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Nutzungsbedingungen für unsere Websites

Datum der letzten Änderung: 02.01.2006

Ausdruck vom: 04.09.2010, angefordert von IP: 38.107.191.113

  1. KONTRAKTA räumt Personen, die diese Webpräsenz besuchen (kurz "USER" genannt), die jederzeit einseitig widerrufliche, unübertragbare, nicht exklusive und beschränkte Erlaubnis zum Zugang zu und der Benutzung der Websites, sowie der auf ihr enthaltenen Inhalte unentgeltlich ein. Die Nutzung von Inhalten für eigene Zwecke, insbesondere zu gewerblichen, ist nur im Umfang einer vorherigen ausdrücklichen schriftlichen Erlaubnis zulässig. Jeder Missbrauch sowie der Versuch ist unzulässig.
  2. Über die Websites von KONTRAKTA erfolgt keine Beratung über Kredite und Finanzierungen, Versicherung, Investitionsmöglichkeiten, Veranlagungen, steuerliche oder rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten, Konsequenzen aus getätigten/vorgenommenen Veranlagungen, etc. Der Informationsinhalt unserer Websites kann eine persönliche Beratung nicht ersetzen! Auf diesen Websites enthaltene Informationen sind kein Angebot zum Vertragsabschluss und stellen keinerlei Empfehlung für den Kauf oder Verkauf von den auf unseren Websites dargestellten und/oder anderen Produkten und/oder für sonstige Dispositionen, dar, die dazu geschaffen sind, Entscheidungen für Veränderungen im Vermögensstock des Users abzuleiten. Die angebotenen Informationen dienen ebenfalls nicht als Grundlage für Investitionsentscheidungen, die nur nach einer entsprechenden Beratung nach [i]Risiko
    Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
    Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
    • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
    • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
    • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
    • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
    • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
    • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
    Risiko
    , Ertrag, Liquidität, [i]Anlagehorizont, Anlagedauer
    Dauer der Anlage, bestimmt hauptsächlich die Assetklasse, das heisst die Wertpapierauswahl.
    Anlagehorizont
    , nach der individuellen bzw. wirtschaftlichen Situation, steuerlichen Aspekten und den konkreten Bedürfnissen des Users erfolgen sollte, sofern der User nicht selbst professioneller Marktteilnehmer ist oder aufgrund ausreichender Kenntnisse keiner Beratung bedarf.
  3. [i]Risiko
    Verlustgefahr. Auch Ungewissheit über zukünftige Ereignisse als Gefahrenmoment.
    Es wird zwischen mehreren Risikofaktoren unterschieden:
    • Bonitätsrisiko: Risiko, dass ein Kredit nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden kann.
    • Inflationsrisiko: Verliert die Währung eines Landes an Wert, so verringert sich die Kaufkraft des Geldes.
    • Liquiditätsrisiko: Risiko, dass ein Anleger nicht genüg bare Mittel für einen Aktienkauf oder -verkauf zur Verfügung hat oder das Aktienvolumen gering ist.
    • Marktrisiko: Risiko von Kursrückgängen an der Börse.
    • Währungsrisiko: Verlustrisiko bei Anlagen an ausländischen Börsen.
    • Zinsrisiko: Durch steigende Zinsen kann der Kurs festverzinslicher Wertpapiere sinken.
    Risiko
    hinweise zu Wertpapiergeschäften und Finanzierungen
    Angaben zur [i]Performance
    Die Performance zeigt die Wertentwicklung eines Investments oder eines Portfolios. Meist wird zum Vergleich ein sogenannter Benchmark als Referenz genommen, um die Performance im Vergleich zum Gesamtmarkt oder zu den Branchen darzustellen. Die Performance wird in Prozent ermittelt. Die Performanceberechnung erfolgt in der Regel gemäß der BVI-Methode, d.h. die Wertentwicklung berechnet sich auf Basis von Rücknahmepreisen unter Berücksichtigung der vollständigen Wiederanlage aller zwischenzeitlichen Ausschüttungen zum jeweiligen Rücknahmepreis.
    Performance
    , Wertentwicklung oder Verzinsung für die Vergangenheit lassen keinen Rückschluss auf die Ertragsfähigkeit oder Wertentwicklung für die Zukunft zu und sind daher für eine Zukunftsprognose nicht geeignet. Einzelne Berechnungen, Tabellen und Diagramme dienen zudem nur der Veranschaulichung und sind nicht zur praktischen Anwendung gedacht. Anlageinstrumente, wie z.B. [i]Investmentfonds, Fonds
    Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
    Investmentfonds
    , unterliegen ungeachtet einer [i]Diversifikation, Risikostreuung
