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Absichern
Durch den Kauf bzw. Verkauf von [i]Derivate
Es handelt sich dabei um Finanzinstrumente, deren Wert sich nach den Kursschwankungen von zugrunde liegenden Investments richten. Solche Basisinstrumente können Aktien, Anleihen oder Indizes sein. Derivate sind so konstruiert, daß sie Schwankungen des Basisinstrumentes überproportional nachvollziehen. Man kann sie daher entweder als Absicherung gegen Kursverluste verwenden oder zur Spekulation auf Kursgewinne. Beispiele sind Optionen, Futures oder Zertifikate.
Derivate
n ([i]Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.
Futures
, [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
en, [i]Swap
Bei einem Swap "tauschen" zwei Vertragspartner ihre Finanzierungskonditionen aus und profitieren von Kostenvorteilen des jeweils anderen.
Swap-Geschäfte treten vor allem in Form von Währungs- und Zinsswaps auf.
Swap
s) können bestehende Wertpapier- oder Devisenpositionen gegen negative Kursentwicklungen abgesichert werden.
AEX
Niederländischer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindex der die 25 bedeuternsten niederländischen [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ntitel umfasst.
Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der [i]Ausgabepreis
Der Preis, zu dem ein Investmentfonds seine Anteilszertifikate ausgibt. Der Ausgabepreis entspricht dem Inventarwert der Investmentfondsanteile zuzüglich des Ausgabeaufschlages.
Ausgabepreis
bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
vom Anleger zu zahlen ist ([i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
), wird gelegentlich als [i]Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.
Agio
bezeichnet. Das [i]Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.
Agio
beträgt bei [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
fond 2-5 %, bei [i]Geldmarktfonds
Investmentfonds, die in kurzfristige Geldmarktpapiere wie z.B. Schatzwechsel, Certificates of Deposit, Commercial Papers und Einlagezertifikate investieren.
Geldmarktfonds
0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds XY mit einem [i]Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.
Agio
von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. [i]Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.
Agio
EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: [i]Disagio
Abgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag unterschreitet, bzw. der Betrag, um den der Börsenkurs den inneren Wert unterschreitet. Gegenteil: Agio.
Disagio
.
Aktie
Bei einer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n besitzen. Eine [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
hat in der Regel einen [i]Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Nennwert
. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen [i]HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).
Hauptversammlung
hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während [i]Stammaktie
Stammaktien entsprechen den Inhaberaktien hinsichtlich der Pflichten und Rechte (z.B. Stimmrecht) der Aktionäre.
Gegenteil: Vorzugsaktie
Stammaktie
n ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
zusichern, haben [i]Vorzugsaktie
Gegenüber den Stammaktien mit besonderen Vorzügen versehen, z.B. hinsichtlich der Dividende. Diese Sonderrechte werden in der Regel allerdings durch den Nachteil erkauft, dass der Inhaber dieser Papiere daraus keinerlei Stimmrechte auf der Hauptversammlung herleiten kann.
Vorzugsaktie
n ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als [i]Stammaktie
Stammaktien entsprechen den Inhaberaktien hinsichtlich der Pflichten und Rechte (z.B. Stimmrecht) der Aktionäre.
Gegenteil: Vorzugsaktie
Stammaktie
n.
Anlagedauer, Anlagehorizont
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
klasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anlagehorizont, Anlagedauer
Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
klasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Schuldverschreibung
, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Obligation
, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Rentenwert
. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Schuldverschreibung
en mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Arbitrage
(französisch, sprich "Arbitrasch") [i]Arbitrage
(französisch, sprich "Arbitrasch") Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von Preisdifferenzen eines Wirtschaftsgutes. Bei Wertpapieren profitiert der Arbitrageur von Preisunterschieden an verschiedenen Börsen, d.h. er kauft zu einem möglichst niedrigen Kurs ein, um sofort zu einem möglichst hohen Kurs an einer anderen Börse zu verkaufen.
Arbitrage
beschreibt das Ausnutzen von Preisdifferenzen eines Wirtschaftsgutes. Bei Wertpapieren profitiert der [i]Arbitrage
(französisch, sprich "Arbitrasch") Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von Preisdifferenzen eines Wirtschaftsgutes. Bei Wertpapieren profitiert der Arbitrageur von Preisunterschieden an verschiedenen Börsen, d.h. er kauft zu einem möglichst niedrigen Kurs ein, um sofort zu einem möglichst hohen Kurs an einer anderen Börse zu verkaufen.
Arbitrage
ur von Preisunterschieden an verschiedenen Börsen, d.h. er kauft zu einem möglichst niedrigen Kurs ein, um sofort zu einem möglichst hohen Kurs an einer anderen Börse zu verkaufen.
Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
s.
Asset Allocation
Englisch: Allocation; (sinngemäß für) Zuweisung, Aufteilung; gemeint ist die Aufteilung eines [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portfolio
s auf einzelne Wertpapiere oder [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
- Klassen. Die Bedeutung der [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
- Allocation beruht auf der Tatsache, dass der langfristige Ertrag eines [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portefeuille
s zu 80 % bis 95 % von der Auswahl der Wertpapierarten und Länder sowie deren Gewichtung bestimmt wird (nicht von der Auswahl einzelner Wertpapiere innerhalb der [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
- Klassen). [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
- Allocation zielt letztlich darauf, [i]Rendite
Ertrag pro Jahr (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.
Rendite
und [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
eines [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portefeuille
s zu optimieren.
ATX, ATX - Austrian Traded Index, Austrian Traded Index
Der [i]ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
Der ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.
ATX
repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses [i]Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.
Index
findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.
ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
Der [i]ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
Der ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.
ATX
repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses [i]Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.
Index
findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.
Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
kauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der [i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
für [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds ca. fünf, für [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
nfonds ca. drei Prozent.
[i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / [i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
[i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = [i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabepreis
Der Preis, zu dem ein [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
seine Anteilszertifikate ausgibt. Der [i]Ausgabepreis
Der Preis, zu dem ein Investmentfonds seine Anteilszertifikate ausgibt. Der Ausgabepreis entspricht dem Inventarwert der Investmentfondsanteile zuzüglich des Ausgabeaufschlages.
Ausgabepreis
entspricht dem Inventarwert der [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
anteile zuzüglich des [i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
es.
Ausschüttungen
Dies sind Dividenden, Zinsen, Bonifikationen, Gratisaktien sowie Verkaufserlöse, die an die Anteilseigner ausgeschüttet werden.
Austrian Traded Index, ATX - Austrian Traded Index, ATX
Der [i]ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
Der ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.
ATX
repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses [i]Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.
Index
findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.
Baisse
Französisch, (sprich: Bess), längere Zeit anhaltende, starke Kursrückgänge an der Börse. Gegensatz zu [i]Hausse
Französisch, (sprich "Hoss"), länger anhaltende, starke Kurssteigerungen an der Börse. Gegensatz zu Baisse
Hausse
Benchmark
Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung eines Wertpapiers oder [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
(z.B. ein bestimmter [i]Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.
Index
).
Beta
Der [i]Beta
Der Beta-Faktor gibt die durchschnittliche prozentuale Veränderung der Fondsrendite an, wenn der Markt (Benchmark) um 1 % steigt oder fällt. Ein Wert über (unter) 1 bedeutet im Schnitt eine stärkere (schwächere) Bewegung des Fonds gegenüber der Benchmark.
Beta
-Faktor gibt die durchschnittliche prozentuale Veränderung der [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
rendite an, wenn der Markt ([i]Benchmark
Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung eines Wertpapiers oder Fonds (z.B. ein bestimmter Index).
Benchmark
) um 1 % steigt oder fällt. Ein Wert über (unter) 1 bedeutet im Schnitt eine stärkere (schwächere) Bewegung des [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
gegenüber der [i]Benchmark
Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung eines Wertpapiers oder Fonds (z.B. ein bestimmter Index).
Benchmark
.
Blue Chips
[i]Blue Chips
Blue Chips ist eine Bezeichnung für Aktien von höchster Qualität. Dazu gehört zum einen der Bekanntheitsgrad der Aktie, auch über die Landesgrenzen hinaus. Daneben zeichnet sich das Unternehmen durch eine erstklassige Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen aus. Diese Werte sind meist auch in Aktienindizes vertreten.
Gegenteil: Small Caps
Blue Chips
ist eine Bezeichnung für [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n von höchster Qualität. Dazu gehört zum einen der Bekanntheitsgrad der [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
, auch über die Landesgrenzen hinaus. Daneben zeichnet sich das Unternehmen durch eine erstklassige [i]Bonität
Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der Schuld.
Bonität
, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen aus. Diese Werte sind meist auch in [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindizes vertreten.
Gegenteil: [i]Small Caps
Dies ist die Bezeichnung für kleinere Aktiengesellschaften mit geringem Eigenkapital. Darunter fallen Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von weniger als EUR 250 Mio.
Small Caps
Bonds
Englisch für festverzinsliche Wertpapiere (auch [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Obligation
oder [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Schuldverschreibung
). Im engeren Sinne versteht man darunter die staatlichen treasury bonds mit einer Laufzeit von 10 bis 30 (oder mehr) Jahren.
Bonität
[i]Bonität
Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der Schuld.
Bonität
ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der Schuld.
Börsenauftrag, Order
Englisch: [i]Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.
Order
. Ein [i]Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.
Börsenauftrag
kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem [i]Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.
Börsenauftrag
kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der [i]Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.
Order
angeben.
Branchenfonds
Diese [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
investieren ausschließlich in einzelne Wirtschaftssektoren bzw. Industriezweige (z.B. Pharmafonds...).
Broker
[i]Broker
Broker ist die englische Bezeichnung für Wertpapiermakler, die Anleger bei ihren Investments beraten und über ihre Mitgliedschaft an den Börsen die Kauf- und Verkaufsaufträge abwickeln.
Broker
ist die englische Bezeichnung für Wertpapiermakler, die Anleger bei ihren Investments beraten und über ihre Mitgliedschaft an den Börsen die Kauf- und Verkaufsaufträge abwickeln.
Bundesanleihe
[i]Bundesanleihe
Bundesanleihen sind von der Republik Österreich herausgegebene festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren und jährlicher Zinszahlung. Bundesanleihen werden amtlich gehandelt und werden ohne Börsenprospekt zugelassen. Die Renditen sind wichtige Orientierungsgrößen für den österreichischen Rentenmarkt.
Bundesanleihe
n sind von der Republik Österreich herausgegebene festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren und jährlicher Zinszahlung. [i]Bundesanleihe
Bundesanleihen sind von der Republik Österreich herausgegebene festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren und jährlicher Zinszahlung. Bundesanleihen werden amtlich gehandelt und werden ohne Börsenprospekt zugelassen. Die Renditen sind wichtige Orientierungsgrößen für den österreichischen Rentenmarkt.
Bundesanleihe
n werden amtlich gehandelt und werden ohne Börsenprospekt zugelassen. Die [i]Rendite
Ertrag pro Jahr (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.
