus dem Vermögenswert des
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds und der Barbestände. Er wird von den
Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.Fondsgesellschaften täglich anhand von aktuellen Kursen ermittelt und veröffentlicht. Hierbei wird zwischen Ausgabe- und
Rücknahme
KAG´s (Fondsgesellschaften) sind gesetzlich verpflichtet, Fonds-Anteile zum Rücknahmepreis zurückzukaufen.Rücknahmekurs eines
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fondsanteils unterschieden. - Offshore Funds
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Investmentfonds, deren hauptsächliche Absatzgebiete außerhalb des Domizillandes liegen. Die Offshore
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.Fonds genießen in ihren Ländern, in denen sie den Status von sogenannten "non resident companies" haben und als solche keinen Devisen- und Anlagerestriktionen unterliegen, steuerliche Vorteile und unterstehen keiner Aufsichtsbehörde.- Omega
Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x DeltaOmega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum
Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst
Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x DeltaOmega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche
Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.Hebelleistung des
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsscheine in Bezug auf ihre
Rendite
Ertrag pro Jahr (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf
Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x DeltaOmega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des
Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x DeltaOmega erfolgt nach der Formel:
Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x DeltaOmega =
Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.Hebel x Delta- Option
- Eine
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (
Call
Börsenbezeichnung für eine Kauf-Option. Sie gibt das Optionsrecht zum Kauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten Preis an. Es besteht keine Verpflichtung, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine Calloption nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil: PutCall-) und Verkaufs- (
Put
Englisch für Verkaufoption: sie gibt das Optionsrecht zum Verkauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten fixen Preis an. Es besteht keine Verpflichtung zum Verkauf, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine Putoption nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil: CallPut-)
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein.
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionen werden an Terminbörsen auf
Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.Aktien,
Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.Futures oder andere
Underlying
Auch: Basisobjekt. Das Underlying ist das Kassamarktinstrument, auf welches eine Option ausgegeben wird, bzw. der Gegenstand, der einem Termingeschäft zugrunde liegt.
Z.B. bei einer Siemens - Option ist die Siemens Aktie das Underlying.
Die Wertentwicklung des Underlyings am Kassamarkt hat eine hohe Auswirkung auf den Wert des auf ihn abzuschließenden Options- oder Termingeschäftes.Underlyings gehandelt. Wird eine
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos. - Optionsfrist
- Diese Frist gibt beim amerikanischen Stil den
Zeitraum an, innerhalb dessen die
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option ausgeübt werden kann.
Beim europäischen Stil gibt die
Optionsfrist
Diese Frist gibt beim amerikanischen Stil den Zeitraum an, innerhalb dessen die Option ausgeübt werden kann.
Beim europäischen Stil gibt die Optionsfrist den Zeitraum an, der verstreichen muss, bis der Zeitpunkt des möglichen Kaufes oder Verkaufes ("Ausübung" genannt).Optionsfrist den Zeitraum an, der verstreichen muss, bis der Zeitpunkt des möglichen Kaufes oder Verkaufes ("Ausübung" genannt). - Optionsinhaber
- Als
Optionsinhaber
Als Optionsinhaber wird der Käufer einer Option verstanden. Der als Herausgeber fungierende Verkäufer wird als Stillhalter bezeichnet.Optionsinhaber wird der Käufer einer
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option verstanden. Der als Herausgeber fungierende Verkäufer wird als
Stillhalter
Bezeichnung für den Verkäufer einer Option. Da der Optionsverkäufer sich der Entscheidung des Käufers zu fügen hat, "hält" er "still".
Diese Position wird meist von Banken oder Wertpapierhäusern eingenommen.Stillhalter bezeichnet. - Optionsprämie, Optionspreis
- Die
Optionsprämie, Optionspreis
Die Optionsprämie ist der Preis, den der Käufer für das Optionsrecht bezahlen muss und den der Verkäufer dieses Rechts für seine Leistung erhält.
Die Höhe der Prämie berücksichtigt das Verlustrisiko des Optionsempfängers und richtet sich nach den Kurserwartungen sowie nach der Zeitdauer, für die das Optionsrecht eingeräumt wird. Für längere Optionsfristen muss bspw. eine höhere Prämie gezahlt werden.Optionsprämie ist der Preis, den der Käufer für das
Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.Optionsrecht bezahlen muss und den der Verkäufer dieses Rechts für seine Leistung erhält.