    Streuung, Grundidee der Anlage in Investmentfonds ist der Grundsatz der Risikomischung. Das Portfolio eines Investmentfonds besteht aus einer Vielzahl verschiedener Wertpapiere. Jedes einzelne Wertpapier birgt neben Chancen auf Kursgewinne auch Risiken, die zum einen im Wertpapier selbst liegen und als "titelspezifische Risiken" bezeichnet werden. Zum anderen resultieren Gefahren aus der Entwicklung der einzelnen Wertpapiermärkte (Asset-Klassen-Risiko) und des Weltaktienmarktes insgesamt (Gesamtmarktrisiko). Die ersten beiden Risikoarten können durch eine richtig verstandene, systematische Diversifikation vollständig beseitigt werden, die dritte nicht. Da die ersten beiden Risikoarten nicht zwingend getragen werden müssen, "zahlt" der Markt dafür auch keinen Risikozuschlag. Somit tragen Anleger, die das titelspezifische und das Asset-Klassen-Risiko nicht wegdiversifizieren, Risiken, für die sie keinen Renditeaufschlag erhalten. Eine systematische Diversifikation führt also dazu, dass das Risiko eines Portefeuilles geringer ausfällt als der gewichtete Durchschnitt der Risiken seiner Einzelpositionen.
    Risikostreuung
    , einem immanenten und nicht quantifizierbaren Marktrisiko. Die Kurse können daher nicht nur steigen, sondern auch fallen und können somit eine negative Wertentwicklung aufweisen, insbesondere durch Änderung der zugrunde liegenden Kurse von [i]Anleihe, Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert
    Auch: Schuldverschreibung, Obligation, Rentenwert. Englisch: bond, loan. Bezeichnung für alle Schuldverschreibungen mit festgesetzter (fester oder variabler) Verzinsung und fester Laufzeit (meist zwischen 5 und 30 Jahren) sowie vertraglich fixierter Tilgung. Sie dienen der Beschaffung langfristiger Finanzierungsmittel. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen).
    Anleihe
    n und/oder [i]Aktie
    Bei einer Aktiengesellschaft gehört das Unternehmen den Aktionären, die Aktien besitzen. Eine Aktie hat in der Regel einen Nennwert. Dieser gibt an, mit welchem Anteil eine Aktie am Grundkapital einer AG beteiligt ist. Ein Aktionär haftet in Höhe seines prozentualen Anteils an der Gesellschaft und wird durch die Dividende am unternehmerischen Erfolg (Gewinn) der AG beteiligt. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat ein Aktionär die Möglichkeit, z.B. über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Während Stammaktien ("Stämme") dem Besitzer ein Stimmrecht pro Aktie zusichern, haben Vorzugsaktien ("Vorzüge") kein Stimmrecht, erhalten jedoch eine etwas höhere Dividende als Stammaktien.
    Aktie
    n und/oder adäquater Finanzinstrumente, Währungsschwankungen, Änderungen des jeweiligen Zinsniveaus, vorübergehender oder dauerhafter Liquiditätsmangel eines Marktes, Änderungen steuer-/rechtlicher Bestimmungen, vorzeitiger Auflösung und sonstigen Risiken. Der Anleger kann daher mehr oder weniger des ursprünglich investierten Betrages zurückerhalten, wobei auch, trotz aller Erfahrungen des produktgebenden [i]Emittent
    Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren. Bei Aktien handelt es sich um Unternehmen; bei Anleihen kann es sich um Unternehmen, öffentliche Körperschaften, den Staat und andere Institutionen handeln.
    Beispiel: Der Emittent der Österreichischen Bundesanleihen ist der Staat Österreich.
    Emittent
    en, ein Totalverlust nicht ausgeschlossen werden kann. Insbesondere sind die Informationen über Anlageinstrumente (Investment- [i]Investmentfonds, Fonds
    Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
    Fonds
    udgl.) kein Angebot an US-Investoren, soweit es sich nicht um nach dem Securities Act 1933 registrierte [i]Investmentfonds, Fonds
    Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
    Investmentfonds
    handelt.
    Bei Krediten und Finanzierungen liegt überdies die letztendliche Entscheidung über die Vergabe, der [i]Bonität
    Bonität ist Rückzahlungsfähigkeit (oft auch Rückzahlungswilligkeit) des Schuldners, definiert durch die mögliche Besicherung (Immobilien, Fabriken, Kraftwerke, etc.) und die Fähigkeit zur Zahlung der Zinsen und der Schuld.
    Bonität
    sbewertung, vereinbarten Zinssätze und Gebühren und sonstigen Konditionen, bei der kreditgebenden Bank, weshalb die hier angeführten Berechnungen nur Musterberechnungen darstellen, wie sie sich aus unseren langjährigen Erfahrungswerten bisher durchschnittlich ergeben haben. Zukünftige Zinsentwicklungen und/oder Währungskurse können nicht garantiert werden.
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  7. Prospekte zu [i]Investmentfonds, Fonds
    Französisch: Kapital. Fonds sind durch Kapitalanlagegesellschaften oder Fondsgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen, die in Aktien, Immobilien etc. investiert werden. Die Anleger dieser Fonds erhalten Anteilsscheine am Fondsvermögen. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen etc., werden diese in der Regel an die Anteilseigener ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds werden diese Erträge reinvestiert, was sich im Wertanstieg des Fondsanteils niederschlägt.
    Investmentfonds
    , Versicherungsprodukten und soweit verfügbar, von sämtlichen Produkten, die KONTRAKTA für ihre Kunden im Sortiment hält, können vom User schriftlich angefordert werden. KONTRAKTA behält sich jedoch das jederzeit ausübbare Recht vor, für Versand und Verpackung einen angemessenen Kostenersatz vom Besteller zu fordern.
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