Rendite
n sind wichtige Orientierungsgrößen für den österreichischen [i]Rentenmarkt
Bezeichnung für den Börsenmarkt der festverzinslichen Wertpapiere.
Rentenmarkt
.
Buy and Hold Strategie
Kaufen und Halten Strategie; Passive Anlagestrategie, die nach der Zusammenstellung des [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portfolio
s bis zum Ende des Veranlagungshorizonts keine aktive Kaufs- und Verkaufstätigkeit vorsieht.
CAC 40
Cotation Assistée en Continu 40: Französischer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindex. Er enthält die 40 umsatzstärksten [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n der Pariser Wertpapierbörse.
Call
Börsenbezeichnung für eine Kauf-[i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
. Sie gibt das [i]Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.
Optionsrecht
zum Kauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten Preis an. Es besteht keine Verpflichtung, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine [i]Call
Börsenbezeichnung für eine Kauf-Option. Sie gibt das Optionsrecht zum Kauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten Preis an. Es besteht keine Verpflichtung, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine Calloption nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil: Put
Call
option nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil: [i]Put
Englisch für Verkaufoption: sie gibt das Optionsrecht zum Verkauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten fixen Preis an. Es besteht keine Verpflichtung zum Verkauf, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine Putoption nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil: Call
Put
Chart
Grafische Darstellung des vergangenen Kursverlaufs eines Wertpapiers.
Chartanalyse
Technik zur Analyse und Prognose von Kurs- und Zinsverläufen. Bei der chartbasierten technischen Analyse werden im Gegensatz zur Fundamentalanalyse bei der Bewertung von Wertpapieren keine gesamtwirtschaftlichen oder unternehmensspezifischen Daten berücksichtigt, sondern es werden nur der historische Kursverlauf und eventuell erkennbare Formationen untersucht.
Chartformationen
"Regelmäßig wiederkehrende Muster." Neben Trendlinien ([i]Chart
Grafische Darstellung des vergangenen Kursverlaufs eines Wertpapiers.
Chart
s) geben auch die sogenannten [i]Chart
Grafische Darstellung des vergangenen Kursverlaufs eines Wertpapiers.
Chart
-Formationen Aufschluss über die künftige Bewegungsrichtung. Man unterscheidet dabei zwischen Trendbestätigungs- und Trendumkehrformationen. Während erstere eine Fortsetzung des vor dem Auftreten der Formation herrschenden Trends erwarten lassen, deuten letztere auf eine bevorstehende Trendwende hin.
Coupon, Kupon
Ein [i]Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.
Kupon
(auch [i]Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.
Coupon
) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.
CRX
Commodities-Reseach-Bureau- Commodities - [i]Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.
Index
, Gewichteter Rohstoffindex der 17 Rohstoffe beinhaltet: Gold, Platin, Silber, Kupfer, Kakao, Kaffee, Zucker, Hafer, Weizen, Soja, Orangensaft, Rinder, Schweinebäuche, Baumwolle, Rohöl, Heizöl, Erdgas.
Dachfonds, Fund of Funds
[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
investieren. [i]Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.
Dachfonds
sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei [i]Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.
Dachfonds
(DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "[i]Fonds-Picking
Fonds-Picking ist eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann Fonds-Picking praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen Fonds wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der Fonds-Picker nicht direkt in Aktien oder Rentenpapiere, sondern ausschließlich in Investmentfonds einer einzigen oder mehrerer KAG´s (Fondsgesellschaften). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem Fonds - Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach Risikoneigung auswählt. Die Depotvarianten unterscheiden sich üblicherweise nach ihrem Aktienanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.
Fonds - Picking
". Zweitere legen einmal eine [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
auswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten [i]Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.
Dachfonds
liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
klassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen [i]Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.
Dachfonds
umgesetzt werden.
DAX
Der Deutsche [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindex ([i]DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.
DAX
), auch [i]DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.
DAX
30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.
Derivate
Es handelt sich dabei um Finanzinstrumente, deren Wert sich nach den Kursschwankungen von zugrunde liegenden Investments richten. Solche Basisinstrumente können [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n oder Indizes sein. [i]Derivate
Es handelt sich dabei um Finanzinstrumente, deren Wert sich nach den Kursschwankungen von zugrunde liegenden Investments richten. Solche Basisinstrumente können Aktien, Anleihen oder Indizes sein. Derivate sind so konstruiert, daß sie Schwankungen des Basisinstrumentes überproportional nachvollziehen. Man kann sie daher entweder als Absicherung gegen Kursverluste verwenden oder zur Spekulation auf Kursgewinne. Beispiele sind Optionen, Futures oder Zertifikate.
Derivate
sind so konstruiert, daß sie Schwankungen des Basisinstrumentes überproportional nachvollziehen. Man kann sie daher entweder als Absicherung gegen Kursverluste verwenden oder zur Spekulation auf Kursgewinne. Beispiele sind [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
en, [i]Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.
Futures
oder [i]Zertifikate
Ein Zertifikat ist eine Schuldverschreibung, mit der von der Wertentwicklung bestimmter Basiswerte profitiert werden kann (Aktien, Anleihen), ohne diese besitzen zu müssen. Zertifikate sind mit verschiedenen Risikoprofilen ausgestattet. Ein Index-Zertifikat bildet den ihm zugrunde liegenden Index perfekt ab. Mit Speed-Zertifikaten hat der Anleger eine doppelte Gewinnchance. Je Euro, den der Basiswert steigt, gewinnt der Anleger 2 Euro. Gleichzeitig ist ein oberer Wert definiert, über den der Anleger nicht mehr an Kursgewinnen teilnimmt.
Kauft der Investor ein Discount-Zertifikat, erwirkt er den Basiswert mit einem Abschlag. Dafür nimmt der Anleger nicht unbegrenzt am Kursanstieg teil, sondern nur bis zum Höchstbetrag, der dem Basispreis entspricht.
Zertifikate
.
Disagio
Abgeld; gemeint ist der Betrag, um den der [i]Ausgabepreis
Der Preis, zu dem ein Investmentfonds seine Anteilszertifikate ausgibt. Der Ausgabepreis entspricht dem Inventarwert der Investmentfondsanteile zuzüglich des Ausgabeaufschlages.
Ausgabepreis
bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag unterschreitet, bzw. der Betrag, um den der Börsenkurs den inneren Wert unterschreitet. Gegenteil: [i]Agio
Italienisch (sprich: "Adscho"), Aufgeld; gemeint ist der Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt, ist also eine Einstiegsgebühr. Auch das Aufgeld, das beim Kauf der meisten Fonds vom Anleger zu zahlen ist (Ausgabeaufschlag), wird gelegentlich als Agio bezeichnet. Das Agio beträgt bei Aktienfonds meist zwischen 3 – 6 % ,bei Anleihefond 2-5 %, bei Geldmarktfonds 0 – 2 % und bei Immobilienfonds 3 – 5 %. Beispiel: Wenn Sie EUR 10.000.- in den Aktienfonds XY mit einem Agio von 3,5 % investieren wollen, so müssen Sie incl. Agio EUR 10.350.- bezahlen. Gegenteil: Disagio.
Agio
.
Diskontsatz
Der [i]Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.
Diskontsatz
war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem [i]Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.
Diskontsatz
steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und [i]Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation
Inflation
sentwicklung.
Der [i]Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.
Diskontsatz
wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.
Diversifikation, Risikostreuung
Streuung, Grundidee der Anlage in [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
ist der Grundsatz der [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
mischung. Das [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portfolio
eines [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
besteht aus einer Vielzahl verschiedener Wertpapiere. Jedes einzelne Wertpapier birgt neben Chancen auf Kursgewinne auch Risiken, die zum einen im Wertpapier selbst liegen und als "titelspezifische Risiken" bezeichnet werden. Zum anderen resultieren Gefahren aus der Entwicklung der einzelnen Wertpapiermärkte ([i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
-Klassen-[i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
) und des Weltaktienmarktes insgesamt (Gesamtmarktrisiko). Die ersten beiden [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
arten können durch eine richtig verstandene, systematische [i]Diversifikation, Risikostreuung
Streuung, Grundidee der Anlage in Investmentfonds ist der Grundsatz der Risikomischung. Das Portfolio eines Investmentfonds besteht aus einer Vielzahl verschiedener Wertpapiere. Jedes einzelne Wertpapier birgt neben Chancen auf Kursgewinne auch Risiken, die zum einen im Wertpapier selbst liegen und als "titelspezifische Risiken" bezeichnet werden. Zum anderen resultieren Gefahren aus der Entwicklung der einzelnen Wertpapiermärkte (Asset-Klassen-Risiko) und des Weltaktienmarktes insgesamt (Gesamtmarktrisiko). Die ersten beiden Risikoarten können durch eine richtig verstandene, systematische Diversifikation vollständig beseitigt werden, die dritte nicht. Da die ersten beiden Risikoarten nicht zwingend getragen werden müssen, "zahlt" der Markt dafür auch keinen Risikozuschlag. Somit tragen Anleger, die das titelspezifische und das Asset-Klassen-Risiko nicht wegdiversifizieren, Risiken, für die sie keinen Renditeaufschlag erhalten. Eine systematische Diversifikation führt also dazu, dass das Risiko eines Portefeuilles geringer ausfällt als der gewichtete Durchschnitt der Risiken seiner Einzelpositionen.
Diversifikation
vollständig beseitigt werden, die dritte nicht. Da die ersten beiden [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
arten nicht zwingend getragen werden müssen, "zahlt" der Markt dafür auch keinen [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
zuschlag. Somit tragen Anleger, die das titelspezifische und das [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
-Klassen-[i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
nicht wegdiversifizieren, Risiken, für die sie keinen [i]Rendite
Ertrag pro Jahr (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.
Rendite
aufschlag erhalten. Eine systematische [i]Diversifikation, Risikostreuung
Streuung, Grundidee der Anlage in Investmentfonds ist der Grundsatz der Risikomischung. Das Portfolio eines Investmentfonds besteht aus einer Vielzahl verschiedener Wertpapiere. Jedes einzelne Wertpapier birgt neben Chancen auf Kursgewinne auch Risiken, die zum einen im Wertpapier selbst liegen und als "titelspezifische Risiken" bezeichnet werden. Zum anderen resultieren Gefahren aus der Entwicklung der einzelnen Wertpapiermärkte (Asset-Klassen-Risiko) und des Weltaktienmarktes insgesamt (Gesamtmarktrisiko). Die ersten beiden Risikoarten können durch eine richtig verstandene, systematische Diversifikation vollständig beseitigt werden, die dritte nicht. Da die ersten beiden Risikoarten nicht zwingend getragen werden müssen, "zahlt" der Markt dafür auch keinen Risikozuschlag. Somit tragen Anleger, die das titelspezifische und das Asset-Klassen-Risiko nicht wegdiversifizieren, Risiken, für die sie keinen Renditeaufschlag erhalten. Eine systematische Diversifikation führt also dazu, dass das Risiko eines Portefeuilles geringer ausfällt als der gewichtete Durchschnitt der Risiken seiner Einzelpositionen.