Die Höhe der Prämie berücksichtigt das Verlustrisiko des
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsempfängers und richtet sich nach den Kurserwartungen sowie nach der Zeitdauer, für die das
Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.Optionsrecht eingeräumt wird. Für längere
Optionsfrist
Diese Frist gibt beim amerikanischen Stil den Zeitraum an, innerhalb dessen die Option ausgeübt werden kann.
Beim europäischen Stil gibt die Optionsfrist den Zeitraum an, der verstreichen muss, bis der Zeitpunkt des möglichen Kaufes oder Verkaufes ("Ausübung" genannt).Optionsfristen muss bspw. eine höhere Prämie gezahlt werden. - Optionspreis, Optionsprämie
- Die
Optionsprämie, Optionspreis
Die Optionsprämie ist der Preis, den der Käufer für das Optionsrecht bezahlen muss und den der Verkäufer dieses Rechts für seine Leistung erhält.
Die Höhe der Prämie berücksichtigt das Verlustrisiko des Optionsempfängers und richtet sich nach den Kurserwartungen sowie nach der Zeitdauer, für die das Optionsrecht eingeräumt wird. Für längere Optionsfristen muss bspw. eine höhere Prämie gezahlt werden.Optionsprämie ist der Preis, den der Käufer für das
Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.Optionsrecht bezahlen muss und den der Verkäufer dieses Rechts für seine Leistung erhält.
Die Höhe der Prämie berücksichtigt das Verlustrisiko des
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsempfängers und richtet sich nach den Kurserwartungen sowie nach der Zeitdauer, für die das
Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.Optionsrecht eingeräumt wird. Für längere
Optionsfrist
Diese Frist gibt beim amerikanischen Stil den Zeitraum an, innerhalb dessen die Option ausgeübt werden kann.
Beim europäischen Stil gibt die Optionsfrist den Zeitraum an, der verstreichen muss, bis der Zeitpunkt des möglichen Kaufes oder Verkaufes ("Ausübung" genannt).Optionsfristen muss bspw. eine höhere Prämie gezahlt werden. - Optionsrecht
- Das
Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.Optionsrecht gibt dem Käufer einer
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das
Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.Optionsrecht durch Weiterverkauf der
Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.Option an Dritte veräußern. - Order, Börsenauftrag
- Englisch:
Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.Order. Ein
Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem
Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der
Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.Order angeben. - Outperformance
- Von
Outperformance
Von Outperformance spricht man, wenn die Kursentwicklung eines Wertes besser als die Entwicklung des Gesamtmarktes oder der Vergleichswerte verläuft. Als Maßstab wird dabei ein Vergleichsindex herangezogen, für den Gesamtmarkt ist dies zumeist der Marktindex (ATX, DAX...).Outperformance spricht man, wenn die Kursentwicklung eines Wertes besser als die Entwicklung des Gesamtmarktes oder der Vergleichswerte verläuft. Als Maßstab wird dabei ein Vergleichsindex herangezogen, für den Gesamtmarkt ist dies zumeist der Marktindex (
ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
Der ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.ATX,
DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.DAX...).
- Parität
- Die
Parität
Die Parität gibt das Tauschverhältnis zwischen zwei Währungen an. An der Börse bezeichnet der Begriff auch den Kurs, der sich aus der Umrechnung der Notierung eines ausländischen Wertpapiers an der Heimatbörse in die Inlandswährung ergibt.Parität gibt das Tauschverhältnis zwischen zwei Währungen an. An der Börse bezeichnet der Begriff auch den Kurs, der sich aus der Umrechnung der Notierung eines ausländischen Wertpapiers an der Heimatbörse in die Inlandswährung ergibt. - Per annum
- Lateinisch: pro Jahr. Oft durch p.a. abgekürzt
- Performance
- Die
Performance
Die Performance zeigt die Wertentwicklung eines Investments oder eines Portfolios. Meist wird zum Vergleich ein sogenannter Benchmark als Referenz genommen, um die Performance im Vergleich zum Gesamtmarkt oder zu den Branchen darzustellen. Die Performance wird in Prozent ermittelt. Die Performanceberechnung erfolgt in der Regel gemäß der BVI-Methode, d.h. die Wertentwicklung berechnet sich auf Basis von Rücknahmepreisen unter Berücksichtigung der vollständigen Wiederanlage aller zwischenzeitlichen Ausschüttungen zum jeweiligen Rücknahmepreis.Performance zeigt die Wertentwicklung eines Investments oder eines
Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.Portfolios. Meist wird zum Vergleich ein sogenannter
Benchmark
Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung eines Wertpapiers oder Fonds (z.B. ein bestimmter Index).Benchmark als Referenz genommen, um die