Diversifikation
führt also dazu, dass das [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
eines [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portefeuille
s geringer ausfällt als der gewichtete Durchschnitt der Risiken seiner Einzelpositionen.
Duration
Englisch (sprich "djurejschn"); durchschnittliche Bindungsdauer des in einem Wertpapier oder Wertpapiervermögen angelegten Kapitals. Durch zwischenzeitliche Zinszahlungen auf das angelegte Kapital ist die [i]Duration
Englisch (sprich "djurejschn"); durchschnittliche Bindungsdauer des in einem Wertpapier oder Wertpapiervermögen angelegten Kapitals. Durch zwischenzeitliche Zinszahlungen auf das angelegte Kapital ist die Duration kürzer als die Restlaufzeit der Titel.
Duration
kürzer als die [i]Restlaufzeit
Die Restlaufzeit beschreibt den verbleibenden Zeitraum zwischen dem aktuellen Datum und dem Auslauftermin bzw. der Fälligkeit eines Wertpapiers.
Restlaufzeit
der Titel.
Emerging Market, Schwellenländer
[i]Emerging Market, Schwellenländer
Schwellenländer, Sammelbegriff für jene Entwicklungsländer die an der Schwelle zur Industrialisierung stehen oder diese gerade überschritten haben (z.B. Brasilien, Argentinien, Thailand...). Diese Finanzplätze weisen einerseits oft höhere Wachstumsraten auf. Andererseits aber wirkt sich der Einfluss größerer Transaktionen stärker auf die Entwicklung der Kurse aus, da die Börsen in der Regel eine geringe Liquidität aufweisen.
Schwellenländer
, Sammelbegriff für jene Entwicklungsländer die an der Schwelle zur Industrialisierung stehen oder diese gerade überschritten haben (z.B. Brasilien, Argentinien, Thailand...). Diese Finanzplätze weisen einerseits oft höhere Wachstumsraten auf. Andererseits aber wirkt sich der Einfluss größerer Transaktionen stärker auf die Entwicklung der Kurse aus, da die Börsen in der Regel eine geringe Liquidität aufweisen.
Emission
Eine [i]Emission
Eine Emission bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren. Dies können Aktien, Anleihen und weitere Wertpapiere sein.
Emission
bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren. Dies können [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n und weitere Wertpapiere sein.
Emittent
Ein [i]Emittent
Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei Anleihen kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der Emittent der Österreichischen Bundesanleihen ist der Staat Österreich.
Emittent
ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n handelt es sich um Unternehmen; bei [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der [i]Emittent
Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei Anleihen kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der Emittent der Österreichischen Bundesanleihen ist der Staat Österreich.
Emittent
der Österreichischen [i]Bundesanleihe
Bundesanleihen sind von der Republik Österreich herausgegebene festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren und jährlicher Zinszahlung. Bundesanleihen werden amtlich gehandelt und werden ohne Börsenprospekt zugelassen. Die Renditen sind wichtige Orientierungsgrößen für den österreichischen Rentenmarkt.
Bundesanleihe
n ist der Staat Österreich.
EURIBOR
Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate. [i]EURIBOR
Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate. EURIBOR ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der EURIBOR - Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: LIBOR
EURIBOR
ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der [i]EURIBOR
Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate. EURIBOR ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der EURIBOR - Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: LIBOR
EURIBOR
- Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: [i]LIBOR
Abkürzung für "London Inter Bank Offered Rate". Im Verkehr zwischen Banken am Londoner Geldmarkt angewendeter, kurzfristiger Geldmarktzinssatz, zu dem eine Bank einer anderen erstklassigen Bank kurzfristige Einlagen (z.B. im US Dollar, Schweizer Franken...) überlässt bzw. Geldmarktkredite aufnimmt. Die Höhe der LIBOR-Zinssätze hängen von der Währung und der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: EURIBOR
LIBOR
Europäische Zentralbank, EZB
[i]Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
Europäische Zentralbank
- Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die [i]Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
EZB
übertragen.
Oberstes Gebot der [i]Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
EZB
ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
EURO-STOXX 50
Er umfasst die 50 wichtigsten Unternehmen aus den EU-Staaten (die sog. [i]Blue Chips
Blue Chips ist eine Bezeichnung für Aktien von höchster Qualität. Dazu gehört zum einen der Bekanntheitsgrad der Aktie, auch über die Landesgrenzen hinaus. Daneben zeichnet sich das Unternehmen durch eine erstklassige Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen aus. Diese Werte sind meist auch in Aktienindizes vertreten.
Gegenteil: Small Caps
Blue Chips
) und wird nach Börsenkapitalisierung, Börsenumsatz und Branchenzugehörigkeit gewichtet.
Der daneben existierende [i]Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.
Index
EURO-[i]STOXX
Der Index mit dem Namen STOXX enthält 650 Titel aus dem gesamteuropäischen Raum.
STOXX
beinhaltet ca. 300 Titel aus dem Euro-Raum.
EZB, Europäische Zentralbank
[i]Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
Europäische Zentralbank
- Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die [i]Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
EZB
übertragen.
Oberstes Gebot der [i]Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
EZB
ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
FED
Federal Reserve Bank. Notenbank der USA.
Festgeld
Als [i]Festgeld
Als Festgeld bezeichnet man Geldeinlagen von natürlichen oder juristischen Personen.
Handelt es sich um Kreditinstitute, so hat das Festgeld eine festgesetzte Laufzeit und einen fixen Zinssatz.
Festgeld
bezeichnet man Geldeinlagen von natürlichen oder juristischen Personen.
Handelt es sich um Kreditinstitute, so hat das [i]Festgeld
Als Festgeld bezeichnet man Geldeinlagen von natürlichen oder juristischen Personen.
Handelt es sich um Kreditinstitute, so hat das Festgeld eine festgesetzte Laufzeit und einen fixen Zinssatz.
Festgeld
eine festgesetzte Laufzeit und einen fixen Zinssatz.
Fonds, Investmentfonds
Französisch: Kapital. [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder [i]Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.
Fondsgesellschaft
en verwaltete Kapitalvermögen, die in [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
erhalten Anteilsscheine am [i]Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.
Fondsvermögen
. Erwirtschaftet ein [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei [i]Thesaurierend
Im Gegensatz zu ausschüttenden Fonds werden bei thesaurierenden Fonds die Erträge direkt im Fondsvermögen wiederangelegt; dadurch entsteht ein wachstumsfördernder Zinseszinseffekt.
thesaurierend
en [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
anteils niederschlägt.
Fonds ausschüttend
Dabei handelt es sich um [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
, die die in einem Rechnungsjahr erwirtschafteten Erträge wie Zinsen oder Dividenden an die Anleger, typischerweise im jährlichen Rhythmus, ausschütten. Am Tag der Ausschüttung reduziert sich das [i]Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.
Fondsvermögen
. Infolge fällt der Anteilswert.
Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.
Fondsmanager
Professioneller Verwalter von Investmentvermögen. Der [i]Fondsmanager
Professioneller Verwalter von Investmentvermögen. Der Fondsmanager trifft die konkrete Entscheidung darüber, in welche Kapitalanlagen ein Fonds investiert. Den Rahmen für diese Entscheidung bilden die Anlagebedingungen und Anlagegrundsätze des Fonds und die gesetzlichen Anlagegrenzen
Fondsmanager
trifft die konkrete Entscheidung darüber, in welche Kapitalanlagen ein [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
investiert. Den Rahmen für diese Entscheidung bilden die Anlagebedingungen und Anlagegrundsätze des [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
und die gesetzlichen Anlagegrenzen
Fonds-Picking
[i]Fonds-Picking
Fonds-Picking ist eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann Fonds-Picking praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen Fonds wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der Fonds-Picker nicht direkt in Aktien oder Rentenpapiere, sondern ausschließlich in Investmentfonds einer einzigen oder mehrerer KAG´s (Fondsgesellschaften). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem Fonds - Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach Risikoneigung auswählt. Die Depotvarianten unterscheiden sich üblicherweise nach ihrem Aktienanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.
Fonds-Picking
ist eine Vermögensverwaltung auf [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
basis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann [i]Fonds-Picking
Fonds-Picking ist eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann Fonds-Picking praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen Fonds wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der Fonds-Picker nicht direkt in Aktien oder Rentenpapiere, sondern ausschließlich in Investmentfonds einer einzigen oder mehrerer KAG´s (Fondsgesellschaften). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem Fonds - Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach Risikoneigung auswählt. Die Depotvarianten unterscheiden sich üblicherweise nach ihrem Aktienanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.
Fonds-Picking
praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
-Picker nicht direkt in [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n oder [i]Renten
Sammelbegriff für festverzinsliche Wertpapiere. Auch Anleihen genannt.
Renten
papiere, sondern ausschließlich in [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
einer einzigen oder mehrerer [i]KAG
Abkürzung für Kapitalanlagegesellschaft.
KAG
´s ([i]Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.
Fondsgesellschaft
en). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
- Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
neigung auswählt. Die Depotvarianten unterscheiden sich üblicherweise nach ihrem [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.
Fondsvermögen
Das [i]Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.
Fondsvermögen
hat den Status eines [i]Sondervermögen
Die Bezeichnung Sondervermögen erstreckt sich auf das von einer Fondsgesellschaft verwaltete Vermögen der Anleger. Es wird getrennt vom gesellschaftseigenen Vermögen gehalten.
Sondervermögen
s, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden [i]Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.
Fondsgesellschaft
zu trennen ist. Das Vermögen eines [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. [i]Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.
Optionsrecht
e.
Fondsverwaltung
[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
werden auf verschiedene Art und Weise verwaltet:
  1. Bottom-Up-Ansatz:
    Hier werden einzelne Werte ohne Ländergewichtung für den betreffenden [i]Investmentfonds, Fonds
    Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
    Fonds
    vom Management ausgewählt.
  2. Top-Down-Ansatz: Bei dieser Vorgehensweise werden zunächst die Länder festgelegt und anschließend die Titel für den [i]Investmentfonds, Fonds
    Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
    Fonds
    ausgewählt.
Fondsvolumen
Das Volumen eines [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
setzt sich zusammen aus dem Kurswert des gesamten Wertpapierbestands zuzüglich Barguthaben, Forderungen und sonstiger Rechte. Der Kurswert des Wertpapierbestands wird börsentäglich auf Grundlage der am jeweiligen Tag notierten Börsenkurse ermittelt. Für Wertpapiere, die nicht zum Börsenhandel zugelassen sind, wird der Verkehrswert zu Grunde gelegt.
Fondswährung
Währung, in der der Preis eines Anteilscheins an einem [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
ausgewiesen wird.
FTSE 100
Abkürzung für den Financial Times Stock Exchange 100-[i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindex. Er beinhaltet die 100 größten [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nwerte Großbritanniens.
Fund of Funds, Dachfonds
[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
investieren. [i]Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.
Dachfonds
sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei [i]Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.
Dachfonds
(DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "[i]Fonds-Picking
Fonds-Picking ist eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis und wird mittlerweile von zahlreichen Banken, Versicherungen und unabhängigen Vermögensverwaltern angeboten. Aber auch der einzelne Anleger kann Fonds-Picking praktizieren, wenn er mehr oder weniger laufend zwischen Fonds wechselt, um dadurch eine Überrendite zu erzielen. Im Gegenteil zum klassischen Vermögensverwalter investiert der Fonds-Picker nicht direkt in Aktien oder Rentenpapiere, sondern ausschließlich in Investmentfonds einer einzigen oder mehrerer KAG´s (Fondsgesellschaften). Die sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung bei Banken basiert zumeist auf dem Fonds - Picking - Prinzip. Bei kleineren Beträgen werden Anlegern zumeist drei verschiedene standardisierte Depottypen (z.B. je ein ertragsorientiertes, chancenorientiertes und wachstumsorientiertes Depot) angeboten, unter denen der Anleger je nach Risikoneigung auswählt. Die Depotvarianten unterscheiden sich üblicherweise nach ihrem Aktienanteil. Dieser ist wiederum ausschlaggebend dafür, wie stark der Wert eines Depots schwankt. Von solchen Produkten ist aufgrund hoher Gebühren, mangelnder Transparenz und nicht nachgewiesenem Langfristerfolg abzuraten.
Fonds - Picking
". Zweitere legen einmal eine [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
auswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten [i]Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.
Dachfonds
liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten [i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
klassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen [i]Dachfonds, Fund of Funds
Fonds, die nicht in einzelne Wertpapiere, sondern in andere Fonds investieren. Dachfonds sind in Österreich seit Anfang 1999 zugelassen. Auch bei Dachfonds (DF) kann man aktiv gemanagte DF von passiv gemanagten DF unterscheiden. Erstere betreiben analog zum "Stock-Picking" ein "Fonds - Picking". Zweitere legen einmal eine Fondsauswahl fest, und verfolgen eine Buy - and - Hold Strategie. Der Vorteil von passiv gemangten Dachfonds liegt wiederum in wesentlich geringeren Kosten. Ein über alle relevanten Assetklassen diversifiziertes Weltportfolio kann gut durch einen Dachfonds umgesetzt werden.
Dachfonds
umgesetzt werden.
Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity [i]Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.
Futures
, solche auf [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n, Indizes und Währungen Financial [i]Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.
Futures
genannt.
[i]Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.
Futures
verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.
Garantiefonds
Diese [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
garantieren eine Rückzahlung des eingesetzten Kapitals bzw. zumindest eines bestimmten Prozentsatzes am Ende ihrer Laufzeit, um das Investitionsrisiko des Anlegers zu minimieren.
Geldmarktfonds
[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
, die in kurzfristige Geldmarktpapiere wie z.B. Schatzwechsel, Certificates of Deposit, Commercial Papers und Einlagezertifikate investieren.
Genussscheine
Ein Genussschein ist ein Wertpapier, bei dem der Käufer als Fremdkapitalgeber fungiert und berechtigt ist, am Gewinn zu partizipieren.
Im Gegensatz zu einer [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
ist bei einem Genussschein die Ausschüttung abhängig vom erwirtschafteten Gewinn der AG. Diese Ausschüttung ist in guten Zeiten meist höher als bei festverzinslichen Wertpapieren. Im Gegensatz zu einer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
gehen mit dem Besitz eines Genussscheins keine Stimmrechte einher.
Geschlossene Fonds
Ein geschlossener [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
wird mit einer vorher definierten Anzahl von [i]Zertifikate
Ein Zertifikat ist eine Schuldverschreibung, mit der von der Wertentwicklung bestimmter Basiswerte profitiert werden kann (Aktien, Anleihen), ohne diese besitzen zu müssen. Zertifikate sind mit verschiedenen Risikoprofilen ausgestattet. Ein Index-Zertifikat bildet den ihm zugrunde liegenden Index perfekt ab. Mit Speed-Zertifikaten hat der Anleger eine doppelte Gewinnchance. Je Euro, den der Basiswert steigt, gewinnt der Anleger 2 Euro. Gleichzeitig ist ein oberer Wert definiert, über den der Anleger nicht mehr an Kursgewinnen teilnimmt.
Kauft der Investor ein Discount-Zertifikat, erwirkt er den Basiswert mit einem Abschlag. Dafür nimmt der Anleger nicht unbegrenzt am Kursanstieg teil, sondern nur bis zum Höchstbetrag, der dem Basispreis entspricht.
Zertifikate
n herausgegeben, hat also ein festgelegtes Gesellschaftskapital. Ebenfalls vor der [i]Emission
Eine Emission bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren. Dies können Aktien, Anleihen und weitere Wertpapiere sein.
Emission
der [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
anteile wird das Investmentobjekt festgelegt. Die Anteile werden bei diesem [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
typ von der [i]Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.
Fondsgesellschaft
nicht zurückgenommen, außer durch Auflösung, z.B. durch den Verkauf des Investmentobjekts.
Greenback
Dies ist der umgangssprachliche Ausdruck für den US-Dollar. Er erklärt sich aus dem grünen Hintergrund der Dollar-Noten.
Hang Seng
Repräsentiert die gewichtete Wertentwicklung der 35 bedeuternsten [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ntitel Hong Kongs.
Hauptversammlung, HV
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der [i]HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).
HV
"seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser [i]Vorzugsaktie
Gegenüber den Stammaktien mit besonderen Vorzügen versehen, z.B. hinsichtlich der Dividende. Diese Sonderrechte werden in der Regel allerdings durch den Nachteil erkauft, dass der Inhaber dieser Papiere daraus keinerlei Stimmrechte auf der Hauptversammlung herleiten kann.
Vorzugsaktie
n ist.
Auf der [i]HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).
HV
werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).
Hausse
Französisch, (sprich "Hoss"), länger anhaltende, starke Kurssteigerungen an der Börse. Gegensatz zu [i]Baisse
Französisch, (sprich: Bess), längere Zeit anhaltende, starke Kursrückgänge an der Börse. Gegensatz zu Hausse
Baisse
Hebel
Der [i]Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.
Hebel
wird zur Bewertung von [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
en und [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
oder der [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
).
Ein [i]Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.
Hebel
von 4 bedeutet z.B., dass der [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
um 1 Punkt steigt oder fällt.
Hedging, Kurssicherung
(Sprich "Hedsching"), Absicherung eines erreichten Kursniveaus durch entsprechende Transaktionen am [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
s- oder Terminmarkt. Beispielsweise lässt sich ein [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
durch Devisenkurssicherungsgeschäfte vor Währungsverlusten schützen. Die Kosten für diese Geschäfte werden dem [i]Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.
Fondsvermögen
entnommen und belasten damit den möglichen Wertzuwachs.
Höchststandsgarantie
Die [i]Höchststandsgarantie
Die Höchststandsgarantie gewährleistet, dass erwirtschaftete Gewinne nie verloren gehen können. Diese Garantie ist relativ kostspielig und wirkt folglich stark renditeverringernd.
Höchststandsgarantie
gewährleistet, dass erwirtschaftete Gewinne nie verloren gehen können. Diese Garantie ist relativ kostspielig und wirkt folglich stark renditeverringernd.
Holding
Eine [i]Holding
Eine Holding ist eine organisatorische Einheit, die mehrere Unternehmensbeteiligungen verwaltet, jedoch keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen anbietet.
Holding
ist eine organisatorische Einheit, die mehrere Unternehmensbeteiligungen verwaltet, jedoch keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen anbietet.
HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der [i]HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).
HV
"seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser [i]Vorzugsaktie
Gegenüber den Stammaktien mit besonderen Vorzügen versehen, z.B. hinsichtlich der Dividende. Diese Sonderrechte werden in der Regel allerdings durch den Nachteil erkauft, dass der Inhaber dieser Papiere daraus keinerlei Stimmrechte auf der Hauptversammlung herleiten kann.
Vorzugsaktie
n ist.
Auf der [i]HV, Hauptversammlung
Versammlung der Aktionäre und Organ der AG. Jeder Aktionär hat das Recht zur Teilnahme an der HV "seines" Unternehmens und zur Stimmabgabe.
Er besitzt jedoch kein Recht zur Stimmabgabe, wenn er Inhaber stimmrechtsloser Vorzugsaktien ist.
Auf der HV werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).
HV
werden wesentliche unternehmenspolitische Fragen entschieden (Übernahmen, Kapitalerhöhungen etc.).
Hypothek
Eine [i]Hypothek
Eine Hypothek ist eine dingliche Belastung eines Grundstücks durch Eintragung in das Grundbuch der betreffenden Immobilie.
Der Begünstigte hat ein Pfandrecht auf das Grundstück in Höhe seiner Forderung.
Hypothek
ist eine dingliche Belastung eines Grundstücks durch Eintragung in das Grundbuch der betreffenden Immobilie.
Der Begünstigte hat ein Pfandrecht auf das Grundstück in Höhe seiner Forderung.
Hypothekenbank
[i]Hypothekenbank
Hypothekenbanken sind Kreditinstitute, die sich auf die Immobilienfinanzierung sowie auf das Beleihen von Grundstücken spezialisiert haben.
Hypothekenbanken
sind Kreditinstitute, die sich auf die Immobilienfinanzierung sowie auf das Beleihen von Grundstücken spezialisiert haben.
IBEX
Wichtigster spanischer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindex. Er umfasst die 35 wichtigsten spanischen Unternehmen mit hoher Börsenkapitalisierung.
Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nmarkt oder einem Segment eines [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nmarkt, der [i]DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.
DAX
-[i]Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.
Index
, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ntitel wider.
Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als [i]Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation
Inflation
bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die [i]Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation
Inflation
entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n... indem sie die [i]Kaufkraft
"Wert" des Geldes. Definiert durch die Warenmenge die um einen bestimmten Geldbetrag erworben werden kann.
Vergleiche: Inflation
Kaufkraft
des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation
Inflationsrisiko, Inflation
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als [i]Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation
Inflation
bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die [i]Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation
Inflation
entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n... indem sie die [i]Kaufkraft
"Wert" des Geldes. Definiert durch die Warenmenge die um einen bestimmten Geldbetrag erworben werden kann.
Vergleiche: Inflation
Kaufkraft
des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation
Insidergeschäfte
[i]Insidergeschäfte
Insidergeschäfte sind Handelsaktivitäten von Insidern, die auf deren Wissensvorsprung basieren und eine Reaktion des Marktes auf solche Information vorwegnehmen.
Insidergeschäfte
sind Handelsaktivitäten von Insidern, die auf deren Wissensvorsprung basieren und eine Reaktion des Marktes auf solche Information vorwegnehmen.
Institutionelle Anleger
Als institutionelle Anleger werden Kapitalsammelstellen bezeichnet. Hierzu zählen Banken, Versicherungen, [i]Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.
Fondsgesellschaft
en etc., aber auch Unternehmen, die ihre Pensionskassen in Wertpapieren anlegen.
Interbank Rate
Zinssatz, zu welchem sich Geschäftsbanken untereinander über Kredite refinanzieren. Der [i]LIBOR
Abkürzung für "London Inter Bank Offered Rate". Im Verkehr zwischen Banken am Londoner Geldmarkt angewendeter, kurzfristiger Geldmarktzinssatz, zu dem eine Bank einer anderen erstklassigen Bank kurzfristige Einlagen (z.B. im US Dollar, Schweizer Franken...) überlässt bzw. Geldmarktkredite aufnimmt. Die Höhe der LIBOR-Zinssätze hängen von der Währung und der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: EURIBOR
LIBOR
und der [i]EURIBOR
Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate. EURIBOR ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der EURIBOR - Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: LIBOR
EURIBOR
gehören u.a. zu diesen Zinssätzen.
International Security Identification Number, ISIN
Diese zehnstellige Ziffer enthält am Anfang zusätzlich ein Länderkürzel (DE = Deutschland, CH = Schweiz etc.) und dient der internationalen Identifikation von Wertpapieren.
Investmentbanking
Als [i]Investmentbanking
Als Investmentbanking bezeichnet man Bankdienstleistungen, die sich im wesentlichen mit Wertpapiergeschäften befassen. Das Aufgabenfeld ist hierbei weit gesteckt. Investmentbanker entwickeln neue Finanzinstrumente, bewerten Unternehmen, begleiten Firmen bei Fusionen und bringen neue Unternehmen an die Börse.
Investmentbanking
bezeichnet man Bankdienstleistungen, die sich im wesentlichen mit Wertpapiergeschäften befassen. Das Aufgabenfeld ist hierbei weit gesteckt. Investmentbanker entwickeln neue Finanzinstrumente, bewerten Unternehmen, begleiten Firmen bei Fusionen und bringen neue Unternehmen an die Börse.
Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder [i]Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.
Fondsgesellschaft
en verwaltete Kapitalvermögen, die in [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
erhalten Anteilsscheine am [i]Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.
Fondsvermögen
. Erwirtschaftet ein [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei [i]Thesaurierend
Im Gegensatz zu ausschüttenden Fonds werden bei thesaurierenden Fonds die Erträge direkt im Fondsvermögen wiederangelegt; dadurch entsteht ein wachstumsfördernder Zinseszinseffekt.
thesaurierend
en [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
anteils niederschlägt.
IPO, Neuemission
Initial Public Offering: das "erste öffentliche Angebot" bedeutet, dass die [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n eines Unternehmens im Zuge einer Kapitalerhöhung oder Umplazierung zum ersten Mal am [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nmarkt angeboten werden.
Die [i]IPO, Neuemission
Initial Public Offering: das "erste öffentliche Angebot" bedeutet, dass die Aktien eines Unternehmens im Zuge einer Kapitalerhöhung oder Umplazierung zum ersten Mal am Aktienmarkt angeboten werden.
Die Neuemission dient dem Unternehmen zur Kapitalbeschaffung.
Neuemission
dient dem Unternehmen zur Kapitalbeschaffung.
ISIN, International Security Identification Number
Diese zehnstellige Ziffer enthält am Anfang zusätzlich ein Länderkürzel (DE = Deutschland, CH = Schweiz etc.) und dient der internationalen Identifikation von Wertpapieren.
Junge Aktien
Als [i]Junge Aktien
Als junge Aktien gelten solche Aktien, die im Rahmen einer Kapitalerhöhung einer Aktiengesellschaft emittiert werden.
junge Aktien
gelten solche [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n, die im Rahmen einer Kapitalerhöhung einer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesellschaft emittiert werden.
Junk Bond
Ein Junk (Englisch für Müll, sprich "dschank") - Bond - [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
ist ein [i]Rentenfonds
Rentenfonds (auch Anleihefond genannt) sind Investmentfonds, die ausschließlich oder überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere investieren.
Rentenfonds
, der vorwiegend oder ausschließlich in hochverzinsliche [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n "wackliger" Schuldner investiert. Bei den Schuldnern kann es sich um hochverschuldete Staaten (Entwicklungsländer, [i]Emerging Market, Schwellenländer
Schwellenländer, Sammelbegriff für jene Entwicklungsländer die an der Schwelle zur Industrialisierung stehen oder diese gerade überschritten haben (z.B. Brasilien, Argentinien, Thailand...). Diese Finanzplätze weisen einerseits oft höhere Wachstumsraten auf. Andererseits aber wirkt sich der Einfluss größerer Transaktionen stärker auf die Entwicklung der Kurse aus, da die Börsen in der Regel eine geringe Liquidität aufweisen.
Schwellenländer
= "Emerging Markets") oder Unternehmen mit niedriger [i]Bonität
Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der Schuld.
Bonität
handeln. Entsprechend besteht bei diesen Papieren innerhalb der Laufzeit die Gefahr, dass der Kapitaldienst (Zins und Tilgung) teilweise oder ganz ausfällt.
KAG
Abkürzung für Kapitalanlagegesellschaft.
Kaufkraft
"Wert" des Geldes. Definiert durch die Warenmenge die um einen bestimmten Geldbetrag erworben werden kann.
Vergleiche: [i]Inflation, Inflationsrisiko
Geldentwertung, trifft nur Geldwerte (Spareinlagen, Anleihen...).
Die Veränderung der Geldmenge zu zum Erwerb einer festgelegten Warenmenge notwendig ist. Als Inflation bezeichnet man den stetigen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus, der längerfristig nur bei einem überproportionalen Wachstum der sich im Umlauf befindenden Geldmenge möglich ist. Die Inflation entwertet Geldwerte wie Banknoten, Sparbücher, klassische Lebensversicherungen, Anleihen... indem sie die Kaufkraft des aufgedruckten Geldbetrages laufend verringert.
Gegenteil: Deflation
Inflation
KGV, Kurs-Gewinn Verhältnis
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nkurses zum jährlichen Gewinn der [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
. Bei einem niedrigen [i]Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
KGV
gilt eine [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
als günstig, bei einem hohen [i]Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
KGV
als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein [i]Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
KGV
ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle [i]Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
KGV
, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n. Die [i]Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier Aktien. Die Korrelation wird gemessen in Form des Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die Korrelation zwischen zwei Finanz-Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen Portfolio.
Korrelation
wird gemessen in Form des [i]Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier Aktien. Die Korrelation wird gemessen in Form des Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die Korrelation zwischen zwei Finanz-Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen Portfolio.
Korrelation
skoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige [i]Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier Aktien. Die Korrelation wird gemessen in Form des Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die Korrelation zwischen zwei Finanz-Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen Portfolio.
Korrelation
(exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die [i]Korrelation
Der Grad der Parallelität der Entwicklung zweier Größen (Zahlenreihen), zum Beispiel der Kursveränderungen zweier Aktien. Die Korrelation wird gemessen in Form des Korrelationskoeffizienten, der zwischen +1 und -1 liegen kann. Eins steht für vollständige Korrelation (exakte Parallelentwicklung), Null steht für vollständig unabhängige Entwicklung (allenfalls zufällige Parallelentwicklung) und -1 steht für exakt gegenläufige Entwicklung. Je niedriger die Korrelation zwischen zwei Finanz-Assets, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen Portfolio.
Korrelation
zwischen zwei Finanz-[i]Asset
Deutsch: Vermögenswert - eine Aktie, ein festverzinsliches Wertpapier oder eine Immobilie sind Assets.
Asset
s, desto besser eignen sie sich zur Diversifizierung in einem gemeinsamen [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portfolio
.
Kupon, Coupon
Ein [i]Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.
Kupon
(auch [i]Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.
Coupon
) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.
Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nkurses zum jährlichen Gewinn der [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
. Bei einem niedrigen [i]Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
KGV
gilt eine [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
als günstig, bei einem hohen [i]Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
KGV
als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein [i]Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
KGV
ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle [i]Kurs-Gewinn Verhältnis, KGV
Englisch: P/E Ratio (Price-Earnings-Ratio); das Verhältnis des Aktienkurses zum jährlichen Gewinn der Aktiengesellschaft.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer AG zur aktuellen Börsenbewertung steht.
Es errechnet sich aus dem Kurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzten Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Bei Verlusten kann selbstverständlich kein KGV ermittelt werden.
Analysten betrachten nicht nur das aktuelle KGV, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
KGV
, sondern schätzen auch den künftigen Börsenkurs aufgrund von Gewinnvorhersagen.
Kurspflege
Als [i]Kurspflege
Als Kurspflege bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Marktteilnehmer versuchen, ein Wertpapier durch Käufe oder Verkäufe auf einem bestimmten Niveau oder innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu halten. So sollen allzu starke Kursausschläge vermieden werden.
Kurspflege
bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Marktteilnehmer versuchen, ein Wertpapier durch Käufe oder Verkäufe auf einem bestimmten Niveau oder innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu halten. So sollen allzu starke Kursausschläge vermieden werden.
Kurssicherung, Hedging
(Sprich "Hedsching"), Absicherung eines erreichten Kursniveaus durch entsprechende Transaktionen am [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
s- oder Terminmarkt. Beispielsweise lässt sich ein [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
durch Devisenkurssicherungsgeschäfte vor Währungsverlusten schützen. Die Kosten für diese Geschäfte werden dem [i]Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.
Fondsvermögen
entnommen und belasten damit den möglichen Wertzuwachs.
Länderfonds
Solche [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
investieren ausschließlich in bestimmte Länder oder Regionen (Regionenfonds).
Leerkauf
Als Leerverkäufe gelten Verkäufe von Wertpapieren, die sich nicht im Besitz des Verkäufers befinden. Die Verkäufer gehen von sinkenden Kursen aus und spekulieren folglich darauf, sich zu einem späteren Zeitpunkt günstiger eindecken zu können (die verkauften Wertpapiere erwerben zu können) und somit die Differenz als Gewinn zu verbuchen.
Leitzinsen
Zu den [i]Leitzinsen
Zu den Leitzinsen zählen der Diskontsatz und der Lombardsatz. Diese wurden vormals durch die Nationalbank festgelegt und werden nun durch die EZB bestimmt.
Leitzinsen
zählen der [i]Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.
Diskontsatz
und der [i]Lombardsatz
Der Lombardsatz ist der Zinssatz, den die Nationalbank den Banken für die Verpfändung von Wertpapieren (Lombardkredit) berechnet hat und damit die Konditionen angab, zu denen sich Banken Liquidität beschaffen konnten.
Der Lombardsatz zählte zu den Leitzinsen, da er wiederum die Konditionsgestaltung der Banken an ihre Schuldner mitbestimmte.

Vergleiche: Diskontsatz
Lombardsatz
. Diese wurden vormals durch die Nationalbank festgelegt und werden nun durch die [i]Europäische Zentralbank, EZB
Europäische Zentralbank - Zentralnotenbank der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Im Rahmen der Europäischen Währungsunion haben die Teilnehmerstaaten mit dem 01.01.1999 ihre geldpolitische Souveränität verloren und an die EZB übertragen.
Oberstes Gebot der EZB ist die Sicherung der Stabilität des Preisniveaus in der Währungsunion. Sie bestimmt und entscheidet über geldpolitische Strategien und Instrumente in der Währungsunion.
EZB
bestimmt.
LIBOR
Abkürzung für "London Inter Bank Offered Rate". Im Verkehr zwischen Banken am Londoner Geldmarkt angewendeter, kurzfristiger Geldmarktzinssatz, zu dem eine Bank einer anderen erstklassigen Bank kurzfristige Einlagen (z.B. im US Dollar, Schweizer Franken...) überlässt bzw. Geldmarktkredite aufnimmt. Die Höhe der [i]LIBOR
Abkürzung für "London Inter Bank Offered Rate". Im Verkehr zwischen Banken am Londoner Geldmarkt angewendeter, kurzfristiger Geldmarktzinssatz, zu dem eine Bank einer anderen erstklassigen Bank kurzfristige Einlagen (z.B. im US Dollar, Schweizer Franken...) überlässt bzw. Geldmarktkredite aufnimmt. Die Höhe der LIBOR-Zinssätze hängen von der Währung und der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: EURIBOR
LIBOR
-Zinssätze hängen von der Währung und der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: [i]EURIBOR
Abkürzung für Euro Interbank Offered Rate. EURIBOR ist der Zinssatz, zu dem europäische Banken untereinander Einlagen im Euro mit festgelegter Laufzeit innerhalb Europas anbieten. Die Höhe der EURIBOR - Zinssätze hängt von der Zinsfixierungsperiode ab.
Vergleiche: LIBOR
EURIBOR
Loaded Funds
[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
mit [i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
. Die große Mehrzahl aller in Österreich angebotenen [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
sind "loaded". Nur [i]Geldmarktfonds
Investmentfonds, die in kurzfristige Geldmarktpapiere wie z.B. Schatzwechsel, Certificates of Deposit, Commercial Papers und Einlagezertifikate investieren.
Geldmarktfonds
haben in der Regel keinen [i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
. In den USA existieren bereits für alle Anlagesegmente [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
ohne [i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
(No-load-[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
). No-Load-[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
in Österreich haben keinen [i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
, dafür aber oft erhöhte Verwaltungsgebühren. Langfristig orientierten Anlegern ist wegen der erhöhten Kosten von No-Load-[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
(auch als Trading-[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
bezeichnet) abzuraten.
Lombardsatz
Der [i]Lombardsatz
Der Lombardsatz ist der Zinssatz, den die Nationalbank den Banken für die Verpfändung von Wertpapieren (Lombardkredit) berechnet hat und damit die Konditionen angab, zu denen sich Banken Liquidität beschaffen konnten.
Der Lombardsatz zählte zu den Leitzinsen, da er wiederum die Konditionsgestaltung der Banken an ihre Schuldner mitbestimmte.

Vergleiche: Diskontsatz
Lombardsatz
ist der Zinssatz, den die Nationalbank den Banken für die Verpfändung von Wertpapieren (Lombardkredit) berechnet hat und damit die Konditionen angab, zu denen sich Banken Liquidität beschaffen konnten.
Der [i]Lombardsatz
Der Lombardsatz ist der Zinssatz, den die Nationalbank den Banken für die Verpfändung von Wertpapieren (Lombardkredit) berechnet hat und damit die Konditionen angab, zu denen sich Banken Liquidität beschaffen konnten.
Der Lombardsatz zählte zu den Leitzinsen, da er wiederum die Konditionsgestaltung der Banken an ihre Schuldner mitbestimmte.

Vergleiche: Diskontsatz
Lombardsatz
zählte zu den [i]Leitzinsen
Zu den Leitzinsen zählen der Diskontsatz und der Lombardsatz. Diese wurden vormals durch die Nationalbank festgelegt und werden nun durch die EZB bestimmt.
Leitzinsen
, da er wiederum die Konditionsgestaltung der Banken an ihre Schuldner mitbestimmte.

Vergleiche: [i]Diskontsatz
Der Diskontsatz war ein bis zum 31.12.1998 von der Nationalbank definierter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel an die Nationalbank oder die Landeszentralbanken verkaufen können.
Mit dem Diskontsatz steuerte die Nationalbank den Zinssatz, den die Banken ihren Kreditnehmern berechneten. Sie hatte somit Einfluss auf die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung.
Der Diskontsatz wurde durch den Basiszinssatz (100 %ige Sicherheit) ersetzt.
Diskontsatz
Long
[i]Long
Long zu sein heißt, Wertpapierbestände gekauft und damit im Besitz zu haben.
Gegenteil: Short
Long
zu sein heißt, Wertpapierbestände gekauft und damit im Besitz zu haben.
Gegenteil: [i]Short
Ist ein Anleger short, so hat er eine Position verkauft, ohne sie zu besitzen. Er hat in diesem Fall eine offene Position, die durch den Kauf der Gegenposition oder den Verkauf der Short-Position wieder glattgestellt werden kann. Der Anleger erwartet, dass er die leerverkauften Papiere später zu einem günstigeren Kurs wieder zurückkaufen kann.
Short
Managementgebühr
Verwaltungsgebühr bei [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
.
MIB 30
[i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindex der Mailänder Börse, der die 30 wichtigsten italienischen Unternehmen umfasst.
MIBTEL
[i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindex, der alle italienischen [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n umfasst.
Mid Caps
So werden Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung zwischen 250 Mio. EUR und 1000 Mio. EUR bezeichnet. Mitglieder des M[i]DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.
DAX
werden dem Mid Cap-Segment zugeordnet.
Mischfonds
[i]Mischfonds
Mischfonds enthalten sowohl Aktien als auch festverzinsliche Wertpapiere.
Mischfonds
enthalten sowohl [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n als auch festverzinsliche Wertpapiere.
Möglichkeiten der Streuung
Momentum
Das [i]Momentum
Das Momentum ist eine technische Kennzahl zur Beurteilung des Trends des Aktienkursverlaufs. Es wird berechnet aus dem aktuellen Kursdividiert durch den Kurs vor xx Tagen.
Mit dem Momentum kann die Stärke einer Kursbewegung dargestellt werden.
Momentum
ist eine technische Kennzahl zur Beurteilung des Trends des [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nkursverlaufs. Es wird berechnet aus dem aktuellen Kursdividiert durch den Kurs vor xx Tagen.
Mit dem [i]Momentum
Das Momentum ist eine technische Kennzahl zur Beurteilung des Trends des Aktienkursverlaufs. Es wird berechnet aus dem aktuellen Kursdividiert durch den Kurs vor xx Tagen.
Mit dem Momentum kann die Stärke einer Kursbewegung dargestellt werden.
Momentum
kann die Stärke einer Kursbewegung dargestellt werden.
Moody's
[i]Moody's
Moody's ist eine bekannte amerikanische Ratingagentur, die u.a. auch Aktiengesellschaften bewertet. Dieses Rating reicht von "AAA" bis "C", wobei "AAA" dem Unternehmen eine hervorragende finanzielle Situation bescheinigt und dem Anleger somit ein relativ sicheres Unternehmen anzeigt.
Moody's
ist eine bekannte amerikanische [i]Rating
In der Finanzwelt ist das Rating eine wichtige Messgröße. Das Rating beurteilt die Bonität, das heißt die Zahlungsfähigkeit und -willigkeit eines Schuldners (Emittenten). Unabhängige Agenturen bedienen sich bei dieser Klassifizierung bestimmter Kennziffern, sog. Rating-Skalen (z.B. von AAA für die beste Bonität bis D für mangelnde Zahlungsfähigkeit).
Rating
agentur, die u.a. auch [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesellschaften bewertet. Dieses [i]Rating
In der Finanzwelt ist das Rating eine wichtige Messgröße. Das Rating beurteilt die Bonität, das heißt die Zahlungsfähigkeit und -willigkeit eines Schuldners (Emittenten). Unabhängige Agenturen bedienen sich bei dieser Klassifizierung bestimmter Kennziffern, sog. Rating-Skalen (z.B. von AAA für die beste Bonität bis D für mangelnde Zahlungsfähigkeit).
Rating
reicht von "AAA" bis "C", wobei "AAA" dem Unternehmen eine hervorragende finanzielle Situation bescheinigt und dem Anleger somit ein relativ sicheres Unternehmen anzeigt.
MSCI World Index
[i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindex, der von Morgan Stanley Capital International veröffentlicht wird. Er basiert auf 2500 [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nkursen aus 20 Ländern. Neben dem Weltindex publiziert MSCI auch regionale Indizes.
Mündelsichere Wertpapiere
Als [i]Mündelsichere Wertpapiere
Als mündelsichere Wertpapiere gelten Anlageinstrumente, bei denen von einem minimalen Risiko ausgegangen wird. Hierzu zählen z.B. von der öffentlichen Hand oder von Hypothekenbanken herausgegebene Wertpapiere.
mündelsichere Wertpapiere
gelten Anlageinstrumente, bei denen von einem minimalen [i]Risiko
Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
  • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
  • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
  • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
  • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
  • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
  • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
Risiko
ausgegangen wird. Hierzu zählen z.B. von der öffentlichen Hand oder von [i]Hypothekenbank
Hypothekenbanken sind Kreditinstitute, die sich auf die Immobilienfinanzierung sowie auf das Beleihen von Grundstücken spezialisiert haben.
Hypothekenbanken
herausgegebene Wertpapiere.
Nachbörse
Bezeichnung für den nach Börsenschluss zwischen Banken stattfindenden Handel.
Nachschussverpflichtung
Bezeichnet die negative Differenz der Preisspanne zwischen Kaufpreis und dem bei Ablauf/Verkauf erzielten Wert. Der Inhaber des Papiers wird so zum Schuldner gegenüber dem [i]Emittent
Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei Anleihen kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
Beispiel: Der Emittent der Österreichischen Bundesanleihen ist der Staat Österreich.
Emittent
en bzw. nachfolgendem Käufer.
Namensaktien
Beim Verkauf von [i]Namensaktien
Beim Verkauf von Namensaktien bedarf es einer schriftlicher Erklärung zur Übertragung der mit der Aktie verbundenen Rechte, da diese auf den Eigentümer ausgestellt sind.
Namensaktien sind in den USA oder auch Japan weit verbreitet.
Namensaktien
bedarf es einer schriftlicher Erklärung zur Übertragung der mit der [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
verbundenen Rechte, da diese auf den Eigentümer ausgestellt sind.
[i]Namensaktien
Beim Verkauf von Namensaktien bedarf es einer schriftlicher Erklärung zur Übertragung der mit der Aktie verbundenen Rechte, da diese auf den Eigentümer ausgestellt sind.
Namensaktien sind in den USA oder auch Japan weit verbreitet.
Namensaktien
sind in den USA oder auch Japan weit verbreitet.
NASDAQ
Die Nasdaq ist ein vollelektronisches Handelssystem deren bekanntester [i]Index
Errechneter gewichteter Durchschnitt der Kurse in einem bestimmten Aktienmarkt oder einem Segment eines Aktienmarktes (z.B. alle Pharmatitel in einem definierten Markt). Das bekannteste Marktbarometer am deutschen Aktienmarkt, der DAX-Index, spiegelt die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel wider.
Index
der Nasdaq 100 ist. Info unter icon: externer Link http://dynamic.nasdaq-amex.com.
Unter diesen Begriff Nasdaq 100 fallen [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n oft junger, dynamischer, in Wachstumsbranchen angesiedelte Unternehmen.
Gegenteil: [i]Standardwerte
Dies sind Aktien bedeutender großer Aktiengesellschaften mit breiter Aktionärsstruktur.
Standardwerte
/ [i]Blue Chips
Blue Chips ist eine Bezeichnung für Aktien von höchster Qualität. Dazu gehört zum einen der Bekanntheitsgrad der Aktie, auch über die Landesgrenzen hinaus. Daneben zeichnet sich das Unternehmen durch eine erstklassige Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen aus. Diese Werte sind meist auch in Aktienindizes vertreten.
Gegenteil: Small Caps
Blue Chips
NAV, Net Asset Value
Deutsch: [i]Nettoinventarwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.
Nettoinventarwert
([i]NAV, Net Asset Value
Deutsch: Nettoinventarwert (NAV). Gesamtwert des Fondsvermögens bewertet zu aktuellen Marktkursen/-preisen abzüglich eventueller Verbindlichkeiten des Fonds.
NAV
). Gesamtwert des [i]Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.
Fondsvermögen
s bewertet zu aktuellen Marktkursen/-preisen abzüglich eventueller Verbindlichkeiten des [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
.
Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die [i]Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Nennwertaktie
lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der [i]Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Nennwertaktie
beträgt einen Euro. Höhere [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nnennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Nennwertaktie, Nennwert
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die [i]Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Nennwertaktie
lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der [i]Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Nennwertaktie
beträgt einen Euro. Höhere [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nnennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Net Asset Value, NAV
Deutsch: [i]Nettoinventarwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.
Nettoinventarwert
([i]NAV, Net Asset Value
Deutsch: Nettoinventarwert (NAV). Gesamtwert des Fondsvermögens bewertet zu aktuellen Marktkursen/-preisen abzüglich eventueller Verbindlichkeiten des Fonds.
NAV
). Gesamtwert des [i]Fondsvermögen
Das Fondsvermögen hat den Status eines Sondervermögens, wonach es streng vom Vermögen der verwaltenden Fondsgesellschaft zu trennen ist. Das Vermögen eines Aktienfonds setzt sich zusammen aus Wertpapieren, in welche der Fonds investiert hat, einer Barreserve und anderen Guthaben, wie z.B. Optionsrechte.
Fondsvermögen
s bewertet zu aktuellen Marktkursen/-preisen abzüglich eventueller Verbindlichkeiten des [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
.
Nettoinventarwert
Der [i]Nominalwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.
Nominalwert
bzw. [i]Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Nennwert
gibt bei einer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
den Wert an, mit dem die [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
am Grundkapital der [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesellschaft beteiligt ist.
Neuemission, IPO
Initial Public Offering: das "erste öffentliche Angebot" bedeutet, dass die [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n eines Unternehmens im Zuge einer Kapitalerhöhung oder Umplazierung zum ersten Mal am [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nmarkt angeboten werden.
Die [i]IPO, Neuemission
Initial Public Offering: das "erste öffentliche Angebot" bedeutet, dass die Aktien eines Unternehmens im Zuge einer Kapitalerhöhung oder Umplazierung zum ersten Mal am Aktienmarkt angeboten werden.
Die Neuemission dient dem Unternehmen zur Kapitalbeschaffung.
Neuemission
dient dem Unternehmen zur Kapitalbeschaffung.
Nikkei 225 Index
Japanischer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
nindex, der die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen umfasst.
No Load Funds
Amerikanische Bezeichnung für [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
, die ohne [i]Ausgabeaufschlag
Einmaliges Entgelt, das beim Fondskauf erhoben wird. Typischerweise beträgt der Ausgabeaufschlag für Aktienfonds ca. fünf, für Anleihenfonds ca. drei Prozent.
Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der brutto eingezahlten Summe abgezogen.
eingezahlter Betrag: EUR 5.000 / Ausgabeaufschlag nach Bruttoberechnungsmethode mit 5,25% angegeben. 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert
Ausgabeaufschlag nach Nettoberechnungsmethode: Hier wird der Wert prozentuell von der netto abgerechneten Summe aufgeschlagen: 5,54% angegeben, 5.000 / 5,25% = 4.737,5 werden investiert = Ausgabeaufschlag aufgerechnet damit Wert die brutto eingezahlte Summe ergibt: 4.737,5 x 5,54% = 5.000
Ausgabeaufschlag
verkauft werden.
Sie sind deshalb oft Bestandteil einer kurzfristigen Anlagepolitik.
Vergleiche: [i]Loaded Funds
Investmentfonds mit Ausgabeaufschlag. Die große Mehrzahl aller in Österreich angebotenen Investmentfonds sind "loaded". Nur Geldmarktfonds haben in der Regel keinen Ausgabeaufschlag. In den USA existieren bereits für alle Anlagesegmente Fonds ohne Ausgabeaufschlag (No-load-Fonds). No-Load-Fonds in Österreich haben keinen Ausgabeaufschlag, dafür aber oft erhöhte Verwaltungsgebühren. Langfristig orientierten Anlegern ist wegen der erhöhten Kosten von No-Load-Fonds (auch als Trading-Fonds bezeichnet) abzuraten.
Loaded Funds
.
Nominalwert
Der [i]Nominalwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.
Nominalwert
bzw. [i]Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Nennwert
gibt bei einer [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
den Wert an, mit dem die [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
am Grundkapital der [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
ngesellschaft beteiligt ist.
Nominalzins
Der [i]Nominalzins
Der Nominalzins entspricht bei einer Anleihe dem Kupon, d. h. der Nominalzins ist der auf den Nennwert bezogene Zins.
Nominalzins
entspricht bei einer [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
dem [i]Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.
Kupon
, d. h. der [i]Nominalzins
Der Nominalzins entspricht bei einer Anleihe dem Kupon, d. h. der Nominalzins ist der auf den Nennwert bezogene Zins.
Nominalzins
ist der auf den [i]Nennwert, Nennwertaktie
Auch: Nennbetrags-, Summenaktie. Die Nennwertaktie lautet auf einen festen Nennbetrag. Der Mindestnennbetrag der Nennwertaktie beträgt einen Euro. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle Euro lauten. Der Anteil am Grundkapital bestimmt sich bei Nennbetragsaktien nach dem Verhältnis ihres Nennbetrags zum Grundkapital.
Nennwert
bezogene Zins.
Null-Kupon-Anleihen
Englisch: Zerobonds (sprich "sirobonds"). Bei [i]Null-Kupon-Anleihen
Englisch: Zerobonds (sprich "sirobonds"). Bei Null-Kupon-Anleihen erhält der Käufer keine laufenden Zinszahlungen (der Kuponzins beträgt 0 %). Stattdessen werden die Anleihen stark unter pari emittiert und bei Fälligkeit zum Nominalwert (in der Regel zu 100 %) eingelöst, das heisst die Verzinsung wird in Form eines sich laufend erhöhenden Kurswertes zugeschlagen.
Bei der Emission liegt der Ausgabepreis unter 100 %. Ein Investor zahlt z.B. 80,- EUR ein und erhält bei Fälligkeit der Anleihe 100,- EUR zurück.
Null-Kupon-Anleihen
erhält der Käufer keine laufenden Zinszahlungen (der [i]Kupon, Coupon
Ein Kupon (auch Coupon) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt. Es ist ein Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zur Entgegennahme der Zinszahlung berechtigt.
Kupon
zins beträgt 0 %). Stattdessen werden die [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
n stark unter pari emittiert und bei Fälligkeit zum [i]Nominalwert
Der Nominalwert bzw. Nennwert gibt bei einer Aktie den Wert an, mit dem die Aktie am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt ist.
Nominalwert
(in der Regel zu 100 %) eingelöst, das heisst die Verzinsung wird in Form eines sich laufend erhöhenden Kurswertes zugeschlagen.
Bei der [i]Emission
Eine Emission bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren. Dies können Aktien, Anleihen und weitere Wertpapiere sein.
Emission
liegt der [i]Ausgabepreis
Der Preis, zu dem ein Investmentfonds seine Anteilszertifikate ausgibt. Der Ausgabepreis entspricht dem Inventarwert der Investmentfondsanteile zuzüglich des Ausgabeaufschlages.
Ausgabepreis
unter 100 %. Ein Investor zahlt z.B. 80,- EUR ein und erhält bei Fälligkeit der [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
100,- EUR zurück.
NYSE
Abkürzung für New York Stock Exchange
Obligation, Anleihe, Schuldverschreibung, Rentenwert
Auch: [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Schuldverschreibung
, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Obligation
, [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Rentenwert
. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Schuldverschreibung
en mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Obligationen-Fonds
[i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
Anleihe
fonds, diese [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
investieren ausschließlich in festverzinsliche Wertpapiere
Offener Investmentfonds
Ein offener Investmentfond hat keine vorher festgelegte Anzahl von Anteilen, sondern gibt kontinuierlich neue Anteilszertifikate heraus und nimmt sie auch wieder zurück.
Der Wert eines Zertifikats ergibt sich anteilig aus dem Vermögenswert des [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
und der Barbestände. Er wird von den [i]Fondsgesellschaft
Dies ist jene Gesellschaft, die einen oder mehrere Fonds zum Vertrieb auflegt. Sie kann auch als Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft bezeichnet werden.
Fondsgesellschaft
en täglich anhand von aktuellen Kursen ermittelt und veröffentlicht. Hierbei wird zwischen Ausgabe- und [i]Rücknahme
KAG´s (Fondsgesellschaften) sind gesetzlich verpflichtet, Fonds-Anteile zum Rücknahmepreis zurückzukaufen.
Rücknahme
kurs eines [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
anteils unterschieden.
Offshore Funds
[i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Investmentfonds
, deren hauptsächliche Absatzgebiete außerhalb des Domizillandes liegen. Die Offshore [i]Investmentfonds, Fonds
Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
Fonds
genießen in ihren Ländern, in denen sie den Status von sogenannten "non resident companies" haben und als solche keinen Devisen- und Anlagerestriktionen unterliegen, steuerliche Vorteile und unterstehen keiner Aufsichtsbehörde.
Omega
[i]Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x Delta
Omega
gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum [i]Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.
Hebel
, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sschein und Basiswert unterstellt, misst [i]Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x Delta
Omega
durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche [i]Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.
Hebel
leistung des [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sscheine in Bezug auf ihre [i]Rendite
Ertrag pro Jahr (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.
Rendite
erwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf [i]Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x Delta
Omega
als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des [i]Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x Delta
Omega
erfolgt nach der Formel: [i]Omega
Omega gibt an, um welchen Prozentsatz sich der Kurs des Optionsscheins bei einer Kursveränderung des Basiswerts um ein Prozent verändert. Im Gegensatz zum Hebel, der eine gleich starke absolute Kursveränderung von Optionsschein und Basiswert unterstellt, misst Omega durch die Berücksichtigung des Delta die tatsächliche Hebelleistung des Optionsscheins.
Der Anleger sollte daher bei einer Analyse verschiedener Optionsscheine in Bezug auf ihre Renditeerwartung im Vergleich zu einer Direktinvestition in den Basiswert auf Omega als aussagekräftige Kennzahl zurückgreifen.
Die Berechnung des Omega erfolgt nach der Formel: Omega = Hebel x Delta
Omega
= [i]Hebel
Der Hebel wird zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen herangezogen. Es ist der Faktor, um den die Option oder der Optionsschein stärker fällt oder steigt als das Basisinstrument (z. B. Aktie).
Ein Hebel von 4 bedeutet z.B., dass der Optionsscheinkurs theoretisch um 4 Punkte steigen/fallen muss, wenn der Kurs der zugrundeliegenden Aktie um 1 Punkt steigt oder fällt.
Hebel
x Delta
Option
Eine [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- ([i]Call
Börsenbezeichnung für eine Kauf-Option. Sie gibt das Optionsrecht zum Kauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten Preis an. Es besteht keine Verpflichtung, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine Calloption nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil: Put
Call
-) und Verkaufs- ([i]Put
Englisch für Verkaufoption: sie gibt das Optionsrecht zum Verkauf von Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten fixen Preis an. Es besteht keine Verpflichtung zum Verkauf, sondern nur ein Wahlrecht. Wird eine Putoption nicht ausgeübt, verfällt sie wertlos.
Gegenteil: Call
Put
-) [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
en. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
en werden an Terminbörsen auf [i]Aktie
Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
Aktie
n, [i]Futures
Ein Future ist ein Terminkontrakt auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt.
Futures verpflichten den Käufer, zu einem festgelegten Termin Waren oder Finanzprodukte zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.
Futures
oder andere [i]Underlying
Auch: Basisobjekt. Das Underlying ist das Kassamarktinstrument, auf welches eine Option ausgegeben wird, bzw. der Gegenstand, der einem Termingeschäft zugrunde liegt.
Z.B. bei einer Siemens - Option ist die Siemens Aktie das Underlying.
Die Wertentwicklung des Underlyings am Kassamarkt hat eine hohe Auswirkung auf den Wert des auf ihn abzuschließenden Options- oder Termingeschäftes.
Underlying
s gehandelt. Wird eine [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Optionsfrist
Diese Frist gibt beim amerikanischen Stil den Zeitraum an, innerhalb dessen die [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
ausgeübt werden kann.
Beim europäischen Stil gibt die [i]Optionsfrist
Diese Frist gibt beim amerikanischen Stil den Zeitraum an, innerhalb dessen die Option ausgeübt werden kann.
Beim europäischen Stil gibt die Optionsfrist den Zeitraum an, der verstreichen muss, bis der Zeitpunkt des möglichen Kaufes oder Verkaufes ("Ausübung" genannt).
Optionsfrist
den Zeitraum an, der verstreichen muss, bis der Zeitpunkt des möglichen Kaufes oder Verkaufes ("Ausübung" genannt).
Optionsinhaber
Als [i]Optionsinhaber
Als Optionsinhaber wird der Käufer einer Option verstanden. Der als Herausgeber fungierende Verkäufer wird als Stillhalter bezeichnet.
Optionsinhaber
wird der Käufer einer [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
verstanden. Der als Herausgeber fungierende Verkäufer wird als [i]Stillhalter
Bezeichnung für den Verkäufer einer Option. Da der Optionsverkäufer sich der Entscheidung des Käufers zu fügen hat, "hält" er "still".
Diese Position wird meist von Banken oder Wertpapierhäusern eingenommen.
Stillhalter
bezeichnet.
Optionsprämie, Optionspreis
Die [i]Optionsprämie, Optionspreis
Die Optionsprämie ist der Preis, den der Käufer für das Optionsrecht bezahlen muss und den der Verkäufer dieses Rechts für seine Leistung erhält.
Die Höhe der Prämie berücksichtigt das Verlustrisiko des Optionsempfängers und richtet sich nach den Kurserwartungen sowie nach der Zeitdauer, für die das Optionsrecht eingeräumt wird. Für längere Optionsfristen muss bspw. eine höhere Prämie gezahlt werden.
Optionsprämie
ist der Preis, den der Käufer für das [i]Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.
Optionsrecht
bezahlen muss und den der Verkäufer dieses Rechts für seine Leistung erhält.
Die Höhe der Prämie berücksichtigt das Verlustrisiko des [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sempfängers und richtet sich nach den Kurserwartungen sowie nach der Zeitdauer, für die das [i]Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.
Optionsrecht
eingeräumt wird. Für längere [i]Optionsfrist
Diese Frist gibt beim amerikanischen Stil den Zeitraum an, innerhalb dessen die Option ausgeübt werden kann.
Beim europäischen Stil gibt die Optionsfrist den Zeitraum an, der verstreichen muss, bis der Zeitpunkt des möglichen Kaufes oder Verkaufes ("Ausübung" genannt).
Optionsfrist
en muss bspw. eine höhere Prämie gezahlt werden.
Optionspreis, Optionsprämie
Die [i]Optionsprämie, Optionspreis
Die Optionsprämie ist der Preis, den der Käufer für das Optionsrecht bezahlen muss und den der Verkäufer dieses Rechts für seine Leistung erhält.
Die Höhe der Prämie berücksichtigt das Verlustrisiko des Optionsempfängers und richtet sich nach den Kurserwartungen sowie nach der Zeitdauer, für die das Optionsrecht eingeräumt wird. Für längere Optionsfristen muss bspw. eine höhere Prämie gezahlt werden.
Optionsprämie
ist der Preis, den der Käufer für das [i]Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.
Optionsrecht
bezahlen muss und den der Verkäufer dieses Rechts für seine Leistung erhält.
Die Höhe der Prämie berücksichtigt das Verlustrisiko des [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
sempfängers und richtet sich nach den Kurserwartungen sowie nach der Zeitdauer, für die das [i]Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.
Optionsrecht
eingeräumt wird. Für längere [i]Optionsfrist
Diese Frist gibt beim amerikanischen Stil den Zeitraum an, innerhalb dessen die Option ausgeübt werden kann.
Beim europäischen Stil gibt die Optionsfrist den Zeitraum an, der verstreichen muss, bis der Zeitpunkt des möglichen Kaufes oder Verkaufes ("Ausübung" genannt).
Optionsfrist
en muss bspw. eine höhere Prämie gezahlt werden.
Optionsrecht
Das [i]Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.
Optionsrecht
gibt dem Käufer einer [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
svereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das [i]Optionsrecht
Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen. Der Käufer kann das Optionsrecht durch Weiterverkauf der Option an Dritte veräußern.
Optionsrecht
durch Weiterverkauf der [i]Option
Eine Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, ein bestimmtes, vorher vertraglich vereinbartes Angebot innerhalb der Laufzeit (Amerikanische Option/ American Style) oder am Laufzeitende (Europäische Option/ European Style) wahrzunehmen oder abzulehnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Differenzbetrag, um den der Basispreis des Optionsscheins den aktuellen Kurs des Basiswertes am Ausübungstag überschreitet, zu erhalten.
Es gibt Kauf- (Call-) und Verkaufs- (Put-) Optionen. Erste räumen das Wahlrecht zum Kauf und letzte zum Verkauf ein. Optionen werden an Terminbörsen auf Aktien, Futures oder andere Underlyings gehandelt. Wird eine Option am letzten Handelstag nicht ausgeübt bzw. vorher verkauft, verfällt sie wertlos.
Option
an Dritte veräußern.
Order, Börsenauftrag
Englisch: [i]Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.
Order
. Ein [i]Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.
Börsenauftrag
kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem [i]Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.
Börsenauftrag
kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der [i]Börsenauftrag, Order
Englisch: Order. Ein Börsenauftrag kann einen Kauf oder Verkauf zur Grundlage haben. Mit einem Börsenauftrag kann der Auftraggeber neben der Menge der Wertpapiere z. B. auch Preisgrenzen (Limits) oder Börsenplatz und zeitliche Gültigkeit der Order angeben.
Order
angeben.
Outperformance
Von [i]Outperformance
Von Outperformance spricht man, wenn die Kursentwicklung eines Wertes besser als die Entwicklung des Gesamtmarktes oder der Vergleichswerte verläuft. Als Maßstab wird dabei ein Vergleichsindex herangezogen, für den Gesamtmarkt ist dies zumeist der Marktindex (ATX, DAX...).
Outperformance
spricht man, wenn die Kursentwicklung eines Wertes besser als die Entwicklung des Gesamtmarktes oder der Vergleichswerte verläuft. Als Maßstab wird dabei ein Vergleichsindex herangezogen, für den Gesamtmarkt ist dies zumeist der Marktindex ([i]ATX - Austrian Traded Index, ATX, Austrian Traded Index
Der ATX repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse, gelistet sind die 20 größten Titel. Die Überprüfung der Zusammensetzung dieses Index findet einmal im Jahr im Dezember statt. Es können jeweils nur zwei Werte gestrichen bzw. hinzugefügt werden. Aufnahmekriterien sind Notierung im Fließhandel und Börsenumsatz.
ATX
, [i]DAX
Der Deutsche Aktienindex (DAX), auch DAX 30, enthält die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien und repräsentiert damit mehr als 70 % des gesamten Grundkapitals deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 % der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.
DAX
...).
Parität
Die [i]Parität
Die Parität gibt das Tauschverhältnis zwischen zwei Währungen an. An der Börse bezeichnet der Begriff auch den Kurs, der sich aus der Umrechnung der Notierung eines ausländischen Wertpapiers an der Heimatbörse in die Inlandswährung ergibt.
Parität
gibt das Tauschverhältnis zwischen zwei Währungen an. An der Börse bezeichnet der Begriff auch den Kurs, der sich aus der Umrechnung der Notierung eines ausländischen Wertpapiers an der Heimatbörse in die Inlandswährung ergibt.
Per annum
Lateinisch: pro Jahr. Oft durch p.a. abgekürzt
Performance
Die [i]Performance
Die Performance zeigt die Wertentwicklung eines Investments oder eines Portfolios. Meist wird zum Vergleich ein sogenannter Benchmark als Referenz genommen, um die Performance im Vergleich zum Gesamtmarkt oder zu den Branchen darzustellen. Die Performance wird in Prozent ermittelt. Die Performanceberechnung erfolgt in der Regel gemäß der BVI-Methode, d.h. die Wertentwicklung berechnet sich auf Basis von Rücknahmepreisen unter Berücksichtigung der vollständigen Wiederanlage aller zwischenzeitlichen Ausschüttungen zum jeweiligen Rücknahmepreis.
Performance
zeigt die Wertentwicklung eines Investments oder eines [i]Portfolio, Portefeuille
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds.
Portfolio
s. Meist wird zum Vergleich ein sogenannter [i]Benchmark
Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung eines Wertpapiers oder Fonds (z.B. ein bestimmter Index).
Benchmark
als Referenz genommen, um die